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Auf Katastrophen spezialisiert

Es gibt noch einen Sklavenhandel

 

 

Nach längerer Pause und intensiver Vorbereitung ging es endlich weiter. Ein wohlhabender Japaner hatte beträchtliche Summen investiert und die Organisation wieder zum Leben erweckt. Das Vorhaben war von Anfang an groß angelegt und sorgfältig geplant. So kam es, daß eine Berliner Schulklasse der Max-Traut-Berufsschule (52.50082984299853, 13.486747723202082) bei einem Wettbewerb ein einwöchiges Klettercamp in Südtirol gewann.

Das Ganze war fingiert: Die Klasse war bewußt ausgewählt worden. Es handelte sich um eine Ausbildungsklasse für Anlagenmechaniker. Von den 27 Schülern war nur ein einziges Mädchen dabei. Alle befanden sich im dritten Lehrjahr und waren zwischen 18 und 24 Jahre alt. Viele von ihnen waren auch in ihrer Freizeit sportlich aktiv und verfügten über einen entsprechend trainierten Körperbau.

An der Schule und unter den Schülern ahnte natürlich niemand, was sich hinter dem scheinbar harmlosen Gewinn verbarg.

An einem Freitagabend startete die Reise. Man traf sich am Berliner Hauptbahnhof, und kurz vor Mitternacht – genau um 23:28 Uhr – fuhr der Zug mit 26 Schülern (einer war kurzfristig erkrankt) und zwei Lehrkräften in Richtung Süden ab. In München mußte man umgestiegen; von dort ging es mit dem 7:23-Uhr-Zug weiter nach Bozen in Südtirol.

 

Kurz vor Mittag erreichten sie Bozen. Dort wurden sie von einem vermeintlich örtlichen Verantwortlichen abgeholt und mit einem Bus ins Camp gebracht.

Die Fahrt führte auf einer wunderschönen Route durch die Südtiroler Berge, doch die meisten Schüler waren von der nächtlichen Reise stark erschöpft. Gegen 14 Uhr kamen sie schließlich am Camp an: einem Zeltplatz direkt unterhalb der beeindruckenden Staumauer (46.510157, 10.727184). Dort standen Zwei- bis Drei-Personen-Zelte sowie ein größerer Pavillon für die Verpflegung bereit. Auch sanitäre Anlagen waren vorhanden. Besonders die gewaltige Höhe der Staumauer hinterließ bei allen einen tiefen Eindruck.

Nach der Ankunft gab es zunächst eine ausgiebige Verpflegung: Nudeln, Pommes, Schnitzel und Pizza, dazu verschiedene frische Salate und einige Süßspeisen. Anschließend bezogen die Teilnehmer ihre Zelte. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung – viele nutzten die Zeit, um Eltern, Freundinnen und Freunde darüber zu informieren, daß auf der Anfahrt alles gut gelaufen war.

Am Abend traf man sich zum gemeinsamen Grillen am offenen Feuer. Es wurde ein vergnüglicher Samstagabend voller guter Stimmung und Gespräche. Am nächsten Tag sollte es endlich losgehen. Für viele war das Klettern Neuland, und sie waren neugierig, wie hoch sie an der Staumauer hinauf klettern würden.

Am Sonntag begann dann das eigentliche Klettern. Den meisten machte es großen Spaß, und sie powerten sich ordentlich aus. Am Abend gingen sie so relativ früh in die Zelte, um sich auszuschlafen und Kräfte für den kommenden Tag zu sammeln.

Aber in dieser Nacht von Sonntag auf Montag war alles von langer Hand geplant. In den Getränken befand sich ein Schlafmittel, und so waren schließlich alle ungewöhnlich früh eingeschlafen. Der Schlaf war tief und fest – so tief, daß niemand bemerkte, was sich draußen auf dem Zeltplatz abspielte.

Gegen 22 Uhr begannen einige Männer damit, die Zelte eines nach dem anderen zu öffnen. Schon seit geraumer Zeit stand am äußersten Ende des Platzes ein Lastwagen, dessen Anwesenheit niemand hinterfragt hatte. Nun setzte sich der Plan in Bewegung.

Die Männer gingen zum ersten Zelt. Einer öffnete vorsichtig den Reißverschluß und leuchtete kurz hinein. Die beiden Männer darin schliefen tief und reglos. Nachdem man sich davon überzeugt hatte, daß sie nicht aufwachen würden, wurde ihnen vorsichtshalber noch ein zusätzliches Betäubungsmittel verabreicht. Anschließend wurden sie aus dem Zelt getragen und auf die Ladefläche des Lastwagens gebracht. Dort legte man sie ab und fesselte ihnen die Hände mit Handschellen auf dem Rücken.

Genauso verfuhr man mit den Bewohnern der übrigen Zelte. Einzig das Zelt der Lehrkräfte blieb unangetastet.

Bereits gegen Mitternacht setzte sich der Lastwagen schließlich in Bewegung. Die unfreiwillige „Fracht“ wurde durch das Martelltal nach Goldrain und weiter über Bozen und Treviso in Richtung Venedig transportiert. Von dort ging es weiter nach Triest und schließlich über die Grenze nach Slowenien.

Das Ziel war ein kleiner Hafen bei Pomorsko društvo Ankaran (45.571829, 13.743211).

Währenddessen nahm die Katastrophe auf dem Zeltplatz ihren Lauf.

Ein Teil der Staumauer wurde durch eine Drohne gesprengt. Mit ungeheurer Wucht brachen sich die Wassermassen ihren Weg ins Tal und ergossen sich über den Zeltplatz. Die Lehrkräfte in ihrem Zelt hatten keine Chance. Auch mehrere Häuser im Martelltal wurden zerstört oder schwer beschädigt.

Als die Rettungskräfte schließlich eintrafen, bot sich ihnen ein Bild der Verwüstung. Die Bilanz war erschütternd: Fünf Einheimische waren ums Leben gekommen, und von der gesamten Schulklasse fehlte jede Spur.

Der Fall ging innerhalb weniger Tage durch sämtliche Medien. Wie konnte so etwas geschehen? Wer war dafür verantwortlich? Handelte es sich tatsächlich um eine verirrte russische Drohne? Oder war der Dammbruch Teil eines gezielten Anschlags? Die Spekulationen überschlugen sich.

Eines schien jedenfalls festzustehen: Die gesamte Schulklasse mußte tot sein.

 

Doch die Wahrheit sah vollkommen anders aus.

Tatsächlich waren die Schüler wohlauf – wenn man das unter den gegebenen Umständen überhaupt so nennen konnte. In den frühen Morgenstunden hatte man sie aus dem Lastwagen auf eine Jacht umgeladen. Kaum war die Verladung abgeschlossen, verließ das Schiff den Hafen bei Pomorsko društvo Ankaran.

Draußen auf See erfolgte eine weitere Übergabe. Die Jugendlichen wurden von der Jacht auf ein Frachtschiff gebracht, das von Triest aus Kurs auf Wladiwostok im Osten Rußlands genommen hatte.

 

Während in Berlin die Trauer um die vermeintlich verstorbene Schulklasse immer größer wurde, schipperten die Jugendlichen völlig ahnungslos an Bord des Frachtschiffes auf einer Weltreise. Die Route führte vom Mittelmeer durch den Suezkanal, weiter durch den Golf von Aden und über das Arabische Meer. Anschließend ging es durch den Golf von Bengalen, vorbei an Malaysia, Indonesien und den Philippinen.

Weiter führte die Reise durch den Golf von Thailand und das Südchinesische Meer. Das Schiff passierte das Ostchinesische Meer, fuhr an Südkorea und Japan vorbei und näherte sich schließlich dem Japanischen Meer. Doch noch bevor das Frachtschiff seinen Kurs auf Wladiwostok änderte, erfolgte erneut eine Verladung.

 

Erst irgendwo im Mittelmeer kamen die Jugendlichen nach der Betäubung wieder zu sich.

Bis dahin hatte niemand von ihnen auch nur annähernd verstanden, was geschehen war.

Das Erste, was sie wahrnahmen, war Dunkelheit.

Sie befanden sich in einem metallenen Raum, etwa vier mal sieben Meter groß und vermutlich drei Meter hoch. Es gab keine Fenster, keine erkennbare Möglichkeit nach draußen zu sehen. Statt dessen drang ein gleichmäßiges, tiefes Rumoren durch die Wände.

Zunächst konnte niemand dieses Geräusch einordnen.

Einige waren noch benommen, andere hatten Schwierigkeiten, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen. Sie wußten nicht, wo sie waren oder wie viel Zeit vergangen war. Erst nach und nach wurde ihnen klar, daß das dumpfe Vibrieren von Schiffsmotoren stammen mußte.

Einer nach dem anderen erwachte.

Und dann bemerkten sie ihre Hände.

Die Handschellen.

Innerhalb weniger Augenblicke verwandelte sich die anfängliche Orientierungslosigkeit in blanke Angst. Jeder versuchte herauszufinden, was passiert war, doch niemand konnte eine Erklärung liefern.

Sie trugen noch immer die Kleidung, in der sie eingeschlafen waren. Einige hatten Jogginghosen an, viele jedoch nur Unterwäsche. Manche waren oberkörperfrei, einige barfuß, andere trugen noch ihre Socken.

Der lange Transport hatte seine Spuren hinterlassen. Einige hatten sich während ihrer Bewußtlosigkeit eingenäßt. Andere hatten verzweifelt versucht, den Drang zu unterdrücken, bis es irgendwann nicht mehr möglich gewesen war.

Der metallene Raum stank erbärmlich.

Doch schlimmer als der Gestank war für viele das Gefühl der vollkommenen Hilflosigkeit. Sie waren gefesselt, eingesperrt und wußten nicht, wo sie sich befanden. Die Situation war für die Jugendlichen zutiefst entwürdigend.

Manche versuchten zu weinen, andere redeten ununterbrochen auf ihre Mitschüler ein, als könnten sie sich gegenseitig dadurch versichern, daß all das nicht wirklich passierte. Wieder andere saßen einfach nur still da und starrten ins Leere.

Dann, irgendwann, bewegte sich die einzige Tür.

Ein metallisches Geräusch ließ augenblicklich alle Gespräche verstummen.

Die kleine Tür öffnete sich.

Zwei bewaffnete Uniformierte traten herein und stellten sich links und rechts des Eingangs auf. Zwischen ihnen erschien ein weiterer Mann.

Er trug einen gut sitzenden Anzug und wirkte im Gegensatz zu den Bewaffneten beinahe lässig. Sein Auftreten war ruhig, fast beiläufig, als wäre das hier ein ganz gewöhnlicher Vorgang.

Er ließ seinen Blick über die Jugendlichen schweifen.

Dann sagte er einen einzigen Namen.

„Niklas. Vortreten und mitkommen!“

Niklas war normalerweise ein recht vorwitziger Junge. Er nahm kein Blatt vor den Mund, widersprach gern und hatte für gewöhnlich immer einen passenden Spruch auf den Lippen.

Doch diesmal war alles anders.

Als er seinen Namen hörte, schien ihm das Herz in die Hose zu rutschen. Die gesamte Situation überforderte ihn vollkommen. Er blickte zunächst unsicher zu seinen Mitschülern, als hoffte er, irgendwo eine Antwort oder Hilfe zu finden.

Doch niemand sagte etwas.

Langsam stand Niklas auf.

Mit zitternden Schritten ging er auf den Mann im Anzug zu. Seine Angst war ihm deutlich anzusehen, trotzdem gehorchte er. Er passierte die beiden bewaffneten Männer und folgte dem Anzugträger nach draußen.

Die Tür Schloß sich hinter ihnen.

Für einen kurzen Moment herrschte absolute Stille.

Dann verließen auch die beiden Bewaffneten den Raum.

Die Jugendlichen blieben allein zurück.

Niemand wußte, wohin Niklas gebracht worden war.

Und niemand wußte, wer als Nächstes aufgerufen werden würde.

 

 

Niklas wurde durch mehrere Gänge geführt, bis sie schließlich einen hell erleuchteten, weiß gefliesten Raum erreichten. Die Tür fiel hinter ihm ins Schloß.

Einer der Uniformierten trat näher und nahm ihm die Handschellen ab. Für einen kurzen Augenblick rieb Niklas sich die schmerzenden Handgelenke. Doch bevor er überhaupt fragen konnte, was nun geschehen würde, erhielt er die nächste Anweisung.

Er sollte sich ausziehen.

Niklas zögerte.

Die beiden bewaffneten Männer machten unmißverständlich klar, daß es keine Diskussion darüber geben würde. Mit hochrotem Kopf und gesenktem Blick kam er schließlich der Aufforderung nach. Ihm war die Situation zutiefst peinlich. Noch schlimmer aber war das Gefühl, von völlig fremden Menschen kontrolliert zu werden und keinerlei Möglichkeit zu haben, sich dagegen zu wehren.

Anschließend mußte er unter ihrer Aufsicht duschen.

Auch dabei wurde jeder einzelne Schritt vorgegeben. Haare waschen, gründlich reinigen, noch einmal nachwaschen – nichts blieb ihm selbst überlassen, so mußte er auch auf Anweisung seine Vorhaut zurückziehen und die Eichel gründlich reinigen, einen Finger in das Poloch schieben um auch dort gründlich zu waschen. Die Männer achteten darauf, daß er ihren Anweisungen folgte, und Niklas versuchte verzweifelt, einfach nicht darüber nachzudenken war aber knallrot im Gesicht angelaufen.

Er fühlte sich nicht wie ein Mensch, sondern wie jemand, über den andere nach Belieben verfügen konnten.

Als er schließlich fertig war, bekam er ein Handtuch. Immerhin wurde ihm gestattet, es sich um die Hüfte zu wickeln. Für einen Moment empfand er das beinahe als Erleichterung.

Doch diese hielt nicht lange an.

„Mitkommen.“

Niklas folgte ihnen.

Diesmal ging es über eine Treppe zwei Decks tiefer. Je weiter sie nach unten kamen, desto stärker wurde das Dröhnen der Maschinen. Das Vibrieren des Schiffes war inzwischen permanent zu spüren. Es schien durch den Boden, die Wände und sogar durch Niklas' Körper zu gehen.

Unten angekommen, führte der Weg in einen langen, schmalen Gang.

Links und rechts befanden sich Türen.

Eine nach der anderen passierten sie.

Niklas versuchte, sich die Umgebung einzuprägen, doch alles sah gleich aus: graues Metall, kahle Wände, schwere Türen. Es gab keine Fenster und keinerlei Hinweis darauf, wo genau sie sich befanden.

Schließlich blieb der Mann im Anzug vor einer der letzten Türen stehen.

Er öffnete sie.

„Eintreten, Sklave!“

 

Niklas blieb wie angewurzelt stehen.

„Was?“

Der Mann wiederholte sich nicht. Statt dessen deutete er lediglich in den Raum.

Niklas trat ein.

Die Zelle war winzig, vielleicht zwei mal zwei Meter. Gegenüber befand sich eine schmale Liegefläche. An den Seiten standen sich ein WC und ein kleines Waschbecken gegenüber.

 

Mehr gab es nicht.

„Dein neues Zuhause für die nächsten drei Wochen.“

Niklas drehte sich erschrocken um.

Noch bevor er reagieren konnte, wurde ihm das Handtuch von der Hüfte gezogen. Dann fiel die schwere Tür mit einem lauten Krachen ins Schloß.

Niklas war allein.

Für einige Sekunden stand er einfach nur da und konnte nicht begreifen, was gerade geschehen war.

Er war nackt.

Eingesperrt.

Und irgendwo auf einem Schiff, dessen Ziel er nicht kannte.

Er blickte sich langsam in seinem neuen „Zuhause“ um.

Die Liegefläche bestand aus einer dicken, schwarzen Gummimatte. Der Rest des Raumes schien vollständig aus Metall zu bestehen. Boden, Wände, Toilette und Waschbecken – alles wirkte kalt, zweckmäßig und unpersönlich.

Nur die Temperatur war angenehm. Nicht kalt und nicht zu warm.

Das machte die Situation beinahe noch unwirklicher.

Niklas setzte sich auf die Gummimatte und zog die Beine an. Er versuchte, seine Gedanken zu ordnen.

Was waren das für Menschen?

Warum hatten sie ausgerechnet ihre Klasse entführt?

Warum waren sie überhaupt noch am Leben?

Und was sollte in drei Wochen passieren?

Er wußte auf keine dieser Fragen eine Antwort.

Dann vergingen vielleicht dreißig Minuten.

Niklas hatte sich gerade etwas beruhigt, als er plötzlich ein Geräusch hörte.

Eine Tür wurde geöffnet.

Stimmen drangen durch den Gang.

Dann hörte er deutlich:

„Eintreten, Sklave!“

Eine Tür krachte zu.

Niklas fuhr hoch.

Das konnte kein Zufall sein.

Er ging näher an die Wand und lauschte angestrengt.

Nebenan.

Da war jemand.

Ein Mitschüler.

„Leon“, schoß es ihm durch den Kopf.

Tatsächlich war es ein Leon gewesen, der nach ihm aufgerufen worden war.

Auch Leon hatte den gleichen Weg durchlaufen. Auch ihm waren die Handschellen abgenommen worden, auch er war anschließend hierhergebracht und in einer der kleinen Zellen eingeschlossen worden.

Nun saß er nur wenige Meter von Niklas entfernt – genauso ratlos und verängstigt wie er.

Beide wußten nicht, was vor sich ging.

Und beide wußten nicht, was noch kommen würde.

Währenddessen wurde oben bereits der nächste Schüler aufgerufen.

Der zweite Leon.

Auch er mußte dem Mann im Anzug folgen.

Doch bei ihm kam es zunächst zu Widerstand.

Als man ihm befahl, sich auszuziehen, weigerte er sich.

„Nein!“

Der Mann im Anzug blieb vollkommen ruhig.

Die beiden Uniformierten hingegen traten auf ihn zu.

Leon wich zurück.

„Ich ziehe mich nicht aus!“

Dann ging alles sehr schnell.

Einer der Männer setzte ein Elektroschockgerät gegen ihn ein. Leon sackte getroffen zu Boden. Für einen Moment blieb er benommen liegen.

Als er wieder zu sich kam, war sein Widerstand gebrochen.

Er hatte verstanden, daß die Männer vor ihm nicht verhandelten.

Kurz darauf wurde auch er in eine der Zellen gebracht.

Wieder fiel eine Tür ins Schloß.

Und wieder war ein Schüler allein.

So ging es weiter.

Einer nach dem anderen wurde aus dem großen Raum geholt. Die Namen wurden aufgerufen, die Schüler verschwanden durch die Tür und kehrten nicht zurück.

Ben.

Elias.

Jan.

Noah.

Philipp.

Moritz.

Jannik.

Fabian.

Luca.

Tim.

Finn.

Jonas.

Simon.

Nico.

David.

Alexander.

Tom.

Felix.

Paul.

Louis.

Maximilian.

Einer nach dem anderen verschwand.

Oben wurde es mit jeder Stunde stiller.

Unten hingegen füllten sich die Zellen.

Die Jugendlichen konnten einander nicht sehen, doch manchmal hörten sie Geräusche durch die Wände. Ein Klopfen. Schritte auf dem Gang. Eine Tür, die geöffnet wurde. Eine Stimme. Danach wieder Stille.

Niklas begann irgendwann, an die Wand zu klopfen.

Dreimal.

Kurze Pause.

Dreimal.

Von nebenan kam eine Antwort.

Dreimal.

Für einen kurzen Moment fühlte er sich nicht mehr ganz allein.

Sie waren noch da.

Sie waren alle noch da.

Julia war die Letzte, die im großen Raum zurückblieb.

Mehr als dreizehn Stunden waren inzwischen vergangen, seit ihre Mitschüler einer nach dem anderen aus dem Raum geführt wurde. Sie war erschöpft, verängstigt und völlig orientierungslos.

Als schließlich auch ihr Name fiel.

Sie wurde abgeholt, durch die gleichen Gänge geführt und ebenfalls in dem weißen Raum gereinigt. Danach brachte man auch sie nach unten und sperrte sie in eine der Zellen.

Mit dem Zuschlagen ihrer Tür war der große Raum endgültig leer.

Die Klasse war verschwunden.

Nicht tot.

Nicht befreit.

Sondern eingesperrt.

Insgesamt gab es fünfzig dieser Zellen auf dem Schiff.

 

Nun waren sechsundzwanzig davon belegt.

Vierundzwanzig standen noch leer.

 

 

Den meisten war die Wasch-Prozedur äußerst peinlich und sie waren froh als sie es überstanden hatten, aber es gab auch drei die dabei richtig geil wurden, Noah, Luca und Simon bekamen beim waschen voll den Ständer. Sie liefen auch total rot und peinlich berührt im Gesicht an aber man merkte ihnen an sie fanden sowas geil. Von Männern dabei beobachtet und angewiesen zu werden.

 

Niklas saß seit Tagen, Wochen in seiner Zelle. Täglich ging eine Klappe am Boden der Tür auf und es gab Essen, dies bestand meist aus 2 Äpfeln und einer großen Portion Reis oder Nudeln auch mal eine Art Kartoffelpüree waren dies. Darüber war meist eine Sauce.  Nichts besonderes aber es war genießbar. Dies wurde alles in einer rechteckigen Blechschüssel die er am Abend wieder abgeben mußte serviert. Anfangs hatte er sie nicht ganz gereinigt zurück gegeben dann bekam er am nächsten Tag in dieser erneut sein Essen. Es waren Nudeln wobei an den Rändern noch der Reis vom Vortag klebte. Auch die Kerngehäuse der Äpfel vom Vortag waren dann unter den Nudeln auf dem Tablett. Inzwischen entsorgte er diese im WC und reinigte auch sein Tablett sehr gründlich.

 

Er hörte zwar ab und an ein Klopfen aber vor allem das Dröhnen der Motoren so war er mit sich und seinen Gedanken allein. Immer wieder kreisten die Fragen. Was sollte das alles? Wohin fährt dieses Schiff? Es fuhr schon so lange! Niklas war im letzten Lehrjahr und wollte dann erstmal sportlich weiter durchstarten, er war begeisterter Fußballer beim FC Kreuzberg Berlin. Er dachte an seine Kammeraden vor allem an Luca und Jan die Teamkollegen von ihm waren und jetzt wohl auch hier irgendwo auf dem Schiff sind.

Von der Sprengung des Damms und dem damit verbundenem verwischen der Spuren hatte er ja nichts mitbekommen so ging er von einer Entführung aus und damit einer großangelegten Suche nach ihm und der ganzen Schulklasse. Sie konnten doch nicht einfach so verschwinden ohne das das bemerkt worden wäre. So hoffe er auf baldige Befreiung.

 

 

Luca saß genauso in seiner Zelle, er war aber einer der bei der Reinigung voll einen Ständer bekommen hatte, die Situation vor den Uniformierten hatte ihn mächtig geil gemacht. In seiner Zelle sitzend fühlte er nun in einer Mischung aus Angst, Verzweiflung auch bei ihm kreisten die Fragen. Was war passiert, aber auch eine gewisse Erwartung, das ganze machte ihn auch geil. Genau konnte er sich das nicht erklären. Mehrfach hatte er sich schon einen runtergerubbelt als er an diese Duschszene dachte, er da so schutzlos nackt vor den geilen Uniformierten.

Luca ist 22 Jahre auch sportlich aber etwas weniger muskulös wirkend im Vergleich zu Niklas. Was im Fußballverein keiner und auch sonst nur wenige wissen,  Luca ist gay und steht sogar auf härteren Sex. Er bietet sich seit er 18 Jahre ist immer mal wieder aktiv dominanten Männern an teilweise auch gegen Taschengeld. Unter anderem war eines seiner Treffen ein japanischer Mann im Berliner Adlon gewesen das ist zwar schon gut zwei Jahre vorbei aber an dieses Treffen kann er sich noch gut erinnern, es war sein erster und einziger Besuch im Adlon gewesen. In der Lobby traf er auf einen jungen Mann der sich als Sekretär des Herrn vorstellte. Er nahm ihn mit aufs Zimmer oder man muß wohl eher sagen in die Suite. Dort waren im Eingangsbereich auch zwei Uniformierte postiert, an denen mußte er vorbei und er wurde ins Bad geschickt sich auszuziehen und frisch zu machen.

Die Uniformen der Uniformierten erinnerten ihn je mehr er darüber nachdachte an die der Männer hier am Schiff.

Damals im Adlon, als er dann nackt aus der Dusche trat führten ihn die Uniformierten in die Suite dort saß dann auch der Mann mit dem er das Date ausgemacht hatte, ein japanischer Mann im Anzug sehr vornehm gekleidet. Er bekam voll einen Ständer und wurde vor ihm auf die Knie gedrückt. Total geil aber auch etwas eingeschüchtert von den vielen Personen im Raum, zwei Uniformierte junge Männer, der ebenfalls junge eher europäisch aussehende Sekretär und dann die Hauptperson der japanische Geschäftsmann. Dieser ließ sich von Luca überall lecken, die Anweisungen wurden auf japanisch gegeben und vom Sekretär übersetzt. Luca führte alles bereitwillig aus und empfand das als sehr geil so.

Nach zwei Stunden spritzte der Japaner ihm mitten ins Gesicht, verwischte es mit der Hand über sein Gesicht und in die Haare.  Dann Inspizierte er noch kurz den Körper von Luca, vor allem auch den  bisher ungenutzten aber meist steifen Schwanz und winkte dann ab.

Der Sekretär übergab ihm 300 Euro das war vorher als Taschengeld für dieses Treffen vereinbart gewesen, ein duschen oder waschen wurde ihm verwehrt, so verließ er mit dem Sperma des Kunden das Hotel und fuhr so heim. Die gesamte Situation war für ihn megageil. Sowas hatte er danach nicht nochmals erlebt.

Gerade jetzt in der Einsamkeit seiner Zelle ging ihm das nun ständig durch den Kopf und brachte seinen Schwanz dazu steif zu werden.

Das Luca gay ist wußte aus der Schule nur Simon, sie hatten sich zwar erst vor gut 3 Jahren hier in der Schule kennengelernt und anfangs nicht sehr beachtet. Aber dann eines Tages trafen sie in einem einschlägigen Club aufeinander. Seitdem wußten sie voneinander. Simon lebte seine sexuelle Seite mehr aus und zeigte sich offener viele wußten so, das er gay war. Simon ist recht groß mit 1,94 Meter und schlank. Trotz seiner 21 Jahre hat er bereit seit drei Jahren einen festen Freund, Mathias ein 30 jähriger Arzt für Allgemeinmedizin.

 

Simon dachte viel an seinen Freund, er vermißte ihn sehr, auch seine Ratschläge die hätte er jetzt sicher in dieser Situation gut gebrauchen können, während er hier so nackt beschämt in der Zelle die Zeit absaß total im Ungewissen was passieren würde.

 

 

Ein weitere Boy, Jannik, normalgebaut ab und an im Fitneßstudio liebte ansonsten aber auch gutes Essen und war mit seinen 24 Jahren einer der älteren in der Klasse.  Dort war er auch oft als der Vorlaute und  Rädelsführer auch gegenüber den Lehrkräften und seinen Ausbildnern aufgefallen, er sagte immer gleich sehr klar was er dachte und was ihm nicht paßte. Auch er hatte sich in der Dusche sehr aufgeführt und hatte sogar zweimal einen Stromstoß beim ausziehen und dann auch noch einen auf dem Weg zur Zelle kassiert. Inzwischen saß er nun wohl über 10 Tage in der Zelle und fühlte sich gebrochen. Er wußte nicht was das alles sollte, wo er war, wo es hinging und warum er hier nackt war. Die erste Essensration hatte er noch durch seine Zelle geschleudert und mit dem Tablett gegen die Wände geschlagen aber nachdem keiner reagierte hatte und er am zweiten Tag schon sehr hungrig war, hatte er dann aufgegeben. Sein Essen bekam er täglich auf seinem durch diesen Wutanfall sehr verbeulten Tablett, so daß er täglich daran erinnert wurde. Seine Zelle hatte er mühevoll mit den Händen und dem Wasser vom Wasserhahn von den Essenresten die verteilt waren gereinigt nicht zuletzt da diese anfingen unangenehm zu riechen.

 

Plötzlich stoppten die Maschinen, im Südchinesischen Meer legte erneut eine Jacht am Frachtschiff an, Sie kam von den Philippinen und hatte 21 Philippiner an Bord, die ebenfalls betäubt waren und in den ersten großen Raum ausgeladen worden waren.  Als die Jacht ablegte war auch Julia mit an Bord, sie war erneut betäubt worden und der Besatzung der Jacht mitgegeben worden. Für eine Frau war hier nicht wirklich Verwendung so war sie lediglich mitgenommen worden und wurde nun in Manila an ein Bordell geliefert wo sie angekettet ihre Dienste zu verrichten hatte, viele hier wollten europäische Frauen.

Nachdem die Jacht abgelegt hatte und die Neuzugänge erwachten begann man mit der gleichen Prozedur, man holte sie einzeln aus dem Raum ließ sie sich reinigen und brachte sie dann in die noch feien Zellen.

 

Man hatte in der Manilabucht von Manila ausgehend, eine Gay-Event auf einem Schiff veranstaltet, ein fröhliches Fest bei dem getanzt und getrunken wurde. Plötzlich wurden aber alle immer müder und es begann ein großes Schlafen. Ein Schlafmittel in den Getränke hatte hier sein Werk getan.

Offiziell ist die Jacht gesunken und somit wurden alle später für tot erklärt. Nach drei Tagen der Suche wurde die Suche dann bereits eingestellt man hatte kein Hoffnung mehr.

So waren nun auch Joshua, John-Mark, Christian, Justin, James, John-Carl, Adrian, Angelo, Daniel, Kevin, Mark-Anthony, John-Paul, Nathaniel, Gabriel, Ezekiel, Mark, Nathan, Ryan, Jerome, John- Michael und Richard in der Gewalt der Entführer und nackt in den Zellen.

 

Angelo war gemeinsam mit seinem Freund

 John-Michael auf die Party gegangen sie hatte in der Szene davon gehört und fanden die Idee sehr geil, gemeinsam mit anderen gleichgesinnten einen Abend auf dem offenen Meer abfeiern. Für die Registrierung mußte man seine Daten im Internet übermitteln, Paß und ein Foto. 

 

Aufgrund dieser Angaben waren die Boys handverlesen, alle zwischen 18 bis 25 Jahre alt und körperlich gut gebaut.

Angelo war 22 Und sein Freund John-Michael 23 Jahre. Nun saß auch Angelo in so einer Zelle und verstand nicht was passiert war. Kurz hatte er seinen John noch gesehen aber dann wurden sie einzeln zu dieser peinlichen Duschaktion und dann getrennt hier in die Zellen geführt. Vieles ging ihm durch den Kopf ein Attentat eines Schwulenhassers, aber dann hätte er sie einfach im Meer versenken können, warum waren sie hier? Er hofft das auch sein John jetzt so wie er unversehrt in so einer Zelle saß.

 

Ezekiel war auch in der Zelle, er war auffällig er war einer der älteren mit 25 Jahren, er hatte eine schlimme Jugend, seit er sich mit 15 Jahren geoutet hatte, wurde er regelmäßig vom Vater und vom Onkel geschlagen um ihm, wie sie sagten den rechten Weg zu weisen. Vor allem aber sein Onkel ließ sich zu gern von ihm einen blasen und strafe dann ihn dafür, für anzügliches Verhalten. Er hatte davon einige Narben auf seinem Körper zurückbehalten, die jetzt wo er nackt war besonders auffielen. Besonders auffällig war aber immer schon eine Narbe auf seiner linken Backe mitten im Gesicht. Er hatte schon in der Familie viel Gewalt erlebt und so konnte ihn diese Situation nicht schrecken auch wenn er sich Gedanken machte was das hier alles sollte. Er war gegenüber den Wachen immer sehr zurückhaltend demütig wenn nicht sogar unterwürfig.

 

Alle Zellen waren mit einer Lampe an der Decke beleuchtet, diese schaltete sich selbständig an und aus. So wurden den Männern ein Tag-, Nacht-Rhythmus vermittelt, der sich nach der japanischen Standardzeit (JST) richtete, diese liegt neun Stunden vor der Weltzeit.

 

In den Lampen war auch immer eine schwenkbare 360° Kamera integriert so das die Gefangenen rund um die Uhr überwacht werden konnten. Dazu gab es einen Überwachungsraum und insgesamt 8 Uniformierte Wärter sowie den mysteriösen Mann im Anzug. Das war ein Vertrauter des Drahtziehers hinter der ganzen Sache. Die Wärter ableiteten dabei im Schichtdienst und hatten oben im Schiff ihre Kabinen auf Deck 7.

So ging für die Gefangenen um 6 Uhr in der Früh die Lampe an und erlosch um 22 Uhr.  Zwischen 7 und 8 Uhr erfolgte die Essensausgabe durch die Wärter für den Tag. Zwischen 18 und 19 Uhr wurden die Tabletts wieder eingesammelt und außen neben den Türen abgestellt. Wie Niklas schon erfahren hatte wurden diese nie oder wenn dann nur durch die Insassen selbst gereinigt. Man fuhr mit einem großen Behältnis das auf einem Rollwagen stand durch die Reihen und gab jedem eine große Portion des jeweiligen Tagesgerichts auf das Tablett, dazu dann zwei Äpfel. Das konnten sich die Insassen dann für den gesamten Tag einteilen. Zu trinken gab es aus dem Wasserhahn in den Zellen.

 

Nach drei Wochen waren sie nur noch wenige Stunden vom Zielort des Schiffes dem russischen Hafen von Wladiwostok entfernt. Erneut stoppten die Maschinen das Schiff befand sich aktuell noch in nordkoreanischen Gewässern. Ein Schnellboot hatte angedockt und man hatte begonnen die Gefangenen Jungs auf dieses zu überstellen.

Zum ersten mal nach den drei Wochen öffnete sich die Tür der Zelle und erneut stand dort der Mann im Anzug sowie zwei Wachen. So wurde Niklas aufgefordert die Hände auf den Rücken zu nehmen bekam diese dann in Handschellen und wurde mit drei weiteren Männern im Schiff nach oben und auf das angetaute Schnellboot geführt. So jeweils zu dritt, die letzten dann nur zu zweit betraten nackt und in Handschellen das Schnellboot. Alle schauten verängstigt und keiner traute sich den jeweils anderen genauer in seiner Nacktheit anzusehen. Sie bekamen Anweisung sich auf den Boden der Ladefläche zu setzen und als alle an Bord waren setzten sich beide Schiffe wieder in Belegung. Das Frachtschiff nahm nun Kurs auf Wladiwostok wo man auf zahlreiche Container an Bord wartete und das Schnellboot fuhr mit einem schnellen Tempo los. Beim Umsteigen hatten die Jungs weit und breit nur Wasser gesehen.

 

Nach bereits 20 Minuten erreichte das Schnellbot eine karge Insel, die Insel Alsom (42.23350461054595, 130.53048721999528) im Japanischen Meer, geographisch gehört sie allerdings zu Nordkorea.

Alsom (auch Al-sŏm, Alsom Islet, Nan-do, Alseom oder ähnlich geschrieben) ist eine kleine, unbewohnte Felseninsel vor der nordöstlichen Küste Nordkoreas.

bloomberg.com

Sie liegt etwa 18 km vor der Küste, ist karg und felsig und mißt ungefähr 850 Meter in der Länge. Der Name „Alsom“ ist ein rein koreanischer Begriff für eine unbewohnte Insel bzw. wird oft mit „Niemandsland“ in Verbindung gebracht.

scmp.com

Bekannt ist sie als Raketenziel, vor fünf Jahren nutze Nord-Korea sie als bevorzugtest Ziel für seine Raketentests. In den letzten beiden Jahren wurde sie uninteressant und so konnte sie von unserem Japanischen Investor dauerhaft gemietet und für dieses Vorhaben adaptiert werden.

 

Im Jahr 2020 wurde dort bereits seitens der Nordkoreanischen Regierung ein etwa 10 Meter breite kuppelartige Struktur errichtet. Darunter wurde in den letzten beiden Jahren massiv weitergearbeitet und so entstand ein sehr großer unterirdischer Gebäudekomplex in dem Felsen.

 

 

Das Schnellboot legte an einem Steg an. Als die Jungen aus dem Boot geholt wurden sahen sie neben dem Steg einem Kiesstrand von dem aus sich ein Weg im Zickzack hinauf zu einem größeren runden Gebäude, einer Kuppel die oben auf dem Felsen saß, massiv aus Stein aber auch mit großen Fensterfronten wirkte sie sehr massiv aber auch modern. Ansonsten wirkte die Insel klein, überschaubar und es war mehr ein Felsen. Es war eigentlich kein Grün zu sehen.

Das Schiff wurde bereits erwartet auf dem Steg waren 8 weitere uniformierte Wachen und den Jungs wurde nun klar gemacht, das Schiff in zweier Reihen zu verlassen. So gingen alle nackten Boys hier am hellichten Tag von Bord und direkt in die Sklaverei. Sie wurden in zweier Reihe von den Wachen über vom Anlegesteg am Strand vorbei den Weg hinauf zu dem großen runden Gebäude geführt. Alle liefen gehorsam nebeneinander und fügte sich ihrem Schicksal. Oben angekommen traten sie dort in eine große Halle ein. Über dem Eingang die Zeichen,  奴隷 die wie sie später erfuhren japanisch für Sklave standen.scmp.com

Als alle eingetreten waren, die Uniformierten sicherten die Ausgänge trat an der Empore ein Mann begleitet von dem Mann im Anzug den sie schon vom Schiff kannten hervor und sprach in englisch zu den nackten Jungs.

„Willkommen in meinem Sklaven Ausbildungscamp! Wir starten dieses heute mit euch, Sklaven aus Deutschland und den Philippinen.  Ziel ist es euch zu guten Gay Sklaven auszubilden, die Philippinen haben es da wohl einfacher da sie bereits  als gay eingestuft sind,“ er lachte etwas, „die Deutschen halten sich wohl noch Großteils für Heterosexuell, aber das wird sich noch ändern, Erziehung ist alles. Heute werdet ihr in eure Unterkunft eingewiesen dann erfolgt ein dreimonatiges intensives Training bevor dann der Verkauf steht. Für viele von euch gibt es schon Interessenten.“ Damit schloß er seine Rede, trat zurück und verschwand so aus dem Blickfeld der Sklaven.

 

Luca kam der Mann irgendwie bekannt vor aber da wurde er auch schon aufgerufen und mußte zwei Wachen in einen Waschraum zu folgen.

Diesmal mußte er sich nicht selbst waschen, sondern er wurde nachdem sie ihn von den Handschellen befreit hatten, gespreizt im Raum hängend angebunden von zwei weiteren Männern zuerst abgeduscht und dann gründlich rasiert, auch sein Kopfhaar und jegliche Intimbehaarung viel dieser Prozedur zum Opfer. Er wurde eingeseift gewaschen und auch sein Arsch wurde gründlich gespült. Am Schluß wurden ihm noch massive Fußfesseln und Handfesseln angelegt, die zusätzlich vor seinem Körper mit Eisenketten uns Schlössern verbunden waren. Er konnte so nur kleine Schritte machen.  So wurde er nun erneut weiter abgeführt. Es ging durch einen Gang der mit Spiegeln an beiden Seiten ausgestattet war und so konnte er sehen wie unwirklich er nun aussah und wie das gesamte Bild war. Er total rasiert nackt in Ketten gelegt neben zwei gutgebauten Uniformierten. Sein Schwanz der stand wie eine Eins. So hatte er sich Sklaven in seiner Vorstellung immer vorgestellt.

 

Zwei neue Wachen führten ihn dann über einen seitlichen Ausgang hinaus es ging im freien über die Insel es ging auf die andere Seite dort war ein Haus, um nicht zu sagen eine riesige Villa mit Blick auf eine schöne Bucht und genau in diese Villa wurde Luca nun geführt. Was er dort sah, mitten im Raum stand der Japaner, Er erkannte ihn sofort das war die Bekanntschaft die er vor zwei Jahren in Berlin im Hotel Adlon bedient hatte.

Auch jetzt hieß verlangte er die gleichen Dienste, er wollte geleckt werden, wollte in ihn ficken, in Maul und Arsch stoßen. Am Ende spritzte er ihm wieder mitten ins Gesicht und verschmierte danach alles über sein Gesicht und die Glatze.

Zum Abschluss sagte er dann, „genau dich wollte ich wieder haben, daher haben wir das alles gemacht. Du wirst eine gute Sklavensau in meinem Stall!“

Noch verstand Luca die Worte nicht genau aber sie brannten sich in sein Hirn und er war durch das alles extrem geil.

So mit ausgefahrener Latte dem verschmierten Sperma im Gesicht und auf dem Kopf sowie in den Eisenfesseln und Kahlrasiert brachte man ihn wieder in den ersten Raum dort warteten noch die letzten 10 Jungs auf ihren Aufruf und die schauten alle extremst ängstlich und noch weiter eingeschüchtert als sie ihn so sahen.

Unter ihnen war auch noch Niklas, diesmal schienen die Aufrufe in umgekehrter Reihenfolge zu laufen. Erst auf den dritten Blick hatte er Luca erkennt, sein Fußballkollege der sah verboten aus in den Ketten, so total nackt nicht zuletzt durch die Rasur, dann sein Schwanz total steif und beim näherkommen sah und roch er dann auch das Sperma an ihm. Doch bevor sie ins Gespräch kommen konnten wurde Niklas aufgerufen und auch in den Waschraum gebracht.  60 Minuten später sah auch er sich total haarlos intim gespült in den Spiegeln und erkannte sich selbst fast nicht wieder. 

Er war im Gegensatz zu Luca nicht geil und steif sondern nur beschämt. Ihn wie auch alle andere zuvor brachte man mit einem Aufzug in die Untergeschosse. Was von Außen nicht zu sehen war der Berg war weitgehendst ausgehöhlt und nach unten gab es 5 weitere Stockwerke.  Ihm viel beim Lift auf das sie bei 0 Eingestiegen waren und es innen von +3 bis -5 ging.

Die Wärter stiegen mit Niklas in -3 aus und brachten ihn in eine dortige Zelle, diese war ähnlich der am Schiff aber etwas größer Nicklas schätzte diesmal zwei mal drei Meter.

 

Die Zelle war an zwei Seiten aus Stein und an zwei Seiten durch offene Gitter begrenzt. Sie beinhaltete erneute gegenüber die Liegefläche dann an einer Seite ein Gitter zur Nachbarzelle so das diese vollkommen einsehbar war genauso zum Gang war das Gitter mit einer massiven Gittertür als Eingangstür.  An der Seite war eine durchgehende Wand an der sich Waschbecken, WC und eine Sitzgelegenheit befand, diese war am Boden fixiert. Am vorderen Gitter  vor der Sitzgelegenheit gab es noch eine Tischplatte 50 x 60 cm und im Gitter war an dieser Stelle eine Öffnung wohl 30 x 10 cm.

Später stellte sich heraus das die Aufteilung der Zellen nicht zufällig passierte es wurde immer ein Gay Boy in der einen Zelle mit einem hetero Boy in der gegenüberliegenden Zelle kombiniert. Nachdem sie bei der deutschen Schulklasse auch drei Gay Boys ausgemacht hatten ging sich das fast sehr gut aus.

Man zählte die 21 Philippinen als gay und die drei deutschen die geil wurden also gesamt 24. Dagegen waren wohl bei den 25 Deutschen minus der drei Gay 22 Männer zu zählen.

So wurden die Zellen immer abwechselnd mit einem Gay und einem Hetero belegt. Sie konnten so nur voneinander lernen.

Eine Doppelzelle war war für Ezekiel und Luca. Mit Ezekiel hatte man sich ausgemalt kann man aufgrund der Narben weniger am normalen Sklavenmarkt erwarten daher sollte er speziell zu einem Maso Sklaven geformt werden und Luca genoß ein wenig einen Sonderstatus durch den Japaner, der ihn bereits zu seinem Eigentum erklärt hatte.

Am Abend waren so alle Sklaven untergebracht und hatten begonnen ihr Gegenüber kennenzulernen. Nur in zwei Doppelzellen saßen sich zwei Schulkollegen gegenüber, das war Noah mit Philipp sowie Jonas mit Simon. Zuerst waren sie froh so ein bekanntes Gesicht zu sehen aber mit der Zeit war die unterschiedliche Sexualität dann doch ein peinlicher Punkt der zwischen ihnen stand.

Aber die Jungs sollten in den nächsten Wochen und Monaten noch so viele Peinlichkeiten erleben das das jetzt eigentlich keine Bedeutung hat.

 

 

An diesem ersten Tag auf der Insel hatten sich nichts zu essen bekommen dazu war keine Zeit. Wasser konnten sie ja jederzeit aus dem Waschbecken trinken. Alle sahen sich sehr ähnlich nackt in Ketten total rasiert, alle hatten ihre Zellen bezogen, ihr Gegenüber etwas kennengelernt und irgendwann sind dann alle erschöpft eingeschlafen. Der nächsten Tag startetet dann mit der Essensausgabe. Zwischen 7 und 8 Uhr ging ein Wachmann mit dem Essenswagen durch die Gänge und jeder bekam ein Tablett mit seiner Tagesration durch den Schlitz im Gitter direkt auf die dortige Tischplatte geschoben. Auch hier stellte sich heraus das das Essen nur einmal am Tag als Tagesration verteilt wurde, aber das kannten die Jungs ja bereits.

So startete der zweite Tag auf der Insel für einige mit einem Sport-Drill für andere mit einem Gespräch bzw. Verhör und wieder andere wurden in ein Kino bzw. zum Sex-Training gebracht.

Um 6 Uhr in der früh startete der Tag mit dem Lichteinschalten in den Zellen, dann erfolgte gegen 7 Uhr die Essensausgabe, zur gleichen Zeit wurden die ersten 12 Boys zum Verhör gebracht. Die Wachen waren zu 5 und holten 10 Boys in ihren Ketten aus den ersten Zellen und brachten sie mit dem Lift nach +3 hier war ein runder sehr offener Raum viel Glas und viele Fenster, das ganze war sehr lichtdurchflutet.

Elf der Boys wurden in gläserne runde röhren gesteckt, die hatten einen Durchmesser von ca. 80 cm und waren sicher 220 cm hoch. Nachdem sie dort drin waren hörten sie nur mehr ein leichtes rauschen.

Der zwölfte Boy, das war Niklas, der nun die Nummer 002H-0311-05DE hatte. Ein streng dreinblickender aber in gutem Deutsch sprechender japanisch aussehender Mann saß hinter einem großen massiven Tisch. Vor ihm ein paar Unterlagen gegenüber auf einem Gynäkologischen Stuhl hatte man Nicklas gesetzt, der nackte Boy war  dazu von den Ketten befreit aber an dem Stuhl fixiert worden. So das er sehr präsent alles dem Mann hinter dem Schreibtisch präsentierte, sein Arschloch hing frei wie auch sein Schwanz. Er war mächtig eingeschüchtert. In einiger Entfernung um ihn herum waren die neun Mitgefangenen in ihren Glasröhren angeordnet, sie konnten zusehen aber nicht hören was gesprochen wurde.

Ein Wärter blieb dort vor Ort die anderen vier gingen zurück und holten die nächsten zehn Boys und brachten diese mit dem Lift auf -4, über dem Raum viel Jonas die Überschrift „CINEMA“ auf,  dort war ein Raum mit 12 Sitzplätzen  3 Reihen mit je vier Plätzen, die drei Reihen waren aufsteigend angeordnet,   der Raum war sehr dunkel nur vorn unten war vor der Wand eine große Leinwand gespannt sicher 7 x 5 Meter. Die Stühle hier waren sehr groß auch hier handelte es sich um eine Art Gynäkologische Stühle, aus schwarzem Leder und mit viele Ösen ausgestattet. Auf diesen werden die Sklaven nach und nach gesetzt und fixiert. Dazu werden die Fesseln gelöst und die Beine seitlich in den Beinhalterungen jeweils am Knöchel fixiert. Auch die Arme, Handgelenke wurden seitlich fixiert. Ein Gurt um die Hüften fixierten den jeweiligen Sklaven zusätzlich Und auch das Halsband wurde am Stuhl eingehängt. Damit waren die Boys sehr gut fixiert, konnten aber sehr gut auf die große Leinwand blicken. Als alle fixiert waren startet der Film. Hier wurde den Sklaven in einer Endlosschleife Gay Filme vorgeführt, eher etwas härtere, auch oft sogenannte „Training für Fag’s“-Filme aber auch Kuschel Szenen unter Jungs, die Jungs in den Filmen genossen es sichtlich Sex untereinander zu haben.

Hier reagierten die fixierten Boys nun sehr unterschiedlich, die gay Boys wurden meist schnell geil hatten aber keine Chance ihre Schwänze anzufassen. Die hetero Boys dagegen fanden das alles eher sehr abstoßend.

Am Ende hatten aber sogar zwei abgespritzt ohne das sie an ihrem Schwanz gewesen wären und wieder andre konnten in der langen Zeit ihren Piss-druck nicht kontrollieren und mußten es einfach laufen lassen. So haben die Boys sehr viele Eindrücke bekommen, ein Film über die Wichtigkeit von Keuschheit sahen sie gleich mehrfach. Nach vier Stunden brachte man sie zurück in ihre Zellen, hier konnten sie über das gesehene nachdenken, sich mit ihrem Zellennachbar austauschen und alles verarbeiten. Dabei trafen dann auch die unterschiedlichen Sichtweisen der gay und hetero Männer aufeinander man lernte so auch voneinander.

Gegen 8 Uhr holte man die nächsten 12 Boys ab und brachte sie auf -1 hier war ein Raum mit Training beschriftet dahinter verbarg sich ein großes voll ausgestattetes Fitneßstudio. Hier erwarteten die Jungs vier sehr sportliche Trainer und es begann erstmal mit dem Austesten was so möglich ist. Nach gut 4 Stunden waren viele Geräte ausprobiert und für jeden der Boys gab es einen Trainingsplan. Ziel war natürlich einen optimierten für künftige Interessenten geilen Körper der Boys.

Diese Boys kamen sehr ausgepowert zurück in ihre Zellen zurück.

Um 8:30 Uhr wurden die letzten Boys aus den Zellen geholt. Diesmal war es nur mehr eine zehner Gruppe. Es ging nach -4 und es ging auch dort in einen Raum mit der Aufschrift Training. Von der Aufteilung liegt er genau unter dem anderen Trainingsraum und von Außen sehen beide gleich aus. Allerdings erwarten die Boys hinter dieser Tür 12 Stehkäfige in die Sie gesteckt werden, dazu werden die Ketten zuvor abgenommen es bleiben nur das Halsband und die einzelnen Hand und Fußschellen. Nach einer kurzen Wartezeit kommen sechs sehr unterschiedliche Männer auf sie zu alle sind schwarz gekleidet aber einer in Jogging Outfit mit Sneakern, ein andere mit Boots und Lederhose, bzw. Jeans. Ein sehr muskulöser Mann nur in kurzer Trainingshose mit Sneakern. Ein Skin und einer in Uniform, alle 6 sind geschätzt  zwischen 25-45 Jahre alt und schauen grimmig dominant, angsteinflößend.

Sie stellten sich kurz vor, Alpha Mark, Top Ken, Boss Jack, Master Dima, Skin Alex und Officer Hiro.

Zu zweit holten sie je einen der Jungs aus ihren Käfigen und begannen das Training. Der erste Befehl war niederknien und Stiefel, bzw. Boots lecken.

In dieser Gruppe war auch Luca der ging voll ab als er hier so zu dienen hatte und war gleich sehr geil dabei. Den anderen beiden dagegen wiederstrebte es zutiefst und sie standen gleich wieder auf, versuchten zu diskutieren oder weigerten sich. Diese Boys bekamen dann den Gummischlagstock oder auch den Elektroschocker zu spüren. Nach einer Stunde waren die Stiefel überall gründlich geleckt.

Die anderen Boys in den Käfigen schauten entgeistert ängstlich zu einige nahmen sich vor zu gehorchen andere dachten niemals würden sie sich da fügen. Als sie dann aber an der Reihe waren und mehrere Schläge einkassiert hatten lecken auch sie an den Stiefeln und je länger es dauerte machten sie einfach was verlangt war.

Nach vier Stunden hatten alle Boys ausgiebig die Stiefel teilweise auch Sneaker geleckt, an den Füßen gerochen und gesnifft und auch die nackten Füße geleckt.

Diese Boys kamen Großteils sehr angewidert zurück in den Zellen-Trackt viele führte der erste Weg zum Waschbecken wo sie sich ausgiebig den Mund ausspülten.

Nun wurden die Gruppen erneut zu den Trainings geführt, Kino sowie Sport und Sklaventraining in anderer Aufteilung. Hier kamen die letzte Gruppe um 20 Uhr zurück. Auch hier waren die Boys recht verstört vom Stiefel- und Fuß-lecken.

Kurz darauf kam auch die erste Gruppe zurück die sich beim Verhör befunden hatte.

Diese Boys hatten den ganzen Tag in den engen Glas Säulen zugebracht fast alle haben irgendwann die Pisse laufen lassen und sich selbst angepisst.

Niklas der erste beim Verhör wurde sehr lange befragt der Mann gegenüber hatte seine Papiere, seinen Ausweis und wußte auch sonst einiges von ihm. Er mußte berichten wie er aufgewachsen war, wie das Verhältnis zu seinen Eltern war, was er an seiner Freundin gut und geil fand, wie oft er schon Sex mit ihr oder anderen hatte ob auch schon mal was mit einem Mann lief, an was er beim wixen denkt. Er mußte zeigen wie er wixt, was sehr peinlich war da ja die anderen zusahen. Die Fragen wiederholten sich auch immer mal wieder, wenn es zu Widersprüchen kam wurde besonders genau nachgebohrt. Ein Thema waren auch Krankheiten oder auch Verletzungen die er sich zugezogen hatte so zum Beispiel ein Beinbruch vor drei Jahren beim Fußballtraining. Aber auch er bekam einige Informationen, so lernte er seine Sklavennummer 002H-0311-05DE, die Durchnumerierung, 002, H stand für Hetero, der Rest setzte sich aus seinem Geburtsdatum dem 03.11.2005 und seiner Herkunft Deutschland zusammen. Er erfuhr auch das er hier die nächsten Monate ausgebildet würde um dann später an reiche Männer als Sklave verkauft zu werden. Er hatte dies gehört aber noch hatte er nicht verstanden was das in letzter Konsequenz bedeuten würde.

Als sein erstes Verhör beendet war tauschte man ihn mit einem anderen Boy aus den Glasröhren aus und nun hörte er nur mehr das Rauschen konnte aber zusehen wie der nächste dort in der Mitte saß und abwechselnd rot, zornig, verzweifelt und verlegen wurde einige bekamen richtige Weinkrämpfe in der Situation. Irgendwann war er dann wieder dran. Der Mann der sie verhörte wechselte insgesamt waren es wohl vier Männer die das Verhör durchführten. Alles wurde in einen PC protokolliert. Am Ende des Tages hatte auch Niklas seinen Piss-Druck nicht mehr ausgehalten und mußte es laufen lassen. Und stand ab da in seiner Piss-Pfütze.

Am Ende hatte man sie in ihre Zellen zurückgebracht. Das Essen stand in seiner Zelle seit dem Morgen und er war froh nun endlich was zu essen und auch mal sitzen zu können. Kurze Zeit später ging bereits das Licht in allen Zellen aus und es herrschte wohl Nachtruhe. Einige flüsterten noch miteinander aber ansonsten herrschte Ruhe. Die meisten waren vom Erlebten mächtig geschafft.

Dieser Tagesablauf wiederholte sich nun die nächsten vier Tage einzig die Aufteilung, die Reihenfolge wechselte, so das jede Gruppe einmal zum Verhör kam und die anderen Trainings immer wieder wechselten.

 

Das angenehmste war noch das Kino, einfach da sitzen und schauen. Doch auch das sollte sich noch  ändern. Am 5 Tag passierte einfach nichts, es war der Tag der Pause für die Mitarbeiter es waren nur wenige Wärter da und die Sklaven sahen nur einen Wärter in der Früh bei der Essensausgabe ansonsten war ruhe, sie hatten Zeit sich zu erholen, auszutauschen einfach kennenzulernen. Es schien so als ob sie keiner beachten würde.

Erst am 6 Tag ging es weiter. Erneut wurde die Gruppe mit Niklas zuerst abgeholt diesmal ging es mit dem Lift auf -2 dort stand über einer Tür „Hospital“ Hier gab es an der Wand eine Reihe mit sechs Käfigen am Boden und darüber war eine zweite Reihe. Es waren Gitter Käfige die ca. 1 m x 1 m x 1 m groß waren. Die Sklaven konnten dort also nur hockend, auf allen vieren oder zusammengekauert liegend Platz finden.

Niklas war wieder der erste er wurde in keinen Käfig gesperrt sondern von einem Arzt unter Beobachtung von zwei Wachen untersucht. Dazu wurde er auf einen Gynäkologischen Stuhl gefesselt die Beine wurden dabei sehr weit seitlich gespreizt und in die Höhe gefahren. So das auch sein Arsch stark hochgestreckt wurde. Der Arzt zog ich Handschuhe an und begann seine Untersuchung, Kitzligkeit der Fußsohlen, jeder Zeh wurde genau angeschaut und bewegt, die Waden leicht massiert bis er zum Schwanz kam, hier zog er an den Eiern, maß alles genau aus, wixte ihn etwas um dann den Arsch genauer zu betrachten, ein, zwei Finger in den Arsch, am Schwanz die Vorhaut weit zurück später wurde dann auch sein Mund genau abgetastet und er schmeckte sich selbst an den Handschuhen des Arztes. Auch Brust, Brustwarzen, Achseln, die einzelnen Finger, … . Er bekam einen Vibrator eingeführt und auch seine Eichel wurde massiert und auch mit einem Vibrator bearbeitet. Schnell zeigte sich eine ihm unverständliche Geilheit sowas hatte er noch nie erlebt, er wollte es nicht, aber er wurde trotzt allem immer geiler. Irgendwann spritzte er auch ab um danach die totale Ernüchterung zu spüren. Es folgte noch ein Tattoo, Seine Sklavennummer wurde ihm unter die linke Achsel tätowiert. Damit war er für immer mit dieser Nummer gekennzeichnet. Die Wachen erlösten ihn von diesem Stuhl und sein rechtes Bein das mit dem Beinbruch vor einigen Jahren wurde geröntgt und auch das Ergebnis wurde vom Arzt mit wieder voll belastbar beurteilt. Zum Abschluss widmete sich der Arzt wieder seinem Schwanz, er reinigte gründlich sein Gehänge und dann bekam er eine Metallschelle darauf, später war klar es war ein Keuscheitskäfig. So verschlossen wurde er nun in die freie Zelle gesperrt und der nächste Boy war an der Reihe. Auch diese Prozedur dauerte wieder den gesamten Tag bei einigen wurde ein Röntgen oder CT erstellt jeder der Boys wurde sehr genau gemustert.

In der Nacht merkte er mehrfach diesen Keuscheitskäfig erst jetzt merkte er wie oft sein Schwanz versuchte sich zu versteifen und mit dem Keuscheitskäfig merkte er diese Regungen nun sehr genau und unangenehm.

Der Tagesablauf änderte sich nicht sonderlich die nächsten vier Tage durchliefen alle Gruppen diese Arztuntersuchung und Tätowierung und alle trugen nun so eine Keuscheitsschelle.  Die ersten schleimten da schon sehr viel wenn sie im Kino die Filme gezeigt bekamen.

Der zehnte Tag war wieder ein Ruhetag es tat sich nichts. Lediglich ein Sklave wurde abgeführt, es war Luca der wieder mal zu seinem neuen Eigentümer gebracht wurde, dieser begutachtete das Tattoo und die Keuscheitsschelle und registrierte das Luca sich so noch mehr Mühe mit seinen Leck- und Blas-dienste machte.

Tag 11, erneut war eine Gruppe von 12 Sklaven zum sexuellen Training gebracht worden. Nachdem sie in den ersten Tage Stiefellecken, Fußlecken auch mal Schwanz, Sack, Arschlecken trainiert hatten begann das Training diesmal mit einer Intensiven Spülung der Boys. Sie wurden zu dritt im Sling liegend mit Lauwarmen Wasser vollaufen lassen bis sie es nicht mehr halten konnten und es wieder herausspritzte. Dies wiederholte sich mehrfach bis nur mehr sauberes Wasser aus ihren Ärschen lief. Danach setzten die Männer ihnen einen dicken Plug in den Arsch sicherten diesen und bliesen ihn zusätzlich noch weiter auf bis der jeweilige Boy jammerte, um Gnade winselte und schrie. Als die Boys dachten sie platzen wurden sie aus den Slings befreit und kamen zurück in die Käfige, sie durften unter den Qualen es Plugs zusehen wie die nächsten das gleiche Schicksal zu erleiden hatten. Nach vier Runden waren alle versorgt und die ersten waren nun bereits sehr gut vorgedehnt das man mit ihnen weitermachen könnte. Dabei war Master Dima besonders hart und unnachgiebig. Der Boy der Master Dima und Skin Alex in die Hände viel hatte wohl die schlimmsten Qualen zu erdulden.

 

Die Jung-Sklaven gewöhnten sich an die Tageabläufe sie wurden körperlich alle immer fitter durch das körperliche Fitneß Training und auch durch das Essen welches durch entsprechende Beimengungen von Vitaminen und Mineralstoffen der Gesundheit sehr zuträglich war. Zudem gab es hier ja weder Zigaretten noch Alkohol und schon gar keine Drogen alle lebten sehr gesund. Auch die Keuscheitsschellen taten ihren Dienst alle Jung-Sklaven waren sowas von geil und hätten es auch untereinander jederzeit getrieben. Die Scham und Scheu hatten sie weitgehendst verloren. Viele dachten für einen Fick mit dem Kollegen würde ich ihm als Dank auch meine Löcher hinhalten.

Einzig das Sexuelle Training war noch nicht abgeschlossen. Das würde auch noch einige Zeit dauern. Hier erlebten die Sklaven diverse Bondage und Zwangshaltungen zu erdulden, Pisse zu saufen und auch dreckige Ärsche auszulecken, Schwänze abzumelken oder auch tief und lang gefickt zu werden. Harte Auspeitschungen, Schläge, Elektrofolter und vieles mehr.

Im Kino waren sie nun auch oft angebunden an ihre Stühle mit einem Vibrator im Arsch, einer Maske auf dem Gesicht die eine Art Poppers zufuhr regelte. Oder aber auch Klammern an den Titten oder auch am Sack oder anderen Stellen.

Nach drei Monaten war eine weitere Gruppe Jungs angekommen, die auf der selben Ebene wie sie untergebracht wurden. Anfangs hatte man keinen Kontakt und sah sich wenn nur kurz. Dann aber wurden ihre Trainings den neuen Sklaven vorgeführt die waren anfangs als Zuschauer dabei man konnte einigen die Faszination und wieder anderen die Abscheu ansehen, die dachten da noch wie kann man sowas nur mitmachen und über sich ergehen lassen.

Im fünften Monat kamen sie erneut zu einem Verhör, hier wurde nochmals vieles gefragt und nachgefragt aber sie wurden auch informiert an wen sie verkauft wurden. Zumindest die meisten waren zu dem Zeitpunkt bereits verkauft und wurden nun im letzten Monat des Trainings noch besonders auf ihren neuen Eigentümer abgerichtet. Die noch nicht verkauften Exemplare wurde als Allround-Sklaven weiter wie bisher trainiert.

Niklas sollte seinen neuen Eigentümer in den USA haben, ein 55 jähriger schwarzer, der ein Faible für die BNWO hat, er war von so einem weißen europäischen Boy ganz angetan. Er wollte ihn als Diener und Sexsklaven nutzen. Vor allem im letzten Monat lernte Niklas nun auch Dinge wie man einem Master das Essen serviert, Getränke reicht oder sich auch in Gesellschaft verhält. Er bekam noch das passende Pik-Symbol als Tattoo auf die Brust.

Ein Argentinischer Dom hatte sich Jan ausgesucht, der mußte dazu auf Dirty trainiert werden. Er bekam fortan nur mehr essen das mit Sperma, Pisse und Scheiße versetzt war und mußte auch entsprechend Ärsche lecken. Eine Woche verbrachte er in einem Raum der gut 50 cm hoch mit den Fäkalien aus dem Rohrsystem der Abflüsse gespeist wurde. Er mußte sich davon in dieser Woche auch ernähren. Da alle Sklaven getestet und gesund waren war dies aus gesundheitlichen Gründen nicht so ein Problem aber trotzdem war er danach total gebrochen und fraß und leckte alles um nicht erneut in diesen Raum gesperrt zu werden. Dieser Raum befand sich im übrigen auf Ebene -5.

Ezekiel war von einem Norwegischen Mann erworben worden der lebte hoch im Norden Norwegens sehr einsam und liebe es ein Opfer hart auszupeitschen.

Ezekiel war ja schon einiges gewohnt aber wurde nun im letzten Monat nochmals besonders häufig ausgepeitscht und geschlagen. Lediglich die letzte Woche vor der Auslieferung wurde er auf der Krankenstation behandelt und gepflegt um eine möglichst glatte Haut zu erzeugen, die die ersten Peitschenschläge des Kunden dann um so mehr zur Geltung bringen würde. Grundsätzlich hatte er bereits schon vorher und auch durch das Training hier einige gute sichtbare bleibende Striemen am Körper. Besonders auffällig ja auch der Striemen im Gesicht.

Einigen der Jungs durften im letzten Monat auch wieder die Haare wachsen, sei es nur im Gesicht oder auch am ganzen Körper, anderen wie Niklas wurde eine Laserbehandlung zuteil die ihn langfristig zu einem haarlosen nackten Mann machte.

Im letzten Monat veränderten sich also die Sklaven nochmals und wurden wieder individueller. Aber alle kannten ihren Platz und ihre Stellung, sie waren Sklaven hatten nix zu melden und mußten für jede Aufmerksamkeit und bestand diese auch aus Schlägen und Demütigungen, dankbar sein.

 

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An dieser Stelle machen wir nun mal einen Cut, Sie können sich nun wünschen welchen Werdegang, welches Schicksal der Sklaven oder auch Wärter, Aufsichtspersonen wir genauer beschreiben sollen?

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Hier geht es zur Liste der Sklaven sowie der der Wärter und Aufsichtspersonen:

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Hier können Sie Ihren Wunsch deponieren:

Frage vom 05.09.26, 18:15 Uhr:

Ich will mehr über den Ablauf der Ausbildung von Simon erfahren, wie lief es bei diesem Sklaven ab von der Entführung, Ausbildung bis zum Verkauf.

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Sklave 017G-1212-05ES, ehemals bürgerlich Simon Gonzales kam, als er 11 Jahre alt war mit seiner Mutter aus Spanien nach Berlin. Besuchte dort die Hauptschule danach zog er für 1,5 Jahre zum Vater nach Spanien zurück, in der nähe von Barcelona und jobbte im Verkauf. Zurück in Berlin begann er eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker war bereits im dritten Lehrjahr.

In der Berufsschule hatte er sich mit Luca angefreundet seitdem sich die beiden mal in einem einschlägigen Gay Lokal getroffen hatten. Und so über ihre Gemeinsamkeit wußten. Viel Zeit verbrachte er auch mit seinem Freund Matthias der als Arzt für Allgemeinmedizin arbeitete. Matthias war bereits 30 aber die beiden gaben ein gutes Paar ab.

Seine Klasse hatte eine Kletterwoche in den Bergen gewonnen auf die er sich sehr freute. Gemeinsam mit der Klasse brach man am Abend am Berliner Hauptbahnhof auf und fuhr über Nacht und über München bis nach Bozen dort wurde die Gruppe abgeholt. Eine lange anstrengende Reise. unterwegs hatte er meist neben Luca gesessen. Als sie ankamen wirkte die Staumauer mächtig, da sollten sie hinaufklettern.

Das Zelt teilte er sich auch mit Luca sie kannten sich einfach am besten, am nächsten Tag powerten sich beide total aus und vielen dann in einen tiefen Schlaf, das ist das letzte an das er sich aus seinem alten Leben erinnern konnte.

Er erwachte als Luca ihn kräftig schüttelte, sie waren in einem größeren metallenen Raum, er hatte den Eindruck es schaukelte auch etwas und er hörte ein Dröhnen, irgendwer sagte dann das klingt wie auf einem Schiff und ja nun merken es alle sie wahren wohl auf einem Schiff aber was machten sie hier? Wie kamen sie hierher? Alle waren spärlich bekleidet, sie hatten alle das an was sie zum schlafen in den Zelten getragen hatten, er hatte nur seine Unterhose und ein T-Shirt an. Ansonsten war er wie auch viele andere Barfuß. Aber am beängstigen war das alle Handschellen am Rücken trugen und somit gleich klar war irgendwas stimmt hier nicht. Wie kamen sie aus den Bergen hier auf ein Schiff und wo waren sie?

Im Raum stank es sehr nach Urin, einige hatten sich während des Dämmerzustandes wohl eingenäßt und schämten sich mächtig.

Irgendwann ging dann eine Tür auf und ein Mitschüler wurde aufgerufen und mitgenommen. Es dauerte immer so 20-30 Minuten dann holten sie den nächsten. Es war einerseits beängstigend aber andererseits hoffte er auf Besserung aus diesem stinkenden, stickigen Raum herauszukommen.

Dann war er an der Reihe er wurde aufgerufen ein Mann in einem seriös aussehenden Anzug aber auch zwei uniformierte Wachen die Bewaffnet waren. Er folgte den Männern über den Gang die Luft war gleich viel besser und jetzt war klar sie waren auf einem Schiff. Er hatte große Angst. Sie führten ihn in einen Raum mit einer größeren Dusche befreiten ihn von den Handschellen und gaben Befehl sich auszuziehen und zu duschen. Er dachte sich kurz wie im Knast da muß man sich auch ausziehen bevor man sein neues Gewandt bekommt. Duschen naja aber er hatte schon oft mal vor anderen Männern geduscht das war OK. Peinlich fand er dagegen die Order die immer wieder kamen, Haare gut einseifen, auch die Arschritze gut waschen, den Schwanz nicht vergessen, auch die Vorhaut zurückziehen. Endlich war es überstanden. Aber er bekam keine Sachen zum anziehen, lediglich ein Handtuch zum abtrocknen gab es. Anschließend führten sie ihn so nackt wie er nun war erneut über einige Gänge und tiefer hinunter ins Schiff. Dort kamen sie dann an eine Massive Tür und dahinter war ein Gang mit vielen Türen. Irgendwo in der Mitte öffnete der Mann im Anzug eine der Türen und bugsierte ihn hinein. Er hörte noch „Dein neues Zuhause für die nächsten drei Wochen.“, die Tür viel ins Schloß und er war allein in diesem Raum oder dieser Zelle, die ja winzig war.

In dieser Zelle verbrachte er nun allein drei Wochen total isoliert. Einmal am Tag gab es Essen ansonsten Einsamkeit. Er konnte sich schon mal über ein Klopfen bemerkbar machen aber wer genau in den Nebenzellen war er wußte es nicht. Er gewöhnte sich an den durch das Licht vorgegebenen Tag Nacht Rhythmus. Er hoffte noch auf baldige Befreiung.

Langsam, sehr langsam verging die Zeit er dachte viel an seinen Freund aber auch an das ein oder andere geile Date. Hier hatte er so viel Zeit. Manchmal wurde er dann auch geil und wichste sich seinen langen, dünnen Schwanz und spritze dann sein Sperma ins Waschbecken. Er wußte ja nicht das in der Decke eine Kamera hing die das alles aufzeichnete und so überwachte. Er war Raucher, sogar meist eine Packung am Tag, seit er hier war gab es das nicht mehr er vermißte es aber er konnte ja nichts dagegen tun, keiner war da ihm eine Zigarette zu geben.

Dann kam der Tag. Er und auch die anderen wurden aus ihren Kabinen geholt dann in ein an diesem Frachtschiff angelegtes Boot getrieben. Alle waren sie nackt wirkten teilweise etwas verstört und verwahrlost, nachgewachsene Haare, keine Dusche seit drei Wochen nur das einfache Waschbecken mit nur kaltem Wasser und kein Handtuch.

Als das Boot ablegte sah er zum ersten mal das große Frachtschiff das seine Fahrt fortsetzte. Das Boot, wohl ein Schnellboot, raste über das Meer und erreichte dann eine karge Insel, mehr nur ein Felsen im Meer. Es war frisch vor allem wenn man nackt war. Ihm fiel auf das seine gesamte Klasse aber auch andere an Bord des Bootes war nur Silvia das einzige Mädchen der Klasse sie fehlte.

Sie legten an einem Steg an und dann wurden alle an einem Strand vorbei über einen gepflasterten Weg den Felsen hoch getrieben in das einzige Haus der Insel ein riesig aussehender, runder, kugelförmiger Steinbau der aber viele Fensterfronte aufwies. Unten betraten sie einen großen hohen raum der sich wohl über mehrere Stockwerke erstreckte. Als alle eingetreten waren schlossen sich die Türen und kurz waren alle damit beschäftigt sich umzusehen.

Dann hörte er: „Willkommen in meinem Sklaven Ausbildungscamp! Wir starten dieses heute mit euch, Sklaven aus Deutschland und den Philippinen. Ziel ist es euch zu guten Gay Sklaven auszubilden, die Philippinen haben es da wohl einfacher da sie bereits als gay eingestuft sind, die Deutschen halten sich wohl noch Großteiles für Heterosexuell, aber das wird sich noch ändern, Erziehung ist alles. Heute werdet ihr in eure Unterkunft eingewiesen dann erfolgt ein sechsmonatiges intensives Training bevor dann der Verkauf steht. Für viele von euch gibt es schon Interessenten.“

Simon mußte kurz schmunzeln, gay war er ja schon dazu mußte ihn keiner erziehen, wie sie das mit seinen hetero Klassenkollegen anstellen wollen war er gespannt. Aber trotz dieser für ihn witzigen Überlegung überwog seine Angst.

Erneut wurden sie, ähnlich wie am Schiff, nacheinander aufgerufen einer der ersten war diesmal sein Freund Luca. Doch bevor auch er drankam um zu erfahren war ihn erwarten würde öffnete sich nach zweieinhalb Stunden die vordere Tür und ein Sklave wurde hineingestoßen. Erst auf den dritten Blick erkannte er Luca. Sie hatten ihm Hand und Fußketten angelegt und auch ein Halsband dazu hatte er nun eine Glatze er war so nackt und er war am Kopf total verschmiert. Auffällig war noch sein Schwanz war total steif. Doch bevor er ihn drauf ansprechen konnte wurde sein Name aufgerufen. Er folgte den Wachen wurde in deine Dusche geführt und dort von einer Person rasiert und abgeduscht, nun hatte auch er eine Glatze, war am gesamten Körper haarlos und endlich wieder sauber. Auch er trug nun diese Ketten und wurde nun erneut über die Gänge zu einem Lift geführt und als sie wieder ausstiegen war ein sehr langer Gang vor ihm rechts und links waren Zellen, diese waren etwas größer wie am Schiff aber hier hatten sie Gitter, so konnte er die nackten Boys sehen. Seine Klassenkameraden hatten sich fast alle auf die Liegefläche zurückgezogen und waren darauf bedacht ihren Intimbereich bedeckt zu halten.

Als er in seiner Zelle ankam konnte er diese genauer anschauen, es waren irgendwie Doppelzellen, zwei Boy saßen sich gegenüber in ihren Zellen, nur durch ein Gitter getrennt. Sein Nachbar war Finn, den er ja von der Berufsschule kannte bisher hatten sie aber weniger Kontakt. Auch Finn saß in der Ecke und bedeckte bewußt seinen Schwanzbereich.

Gegenüber in den Zellen waren Tim und Jonas auch aus seiner Klasse und Kevin sowie Mark-Anthony die für ihn neu waren. In der ersten Nacht sprach man noch wenig man hörte hier und da mal ein flüstern meist wurde englisch gesprochen, das konnten wohl alle mehr oder weniger gut.

Dann ging das Licht an später hörte man ein scheppern und sah dann wie einer der Wärter mit einem Wagen den Gang abfuhr und jedem eine Portion Essen auf ein Tablett servierte. Dazu war ein Spalt im Gitter durch das das Tablett genau paßte dahinter war gleich der Tisch, der fast genauso groß war wie das Tablett also winzig.

Und man hörte wie im vorderen Bereich einige Sklaven aus ihren Zellen geholt wurden und mitgenommen wurden. Er probierte das Essen und kam das erste Mal richtig mit Finn ins Gespräch, der hatte mächtig Angst vor dem was hier kommen sollte, vor allem die Worte „Gay“ und „Sklave“ hatten sich in sein Hirn gebrannt.

Irgendwann holten die Wärter dann uns wir wurden alle in einen Lift bugsiert und dann in einem anderen Stock wieder hinaus. Gegenüber in einen Raum und auf die dortigen Stühle gesetzt. Diese sahen aus wie gynäkologische Stühle aktuell durften wir aber relativ normal darauf sitzen die Fuß-Kette wurde am Boden zwischen den Spreizstangen fixiert, die Hände seitlich an Armlehnen und auch das Halsband wurde irgendwie an der Lehne verbunden.  Es waren drei Reihen mit jeweils vier dieser Stühle ich saß mittig hatte also links und rechts einen Nachbarn und konnte die beiden nun betrachten. Da die Reihen unterschiedlich hoch waren war die Reihe vor mir Tiefer und die hinter mir etwas erhöht. Dann sah ich auch die große Leinwand, irgendwie wie in einem Kino dachte ich. Als alle fixiert waren verdunkelte sich der Raum und ein Film startete. Ein Gay Film, sich lieben, küssen, schmusen, …  Es wurde dann aber auch härter, der ursprüngliche Freund wurde zu seinem Sklaven. Es ging in eine wohl softe BDSM Richtung. Es folgten auch dann viele auch härtere Filme aber auch immer mal sogenannte Sklaven Trainings wo gezeigt und erklärt wurde wie gut das dienen, lecken, blasen ist oder auch wie gut Keuschheit für uns Sklaven ist. Dieser Keuschheits-Film wurde glaub ich mehrfach gezeigt. Ich hatte am Ende abgespritzt und so eine sauerei hier hinterlassen. Nach dem Kino ging es zurück in die Zellen. Bis wird dann wohl zum Nachmittag erneut abgeführt wurden. Diesmal war es das Fitneßstudio, hier erwarteten uns vier Trainer, die uns auf die Geräte einwiesen und erklärten. Sie versuchten uns auszupowern unser Limits zu erreichen. Am Ende hatte ich dann einen Trainingsplan und wußte wie ich beim nächsten Mal weiter zu trainieren hätte.

Am nächsten Tag wurden wir zum Verhör geführt, mein Platz war ganz links am Rand so konnte ich gut den zu Verhörenden auch seitlich von vorn sehen und dachte gerade der arme Finn, er wurde auf den Stuhl geschnallt, Beine seitlich hoch Arme nach hinten gespreizt dann schaltete sich am Stuhl noch eine Mechanik ein und zog alles noch etwas mehr in Position so zeigte er sein Arschloch genau zum Mann am Schreibtisch, der sich als Mr. Maxim vorstellte, auch sein Gehänge war gut sichtbar und hatte eine geile Größe. Er lief lange Zeit rot an.

Auch ich bin sicher rot geworden, das war aber auch peinlich so in der Mitte, so nackt und dann noch fixiert und so richtig vor allem und besonders vor dem Mr. Maxim, der gegenüber am Schreibtisch saß, zur Schau gestellt zu sein.

Er wollte dann wissen wie der Sex mit meinem Freund ist wer der dominantere ist. Was wir genau machen. Welche Erfahrungen ich bereits habe ob ich auch mit anderen Sex habe. Wie oft ich wixe. Und in dem Zusammenhang ging er dann auf mein wixen am Schiff ein auch das war dokumentiert und ich mußte meine Gedanken dabei berichten. Es dauerte gefühlt ewig dann ging es zurück in die Glaskabine und die anderen waren wieder dran. Bis dann ich wieder dort Platz nehmen mußte. Er hatte einen langen Stock, mit dem er mich während er am Schreibtisch saß berührte, so hob er damit mal leicht die Eier an, spielte mit der Spitze an meinem Loch oder tippte leicht auf meinen Schwanz. Und erkundigte sich dabei nach meinem empfinden. Auch mein gestriges abspritzen bei dem Kinofilm war nicht unbemerkt geblieben und wurde hier genau hinterfragt.

Einige die wohl bockig waren bekam diesen Stock auch sehr schmerzhaft zu spüren. Das blieb mir zum Glück erspart. Erst spät brachte man uns zurück in die Zellen.

Der Nächste Tag startete erneut durch das angehende Licht, dann gab es Essen und später holte man uns dann ab, erneut ging es zum Training, aber hinter dieser Tür verbarg sich ein anderer Raum, ein anderes Training, sechs Trainer standen uns gegenüber, Alpha Mark, Top Ken, Skin Alex, Master Dima, Boss Jack und Officer Hiro. Alle irgendwie anders aber alle wirkten knallhart und waren es auch. Für mich war BDSM auch weitgehend neu allerdings war der Sex mit Männern kein Neuland für mich. Wenn beides neu gewesen wäre, hätte es sich wohl ständig wie eine Vergewaltigung angefühlt. So hatte ich kein Problem diesen Dominanten Ausbildern die Schwänze zu lutschen oder auch gefickt zu werden, Irgendwie war jeder für sich aber auch sehr geil. Da mein Freund auch schon etwas älter war stand ich wohl auf ältere.

Mein Favorit war Alpha Mark, er war hier in der Gruppe wohl der jüngste, mit ca. 30 wohl im alter meines Freundes, er war Serbe, hatte in seiner Jugend aber ein paar Jahre in Deutschland gelebt, sprach so auch recht gut deutsch. Er arbeitete meist gemeinsam mit Top Ken. Wir wurden immer mit unserer Nummer gerufen und mußten die Trainer immer mit Titel und Namen ansprechen,  also Alpha Mark, Top Ken, …

Von dieser Männer Gruppe lernte ich Schwänze sehr tief und lange zu blasen, es geil zu finden in Arsch und Maul gleichzeitig gefickt zu werden.

Aber auch schmerzen einzustecken und auszuhalten wenn sie mich schlugen, mit Reizstrom bearbeiteten oder mit stark brennenden Cremes behandelten.

Auch ein abmelken durch Reizstrom war irgendwann eine richtige Erleichterung. Faustfick war für mich sehr neu und schmerzhaft hier war Master Dima wohl der Experte, er dehnte meist erst mit einem Fick schon da hatte er gut was zu bieten. Dann kam meist über eine Stunde ein großer aufblasbarer Plug und zum Abschluss seine Faust bis zum Ellenbogen. Dabei schrien wir uns die Seelen aus dem Leib aber jeder hatte irgendwann mal seinen Arm im Arsch gehabt.

Auch Leck Dienste hatten wir zu leisten die verschwitzten Füße aus den Sneakern oder Boots aber auch ihre verschwitzten Achseln und Arschritzen.

Einmal kreiste ein Training ums Pisse saufen wir wurden solange geschlagen bis wir einen Napf mit frischer Pisse ausgesoffen hatten. Oft kamen wir recht verstriemt aus diesem Training zurück in unsere Zellen. Man merkte aber deutlich meine ehemaligen hetero Klassenkammeraden leiden vor allem unter dem immer wieder aufkommenden sexuellen Aspekten. Seit wir aber alle in den Keuschheitsschellen steckten wurden sie auch oft geil und geiler und in der Geilheit konnten sie dann auch mehr ertragen. So ging es mir aber auch solange eine Geilheit da war war vieles einfacher. Wenn ich dann zu geil wurde und abspritze viel mir vieles wieder schwerer.

Auch Bondage und Mumifizierungen erlebte ich so, dies wurde dann im letzten Monat nochmals sehr intensiviert und gesteigert, zuvor erfuhr ich das ich bereits verkauft, es wäre ein Mexikaner der gern Langzeit Bondage vollzieht. So wurde ich im letzten Monat fast dauerhaft in engen Fesselungen gehalten. Dabei gab es Kombinationen wo ich einen Katheder im Schwanz hatte der mit einem Knebel im Maul verbunden war. Zuvor mußte ich noch über drei Liter Wasser saufen und dann verbrachte ich zwei Tage liegend und pisste mir ständig selbst meine Pisse als Flüssigkeit ins Maul, sonst passierte in dieser Zeit nichts. Auch im Hogtie hatte ich oft lange zeit zu verharren, total wehrlos das veränderte mich schon noch mehr. Es war aber irgendwie auch geil so total ausgeliefert nach der ganzen Zeit hatte ich das Vertrauen die haben alles im Griff, mir passiert nichts. Aber trotzdem ich wäre natürlich immer noch am liebsten frei in allen Entscheidungen und in den Armen meines Freundes Matthias.

Es kam dann nochmals eine ärztliche Untersuchung und dann verbrachte ich die letzte Nacht in meiner Zelle, konnte mich von meinen Mitgefangenen verabschieden. Jonas und Kevin würden morgen auch diesen Ort verlassen. Man holte uns erst gegen Mittag es ging wieder auf dieses Schnellboot und damit erneut auf ein Frachtschiff, wir waren 29 Sklaven. Die Zellen waren ähnlich. Die ersten wurden bereits kurz darauf schon wieder ausgeladen (es waren Bestellungen aus Süd Korea und Japan) für die meisten  ging es dann durch den Nördlichen Stillen Ozean an Hawaii vorbei dort wurde ein weiterer von uns Sklaven  ausgeladen (ein reicher Amerikaner hatte ihn gekauft und wollte ihn auf seinem Anwesen dort haben). Weitere von uns wurden vor der Küste Kaliforniens für weitere Amerikaner an der Westküste ausgeladen. Ich wurde vor der Küste Mexikos von Bord gebracht. Das Schiff fuhr dann weiter durch den Panamakanal Richtung Süd Amerika und Afrika.

Mich holte man aus der Zelle  ich wurde frisch nachrasiert alles glatt und total blank und nackt dann geduscht, gespült und mit gut riechender Creme eingecremt kam ich so in eine enge Kiste diese wurde dann auf Hoher See auf ein Fischerboot umgeladen, welches dann in einem kleinen mexikanischen Fischerort anlegte. Der Fischfang wie auch die Kiste wurden auf einen kleinen LKW umgeladen und so wurde ich in der Kiste an meinen neuen Eigentümer geliefert um dann auch den Fischfang zum Markt zu bringen.

Ich wurde erst dort aus der Kiste befreit, ein Mann hatte die Kiste mit einem Brecheisen geöffnet und mich herausgeholt. Öffnete die Fesseln und übergab mich an einen Mann mittleren alters mit den Worte in spanisch „Ihr neuer Sklave 017G-1212-05ES Mister“, dieser deutete auf seine Füße und ich tat was ich gelernt hatte ich kroch auf ihn zu und begann seine in offenen Sandalen steckenden Füße zu lecken. Er hatte sich wohl auch wegen meiner Spanischen Sprachkennnisse für mich entschieden, ab nun sprach man nur mehr mexikanisches-spanisch. Damit war ich bei meinem neuen Eigentümer angekommen.

Frage vom 05.09.26, 20:45 Uhr:

Ich will den Sklaven Nico erwerben, besitzen, und hätte ihn noch gern in diesen Punkten weiter geschult und ausgebildet: „sämtliche gay techniken und sm “

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Nach fünf Monaten wurde auch Sklave 018H-2009-06DE mitgeteilt das er verkauft war, an Meister Theo aus Essen in Deutschland, zuerst war Nico froh zurück nach Deutschland zu kommen und hoffte dort auf Befreiung.

Master Theo hatte einen Allrounder Sklaven bestellt der sämtliche Gay und SM Praktiken beherrschen sollte. Nachdem das alles bereits in den vergangenen 5 Monaten recht intensiv trainiert worden war mußt der Sklave nun nur noch perfektioniert werden.

Nach einer anfänglichen Ekel hatte sich Nico inzwischen an das Training und die Praktiken gewöhnt lutschte sogar gern mal den Schwanz von Viktor einer der Wachen, die ihn gern mal benutzten. Viktor war auch aus Deutschland und vermittelte Nico eine Art Schutz. Nico fühlte sich in seiner Nähe geschützt. Viktor streichelte und massierte ihn, war nett zu ihm. Einzig wenn er ihn blasen sollte war das zu Beginn so gar nicht das was Nico mochte er war doch ein Hetero Boy hatte daheim in Berlin eine Freundin.

Aber er hatte in der Zeit in Viktor einen Väterlichen Freund gefunden, so empfand er. Sie küßten und berührten sich und Viktor nahm ihn auch schon mal über Nacht mit in seine Unterkunft. Das war nichts ungewöhnliches viele der Boys hatten auch den Wachen oder anderen des Führungspersonals zu diensten zu stehen. Besonders liebe es Nico die Haare von Viktor zu fühlen und zu spüren vor allem da er ja immer glatt rasiert war.

Sportlich war Nico schon immer nun war er zusätzlich auch sehr fit durch das regelmäßige Training jetzt im letzten Monat war er einer der von Trainer Hiro Sato vor allem durch Übungen an der Stange (Tabel-Dance) und geschicktem Dance trainiert wurde, die peinlichsten erotischen Bewegungen wurden ihm so beigebracht und perfektioniert.

Im BDSM-Training ging es oft um Rollenspiele er als Dog, bellen, apportieren oder auch aus dem Napf fressen und saufen, andererseits machte es Boss Jack wohl richtig Freude ihn als Pony zu nutzen und zu reiten, dazu wurde er oft gezäumt und mit einem Plug bestückt der am Ende einen großen Pferdeschwanz hatte, diesen hatte er dann durch geschickte Arschbewegungen zu schwingen.  Diese Trainings fanden oft vor einem großen Spiegel statt so daß er sich dabei zusehen mußte wie er da total erniedrigt alles mitmachte. Seine Geilheit in seinem Keuscheitskäfig war inzwischen unendlich.

Viel Zeit hatte er auch schon gefesselt und mit Augenbinde verbracht, mußte so erraten wessen Schwanz er gerade im Maul hatte.

An Befehle war er inzwischen gewohnt, wenn er anfangs etwas verweigerte oder sich nicht überwinden konnte es zu tun, hatte er mehrfach den Elektroschocker aber auch den Gummiknüppel zu spüren bekommen, danach tut man dann alles um es nicht nochmals erleben zu müssen.

Es gab auch immer wieder Trainings wo er zum Training bzw. zur Abhärtung geschlagen wurde, mit der Hand dem Paddel, Peitsche und Rohrstock auch hier hatte er schon viel kennengelernt und tat alles um weitere Schläge zu vermeiden. Das härtest war als Skin Alex ihn ausgestreckt gefesselt hatte und dann die gesamte Vorderfront zuerst mit Wachs beträufelte und danach wurde das Wachs dann im stehen von Master Dima ab gepeitscht. Aber auch das hatte er zwar am Ende verheult, aber überstanden.

Das sportliche Training fand auch einige Male im Freien statt sie müßten da über die Insel laufen und auch ins Wasser springen das war sehr eisig. Er war früher eigentlich der Warmduscher. Aber auch so wurden sie abgehärtet und an Qualen gewöhnt.

Seine Rolle hatte er verinnerlicht nackt, rasiert, Hand und Fußschellen, Ketten und die Keuschheitsschelle zeigte deutlich seinen Platz. Besonders gegenüber der Wachmannschaft die viele Bärte trugen bedeutete seine Haarlosigeit das er fremdbestimmt war.

Er liebte Viktors Haare und Bart da hätte er Stundenlang streicheln können. Früher liebte er es sich mit seinen eigenen Haaren zu beschäftigen.

Jetzt im Letzten Monat kamen nochmals die Dienstleistungen in den Mittelpunkt einen Abend mußte er eine kleine Gruppe von vier Wärtern um Boss Jack bedienen, es gab einen Raum mit einer größeren Tafel an der alle platz genommen hatten. Sie hatten hier zu zweit den Herren zu dienen. Mußten das Essen servieren, Getränke ausschenken und den Herren die Pisse absaugen wenn sie das befahlen. Aber auch dieses Training hatte er gut durchlaufen.

Seiner Auslieferung nach Deutschland zu Master Theo stand also nichts mehr im Wege.

Frage vom 06.09.26, 03:51 Uhr:

Ich will den Sklaven Jannik erwerben, besitzen, und hätte ihn noch gern in diesen Punkten weiter geschult und ausgebildet: „Hätte gerne Jannik als einen Sklaven für meine Hauspartys... wo meine Gäste sich absetzen und in ein gewisses Zimmer zurückziehen können, um ihn im gefesselten Zustand wehrlos durchnehmen können. Er sollte daran gewöhnt werden damit umgehen zu können über Stunden anal penetriert zu werden und unterschiedlichste Schwanzgrößen zu meistern.“

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Auch Sklave 011H-2502-02AT wurde am Ende des fünften Ausbildung Monats darüber informiert verkauft worden zu sein, an Master Wilfried in Deutschland.

Im letzten Monat mußt er nun sehr viel anales Training ertragen, dazu gab es auch eine Fickmaschine auf die er nun einmal pro Woche fixiert wurde, diese bestand aus einer Sling artigen Liegefläche wobei die Liegefläche allerdings aus einer stabilen Gewölbten Platte bestand in dieser wurde er hineingelegt. Arme wurden seitlich neben dem Körper fixiert. Über den Bauch und Brust kam jeweils ein Gurt. Seine Beine kamen in Schlaufen und waren so leicht hochgezogen so das sein Arsch und vor allem sein Loch gut frei lagen. Am Ende konnte dann als weiteres Gestell die eigentliche Fickmaschine befestigt werden. Alles war durch die Steifigkeit eine Einheit. D. h. wenn der Dildo in ihn hineinfickte kam er, da die gesamte Konstruktion von der Decke hing ins schwingen. Da aber die Maschine und die Platte auf der er lag eine Einheit bildeten konnte der Dildo so justiert werden daß er immer leicht in ihm steckte und so nicht herausrutschen konnte. Oben waren auch seine Schultern fixiert das er sich nicht nach oben aus der Konstruktion befreien konnte.

An Ficks war er durch das Training hier schon gewohnt so daß das ganze keine so große Herausforderung an ihn stellte. Doch nachdem die Maschine dann startete fickte sie nicht einfach so sondern konnte eine ganze Orgie simulieren, der Dildo konnte sich aufblasen und dicker werden, mal kürzer und mal sehr tief stoßen, mal schnell mal langsam, so wirkte es für ihn immer wieder so als ob ein anderer Mann ihn ficken würde. Die Maschine konnte auch Gleitmittel, das war ein spezielles Gleitgel mit einer Wundcreme vermischt, absondern. So war gewährleistet das nichts wirklich kaputt ging oder zu wund wurde.  Am Ende konnte man den Sklaven so eine ganze Nacht gnadenlos durchficken lassen. 

Und genau diese 8 Stunden Ficks erlebte er in seinem letzten Monat viermal, jede Woche einmal. Nach seinem ersten Erlebnis mit dieser Maschine ging Jannik den ganzen nächsten Tag sehr breitbeinig und fühlte sich leer. Er mußte aber trotzdem sein Sporttraining wie auch das BDSM Training ganz normal absolvieren. Beim BDSM Training reagierte sich Skin Alex ab indem er ihn dann auch nochmals richtig hart durchfickte bis er schrie.

Nach diesen vier intensiven Fickerlebnissen mit der Maschine stand dann der Transport zu seinem neuen Besitzer in Deutschland an.

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Frage vom 06.09.26, 03:56 Uhr:

Ich will den Sklaven Elias erwerben, besitzen, und hätte ihn noch gern in diesen Punkten weiter geschult und ausgebildet: „Elias sollte zum klassischen Spanking Sklaven trainiert werden. Sein Training sollte daher langwierige OTK spanking sessions beinhalten, als auch Auspeitschungen mit dem Gürtel, Rohrstock und Tawse.“

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Ich will den Sklaven Elias erwerben, besitzen, und hätte ihn noch gern in diesen Punkten weiter geschult und ausgebildet: „Elias sollte zum klassischen Spanking Sklaven trainiert werden. Sein Training sollte daher langwierige OTK spanking sessions beinhalten, als auch Auspeitschungen mit dem Gürtel, Rohrstock und Tawse.“

Kurzfristig hatte sich Master Wilfried auch noch für den Sklaven Elias zum Kauf entschieden. Nachdem er den Sklaven Jannik besonders für anale Dinge einsetzten wollte sollte Elias sein Spank-Sklave sein, vor allem liebte er hier den Sklaven übers Knie zu legen und dann zu spanken.

Das alle Sklaven somit auch Elias schon gut in allem ausgebebildet waren war es kein großes Problem, ihn dann gemeinsam mit Jannik auszuliefern. Zuvor nahm ihn sich Skin Alex nochmal an. Er wurde von ihm übers Knie gelegt und heftig gespankt. Er schrie leistete aber keine Gegenwehr. Damit war die Ausbildung dann auch abgeschlossen.

Einen Monat später wurden Master Wilfried zwei Kisten geliefert in denen jeweils einer seiner bestellten Sklaven saß und ängstlich wartete was nun weiter mit ihnen passieren wird.

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Frage vom 06.09.26, 11:11 Uhr:

Ich will mehr über Master Dima erfahren, was hat er vor der Anstellung gemacht, wie kam er an diesen Posten was reizt ihn an der Arbeit.

 

Master Dima ursprünglich Dimitri Petrova war inzwischen 46 Jahre alt und wurde Dir. Akihiko von einem guten Bekannten in den USA empfohlen.

Master Dima ist in Rußland aufgewachsen und kam zu Zeiten der Osterweiterung nach Amsterdam wo er zuerst in einer Disco den Türsteher gab dann aber mehr ins Rotlicht Millau wechselte und mehrere Frauen auf dem Strich als Zuhälter beaufsichtigte. Da er bi war kamen schnell auch Männer zu seinem Angebot auf dem Strich und schnell ging das ganze auch mit SM Praktiken einher. Sein zweiter Freund den er in Amsterdam hatte und mit dem er anfangs eine geile Zeit hatte wurde nach und nach dort sein bester Sklave und beste Nutte auf dem Strich. Er verlor dann als er ihn ganz unten und voll unter Kontrolle hatte jegliches Interesse an ihm als Person für ihn war er nur mehr ein Loch für andere, eine Einnahmequelle für sein Vergnügen.

2011 emigrierte er dann in die USA und eröffnete hier eine kleine Gay Disko die dann schnell immer größer wurde und schließlich mit angeschlossen BDSM Räumlichkeiten recht erfolgreich lief. Bis dann 2020 die Corona Zeit einbrach und er quasi alles verlor. Durch seine Kontakte war er dann immer mal wieder als BDSM Trainer im Einsatz um Anfängersklaven auf den richtigen Weg zu bringen.

Bereits durch seine Zeit als Zuhälter war er knallharte Härte gegenüber den anderen gewohnt auch heulen, flehen, jammern konnte ihn nicht mehr beeindrucken.  Wenn jemand untergebenes etwas tun sollte dann hatte er das zu tun. Es mußte dann einfach sein. Auch unter größter Gewalt. Das war seine Devise. Und das jammern fand er richtig geil wenn das gegenüber leidet konnte er es so richtig genießen.

Durch einen seiner amerikanischen Kunden, für den er regelmäßig passive Sklaven Objekte antrainierte kam der Kontakt zu Herrn Akihiko zustande und dieses Projekt fand er gleich sehr spannend so waren sie sich schnell einig.

Sie waren eine Woche vor den ersten Sklaven hier angekommen und lernt sich erst hier auf der Insel kennen, seine Kollegen, die Sporttrainer und das Medizinische Personal. Die Wärter kamen erst zwei Tage vor den Sklaven hier an und waren so anfangs noch nicht vor Ort. Man respektierte sich und konnte sich vertrauen. Besonders gut konnte er mit Skin Alex so das er mit ihm ein Team bildete.

Und für Sex waren genügend nackte geile aussehende Sklavenboys vorhanden um jederzeit auf seine Kosten zu kommen. Die Boys waren nicht immer geil drauf benutzt zu werden das war aber egal hier hatten sie sich seiner Macht zu fügen.

Er wußte das alle Sklavenboys extreme Angst vor ihm und seiner Härte hatten und zu gern, ließ er die Boys die größten Demütigungen durchleben. Vor allem liebte er es sich mit den sogenannten Hetero Boys zu beschäftigen die besonders angeekelt waren wenn sie zum ersten mal überhaupt an einem Mann Leck- und Blasdienste um nicht zu sagen andere sexuelle Dienste verrichten mußten. Genau dieses Spiel aus totaler Macht und totaler Machtlosigkeit der Sklaven machte ihn an diesem Job so geil.

Er war mehr als bereit seinen Jahresvertrag um ein weiteres Jahr hier zu verlängern.

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Frage vom 06.09.26, 21:37 Uhr:

Ich will den Sklaven Noha erwerben, besitzen, und hätte ihn noch gern in diesen Punkten weiter geschult und ausgebildet:

- er soll ein guter Bläser sein und sowohl Sperma als auch Pisse schlucken können
- er soll auch in der Lage sein, eine Frau zu lecken und als Decksklave genutzt werden, auch hier sollte er gut ausgebildet sein, sofern ihr das abbilden könnt
- er soll in Umgangsformen geschult sein, da wir ihn regelmäßig zu Veranstaltungen mitnehmen werden, bei denen er Kellnern muss und bei denen er allen anwesenden Gästen zur Verfügung stehen soll  

- ich wünsche das der Sklave beschnitten wird
- er soll einen polierten Bronzering um seinen Sack bekommen
- wir werden ihn nicht nur zu unserem Vergnügen sondern auch zum Gebrauch bei Gartenparties benutzen.
- wir werden ihn auch dazu nutzen, Sklaven zu ficken, bzw. zu entjungfern.
- da er auch als Zucht-, Decksklave verwendet werden soll, wäre es interessnat etwas über seinen Hintergrund und seine Abstammung zu erfahren, auch wie gut sein Sperma ist, würde uns interessieren.

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Sklave Noha, wurde auch gegen Ende des fünften Ausbildungsmonats darüber informiert verkauft zu sein, sein neuer Eigentümer ein Paar, Master Finn und seine Partnerin.

Sie hatten sich bewußt für einen der Gay Sklaven entschieden, besonders die Partnerin von Master Finn fand es sehr anregend sich von einem Mann der es eigentlich nicht erregend findet, sich verwöhnen zu lassen, sie liebte diese Demütigung bei solchen Männern.

Was die meisten anderen hetero Kollegen von ihm hier auf der Insel erlebt haben Sex mit dem gleichen Geschlecht erwartet Noha nun das Gegenteil. Er hatte sich, was das Sexuelle anging, hier auf der Insel leichter getan mit dem Sex mit Männern aber nun künftig mußte er sich auch einer Frau unterordnen und ihr dienen.

Und nicht nur ihr auch anderen Frauen, Paaren, so hatte er künftig Männern und Frauen zu dienen.

Zuerst aber wurde seine Beschneidung vollzogen, das war beim Kauf mit bestellt worden. Dazu war er einen Tag im medizinischen Bereich untergebracht dort wurde seine Vorhaut professionell entfernt und er durfte einen Tag in einem der Krankenzimmer verbringen. Danach kam eine erneute größere Keuschheitsschelle über seinen Schwanz unter der auch der eng angelegte Verband noch Platz fand.

So kam er zurück zum weiteren Training, hier wurden seine Blaskünste weiter trainiert die aber schon in einem sehr zufriedenstellenden Bereich waren, auch Sperma schluckte er gern ab, das empfand er wohl als eine Art Belohnung für seinen Blasdienst. Pisse mochte er gar nicht aber auch hier zeigte das regelmäßige Training Erfolg er schluckte es inzwischen ohne sich zu schütteln oder zu würgen.

Es gab eine große Sex puppe in Frauengestalt mit großen Brüsten. An dieser wurde er in Leck Diensten trainiert. Immer wieder mußte er stundenlang die Brüste lecken, anfangs ekelte er sich aber auch hier trat dann eine Gewöhnung ein.  An dieser Puppe durfte er auch seinen Schwanz nach zwei Wochen der Abheilung einsetzen und diese ausgiebig ficken. Beschnitten war das ein sehr komisches Gefühl für ihn. Dabei wurde sein Sperma in einem Kondom aufgefangen und dann untersucht. Auch hier war man mit der Qualität sehr zufrieden. Wenn seine neuen Besitzer es wollten und zuließen, konnte er so viele neue Sklaven zeugen und war sicher als Zucht und Decksklave gut geeignet, sowohl andere Männer zu entjungfern aber auch andere Sklavinnen zu schwängern und natürlich aber auch um seine Herrinnen gut zu bedienen.

Zu seiner Abstammung ist zu sagen, deutscher Vater und polnische Mutter.

Er wurde im letzten Monat auch öfter zum bedienen der Angestellten auf der Insel eingesetzt und konnte so seine Dienstbarkeit schulen, servieren von Speisen und Getränken aber auch auf Befehl das diskrete ab schlucken von Pisse unter dem Tisch oder aber auch öffentlich sichtbar als Pissoir zu dienen . Auch durfte er dort seine Blasfähigkeit einsetzten und konnte sich so noch steigern. Das Verhalten das er zeigte, war sehr devot und ergeben. Er mußte auch schon mal allen am Tisch nacheinander dienen, auf Befehl sich auf den Tisch legen und seien runden gut geformten Arsch allen schamlos präsentieren und um einen Fick betteln.

Kurz vor seiner Auslieferung an Master Finn wurde er erneut von seinem Keuscheitskäfig befreit und bekam einen engen Sack Ring umgelegt, Der Ring war aus Bronze wurde mittels zwei konischer Bronzestiften, verschlossen und anschließend poliert, dabei wurde Noha panisch vor Angst, erst wurden die leicht überstehenden stifte mit einer Art Flex Maschine abgeschliffen danach wurde alles mit einer Schleifmaschinen poliert, diese drehenden Scheiben so nah an seinem Schwanz und seinen Eiern ließen ihn ängstlich zittern, aber er bemühte sich sehr nicht zu viel zu zucken das ja nichts passieren würde. Sein neuer Bronzering war sehr eng und massiv und zog nun ständig seine Eier unangenehm nach unten und erinnerte ihn zusätzlich zu seinen anderen Fesseln und dem beschnittenen Schwanz daran das er nur noch ein Sklave war und andere über ihn und seinen Körper bestimmten. Allerdings genoß sein nun freier Schwanz seine Freiheit und stand vorwitzig von ihm ab. Er wird einen geilen Anblick für die neuen Besitzer abgeben.​​​

Frage vom 07.09.26, 07:08 Uhr:

Ich will mehr über den Ablauf der Ausbildung erfahren, wie lief es bei beim Sklaven Jan ab von der Entführung, Ausbildung bis zum Verkauf- 

Mich würde es sehr Interessieren wie er die Entführung, die Ausbildung erlebt hat und vor allem sein weiteres Sklaven Leben.  

 

Sklave 007H-1704-03DE, Jan war mit seinen 23 Jahren in einem guten Alter, hatte schon eine Ausbildung als Koch und Kellner absolviert aber sich dann für die Technische Richtung entschieden und nochmals eine Ausbildung begonnen. Außer seiner sportlichen Beschäftigung mit Fußball war er wenig aktiv und pflegte keine großen Kontakte. Er liebte Berlin und die Möglichkeiten und Freiheiten, die die Stadt ihm bot er war aber auch ein Familienmensch seine Eltern und Geschwister waren ihm sehr wichtig.

Die Klassenreise trat er eher mit gemischten Gefühlen an er hatte nicht so große Lust auf seine Klassenkollegen und das Klettern. Trotzdem war er dabei. Er war etwas der Einzelgänger in der Klasse so fühlte er sich in seiner Zelle sehr einsam und alleine.  Er weinte viel, beim Verhör war dies besonders stark ausgeprägt er vermißte seine Eltern, Geschwister, seine Freunde aus der alten Schule. Er verabscheute zutiefst hier zu Sex mit gleichgeschlechtlichen gezwungen zu sein. Er akzeptierte die Gay Szene hat auch Freunde daraus, aber er für sich, konnte nichts Anziehendes an einem Mann finden. Doch jetzt, jetzt mußte er hier Schwänze anderer Männer in den Mund nehmen, daran lutschen und saugen, wurde von anderen in den Arsch gefickt oder noch schlimmer es wurden ihm noch größere Dinge in seinen Arsch geschoben. Auch hatte er einen starken Willen, den konnte man ihm hier nicht so schnell brechen, Jan tat zwar was verlangt wurde auch um Strafen zu entgehen aber er würde dies niemals freiwillig machen das war ihm klar und wurde auch seinen Ausbildern klar.

Das Training ging dem Ende zu, die 6 Monate liefen aus und es hatte sich kein Käufer gefunden. So wurde Jan an einen Gay Sex Club in Tokyo vermittelt hier wurde sein Alptraum war, er war hier rund um die Uhr in einem größeren hellen Raum, in der Mitte eine Gummimatte und an einer Wand eine Abflußrinne.  Hier war er mit einer Kette in der Mitte der Decke angekettet, er konnte sich so gut auf die Gummimatte legen, da reichte die Kette das er den Kopf im liegen leicht noch bewegen konnte. Wenn er aber zu einer Seite des Raumes wollte konnte er das nur im Stehen machen so hatte er dort nur sehr wenig Bewegung Spielraum. Die einzige Abwechselung waren zahllose Kunden die ihn benutzten sich lecken, blasen, ließen ihn fickten oder auch mal gefickt werden wollten. Er hatte hier zu dienen ansonsten kam ein Dicklicher älterer Mann der mit einem Rohrstock seinen gesamten Körper verprügelte.  Das hatte er anfangs mehrfach erlebt nun war er bedacht immer sehr gehorsam zu sein.  Nach einem Kunden wurde der Raum mit einem Wasserstrahl saubergespritzt, hier war dann auch immer seine Chance etwas zu trinken.  Zwischendurch wurde er auch immer wieder mit diesem Schlauch gespült.  Einmal am Tag bekam er eine Ration Essen. Er war am Ende. Viele Japaner standen gerade genau auf so einen europäischen Boy, vor allem wenn er rotgeprügelt zu dienen hatte. Viele fanden genau das wohl besonders geil. Nachdem er immer abgestumpfter wurde, was auch die Kunden merkten wurde er langsam uninteressanter, so wurde er immer seltener gebucht und dann noch einige Zeit als richtiges Folterobjekt mißbraucht, bis ihn auch hier nichts mehr erschrecken konnte und er abgestumpft alles ertrug. 

Inzwischen hatte man mit ihm sehr viel Geld erwirtschaftet so das er dann in die Firma von Dir. Akihiko Saionji überstellt wurde. Hier durfte er dann wieder Kleidung tragen und verrichtete diverse Hilfsdienste, aber er war nicht mehr er, er sprach nicht mehr, er machte was ihm gesagt wurde, war in einem kleinen Raum auf dem Firmengelände untergebracht, welches er nie verlassen durfte. Dafür sorgte ein Sender den man ihm hier auf dem Firmengelände auf der Krankenstation, eingepflanzt hatte.  Er wird so noch lange Zeit eine gute und kostenlose Arbeitskraft sein. Neben ihm gab es noch ein paar weitere gescheiterte Sklavenkreaturen hier auf dem Gelände.

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Frage vom 07.09.26, 10:00 Uhr:

Ich will mehr über den Ablauf der Ausbildung erfahren, wie lief es bei dem Sklaven Maximilian ab.

Ist das Objekt beschnitten? Falls nicht, muss es unter der Leitung von Meister Dima – Dimitri Petrova ohne Betäubung beschnitten werden.
Der zu beschneidende Sklave trägt eine (Gas-)Maske, um während der Beschneidung Poppers verabreichen zu können.

 

Die Ausbildung von Sklave 025H-1702-05DE hat sich öfter schwer gestaltet, da er in seinem Vorleben gewohnt war alles zu bekommen was er wollte. Er besaß mit seinen jungen Jahren bereits einen eigene Porsche an dem er selbst gern rumschraubte. Bei seiner Ausbildung war er oft wiederständig und kassierte dadurch oft Strafen aber das half wenig, besonders viel Wiederstand zeigte er als man seinen Schwanz im Keuschheitskäfig versperren wollte.

Er empfand sich als Macho als Hetero Boy konnte nicht verstehen wie andere freiwillig einen Schwanz lutschen oder sowas er tat das nur sehr wiederwillig. Er war stolz auf seinen Schwanz, wie konnte man es wagen ihn hier einfach so wegzusperren. Er hatte auch einen beträchtlichen gutgebauten unbeschnittenen Schwanz er liebte es wenn seine Frauen oder auch Weiber wie er es nannte unter seiner Vorhaut leckten.

Natürlich hatte er sowas, auch irgendwann alles im Verhör gestanden. Und da zum einen inzwischen eine Bestellung für ihn vorlag die einen beschnittenen Sklaven wünschte. Und es sich da um einen Mann handelte den Master Dima noch gut aus seiner Zeit in den Niederlanden kannte ihn sogar als einen Freund sah und so auch dessen Vorlieben gut kannte, beschloß man an Maximilian nun ein Exempel zu statuieren.

Im dritten Monat waren sie schon auf der Insel da holten ihn an einem eigentlichen freien, Ruhetag zwei Wachen ab und brachten ihn in auf -5 dort gab es einen Raum der für verschiedene Zwecke genutzt wurde.

Dort erwartet ihn Master Dima und sein Kollege Skin Alex in der Mitte war ein leicht schräg stehende Metallkonstruktion ähnlich einem Tisch aufgebaut. 120 x 200 cm.  Auf diese leicht schräge massive Holzplatte wurde er nun gelegt, Füße nach unten Kopf an der höheren Position und so liegend wurde er dann darauf fixiert.

So wurde er leicht gespreizt an seinen Metall-Fesseln, die er seit seinem ersten Tage hier immer trug, am Hals, den Handgelenken, die gut seitlich weg vom Körper angebunden wurden und an den Füßen die gut gestreckt wurden, dort angebunden. Master Dima und Skin Alex und auch die Wachen halfen mit alles gut Stramm zu ziehen.

Dann kamen stabile Gummiriemen zum Einsatz diese zogen seine Ellenbogen unangenehm nach außen und oben. Ähnliches auch an den Schulterblättern wo ein strammer Zug entstand. Auch die Oberschenkel wurden seitlich und leicht nach oben weggezogen. Dann nochmals Riemen unterhalb der Knie die diese eher seitlich nach unten zogen. Er fühlte sich total hilflos was hatte man mit ihm vor? Zum Schluß wurden auch noch Riemen über seine Brust und Hüfte gespannt das er ganz flach auf der Platte liegen mußte. Er hatte so gut wie keine Bewegungsfreiheit, es war sehr unbequem aber war auch auszuhalten er hatte ja ehe keine andre Wahl.

Master Dima befreite ihn dann noch von seinem Keuscheitskäfig, war das eine Erleichterung. Endlich war sein ganzer Stolz wieder frei.

Als nächstes brachten die Wachen weitere Sklaven in den Raum, dies waren Jerome sein Kollege in der Zelle gegenüber und dann auch noch Tom, Mark, Alexander und Gabriel die Sklaven aus seiner Nähe mit denen er zuletzt am meisten Kontakt hatte.  Und dann noch Niklas, Ben, Jonas Luca und Finn alles ehemalige Klassenkammeraden. Diese 12 Sklaven wurden in dem Raum am Rand rund um ihn herum an Hacken die von der Decke hingen fixiert. Bis auf Luca den führte man zu ihm und ließ ihn seinen Schwanz lutschen. Luca liebte Schwänze und leckte und lutsche mit Hingabe und zu Maximilians Schande wurde er geil und geiler obwohl er diese Art von Sex unter Männern zutiefst verabscheute aber hier nach Wochen der Keuschheit war das nur geil.

Inzwischen waren auch noch der Sicherheitschef Mark und der Musterungsarzt mit seinem medizinischen Assistenten eingetreten.

Sicherheitschef Mark sprach dann zu Sklave Maximilian. „Du wurdest verkauft an Master BlackRed sei dankbar Sklave. Allerdings wünscht sich dein neuer Master einen beschnittenen Sklaven!“

Maximilian hatte noch gar nicht verarbeitet was er da gehört hatte die anderen Sklaven die es ja nicht betraf waren schneller und hatten einen großen Schreck bekommen.

Der Schwanz von Maximilien wurde kleiner, er bäumte sich in seinen Fesseln, konnte aber nicht wirklich viel tun und Luca hatte weiter zu blasen und so richtete sich der Schwanz von Maximilian zu seiner Schande schnell wieder auf.

Doch bevor er kommen konnte begann der Doktor sein Werk. Er schnappte sich den Schwanz, währen Luca von einer Wache auch mit etwas abstand angekettet wurde.

Master Dima zog Maximilian eine Poppers Maske über und dann ging eigentlich alles sehr schnell eine kleine Röhre wurde über den Sklavenschwanz gezogen dann ein Schnitt und viel Blut und dann wurde genäht.

Im Raum war ein markerschütternder Schrei zu hören. Maximilian war kurz vor einer Ohnmacht, das durfte nicht sein nicht sein geliebter Schwanz verstümmelt. Aber es war so bestellt also wurde es ausgeführt er, Maximilian von Berg war inzwischen nur mehr Sklave 025H-1702-05DE und hatte nichts zu melden er war da um zu dienen, benutzt zu werden und um zu leiden wenn andere das wollten.

Nach dieser Prozedur wurden zuerst die Sklaven wieder zurück in ihre Zellen gebracht. Auch der Arzt und Mark der Sicherheitschef sowie Skin Alex gingen. Der Assistent kümmerte sich noch um Maximilians Schwanz versorgte noch die Wunde weiter desinfizierte und verband ihn auch hier beim desinfizieren schrie Maximilian nochmals auf sie hatten hier natürlich ein besonders brennenden Desinfektionsmittel verwendet.

Befreit wurde er dann von Master Dima und der ließ ihn dann auf allen vieren zurück zu seiner Zelle kriechen, diesmal wurde kein Lift sondern die Treppen benutzt.

Die nächsten Tage und Wochen heilte es ab. Es wurden auch andere Sklaven Beschnitten die aber meist normal in einer OP auf der Krankenstation und unter örtlicher Betäubung.

Natürlich hatte die Überwachung auch ein Video von Maximilians Tortur gemacht welches Master Dima seinem Freund Master BlackRed übermittelte. Der daraufhin schon die wildesten Ideen bekam was er alles mit seinem zukünftigen Sklaven von Berg anstellen wollte.

Nachdem alles verheilt war holte Master Dima Maximilian eine Nacht zu sich und ließ in blasen lecken, dienen und Maximilien war fast wie ausgewechselt, diese Grenzerfahrung hatte ihm gut getan er war nun viel williger, gehorsamer, zahmer geworden. Am Ende nahm Master Dima ihm den Keuscheitskäfig ab und ließ ihn abspritzen indem er ihm seine Eichel rieb. Auch das war eine Grenzerfahrung für Maximilian.​

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Frage vom 09.09.26, 10:10 Uhr:

Ich will den Sklaven Finn erwerben, besitzen, und hätte ihn noch gern in diesen Punkten weiter geschult und ausgebildet:

zum richtigen Sklaven. Dieser solle jede Aufgabe erfüllen können ohne wieder stand.  

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Sklave 015H-2207-07DE, Finn war gleich mal recht aufmüpfig als man ihn rasierte, sein blondes Kopfhaar und sein Bart mit dem er sich männlicher und auch etwas älter fühlt trotz seiner erst 19 Jahre. Aber wie bei allen anderen wurde alles abrasiert. Inzwischen hatte er sich auch daran gewöhnt, Nackt, Kahl und unter der Achsel seine Sklavennummer: 015H-2207-07DE diese würde ihn Lebenslang an diese Erfahrung erinnern. Noch hatte er die Hoffnung auf Befreiung aus dieser Lage.

Man hatte ihn gestern Informiert das er von Master Mario gekauft worden war, der einen richtigen Sklaven erwartet der alle Aufgaben erfüllen würde. Er hatte in seiner Ausbildung schon alles durchlaufen. Sein Arsch nahm dicke lange Dildos auf, konnte Plugs lange in sich behalten. Vor allem Officer Hiro hatte sich seiner angenommen und trainierte ihn hart. Peitsche und Rohrstock hatte Finn bisher nur als Strafe oder Ansporn bekommen. Jetzt im letzten Monat sollte er hier auch noch etwas weiter Trainiert werden das das auch einfach nur zum Spaß des Masters erfolgen konnte. So lag er über einen Bock geschnallt und hatte Officer Hiros Schwanz zu verwöhnen, der Steckte tief in seinem Maul. Boss Jack stand hinter ihm hatte sich eine lange Peitsche geschnappt und begann sein Werk. Routiniert peitschte er nun seinen Arsch, Rücken und Schenkel dabei musste sich Finn weiter auf den Schwanz des Officers konzentrieren. Die Tortur endetet erst nachdem dieser in ihm abgespritzt hatte. So zog sich dieses Training über eine Stunde und am Ende war Finn total verstriemt und fertig mit der Welt aber Officer Hiro hatte er einen geilen Abgang beschert.

Ansonsten leckte er auf Befehl alles was er hingehalten bekam von Stiefeln über Füße, Achseln und auch den Arsch und Sack. Dabei war er ein sehr guter Lecker, er hatte Talent. Wurde auch mehrfach über Nacht vom Officer mitgenommen und hatte dort dem Officer zu dienen. Der hatte wohl gefallen an ihm gefunden.

Nach den sechs Monaten beherrschte Finn alle gängigen Gay-BDSM Methoden und war zu einem unterwürfigen, gehorsamen Sklaven geworden. Somit ready für die Auslieferung an seinen neuen Master.

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Frage vom 10.09.26, 08:19 Uhr:

Ich will den Sklaven Jonas erwerben, besitzen, und hätte ihn noch gern in diesen Punkten weiter geschult und ausgebildet:

  • das er jeden Schwanz, jede Faust und auch sonst alles was gewünscht wird aufnehmen kann

  • Pisse schlucken

  • Löcher lecken

  • Anschaffen zu gehen

 

Sklave Jonas wurde wie vielen der anderen im fünften Monat verkündet das er verkauft wurde sein Künftiger Besitzer wäre Master Achim ein Bordellbesitzer.

Am schlimmsten hatte ihn gleich zu Beginn hier auf der Insel getroffen, als sie ihm seine pinken Haare abrasierten. Auf die war er immer so stolz gewesen – er hatte sie gegen alle Widerstände durchgesetzt. Er war nicht schwul, und trotzdem wollte er genau diese pinke Frisur. Im realen Leben hatte er deswegen schon einiges durchgemacht: rassistische Anfeindungen wegen seiner Hautfarbe und zuletzt auch oft schwulenfeindliche Sprüche, weil alle ihn wegen der Frisur für schwul hielten. Dabei war es eigentlich eher ein Ausbruch in Richtung Punk. Er wollte einfach auffallen. Seit 24 Monaten hatte er eine feste Freundin, die ihrerseits blaue Haare trug. Die beiden paßten gut zusammen und fielen auf, wenn sie in Berlin unterwegs waren

Hier aber hatte man ihn seiner Haare beraubt und ihn dann noch in allen möglichen schwulen Sexpraktiken benutzt. Nach anfänglichem Aufbegehren und einigen Elektroschocks parierte er inzwischen sehr gut. Er trank die Pisse anderer Männer wenn das verlangt wurde und er leckte auch deren Löcher durch das Training leckte er inzwischen sehr gut, sehr intensiv, tief, so das es für den Geleckten richtig geil war.

Auch sein Arsch war inzwischen schon oft gefickt und auch gedehnt worden allerdings hatte er bisher das Glück bei den Fist Übungen nicht an Master Dima geraten zu sein. Das aber änderte sich nun. Durch die Bestellung und den Wunsch das er eine Faust und auch anderes aufnehmen sollte kam er nun auch an Master Dima, in der ersten Einheit bekam er bereits dessen Faust tief in den Arsch geschoben das er schrie, heulte und wieder mal anfing um Gnade zu winseln.  Aber am Ende des Tages war er an das große Kaliber des Masters gewöhnt.

In den letzten Wochen passierte das nun regelmäßig das er die Faust zu spüren bekam wobei er auch mal fünf Äpfel aufnehmen mußte oder auch 15 gekochte Eier. Bei den Eiern wurde er danach dann auf einen Podest gestellt dort mußte er dann in der Hocke diese wieder herauslassen und hatte Befehl jedes mal zu „gackern“ wie ein Huhn. Das vor den sechs Trainern und seinen Sklavenkollegen das war eine heftige Demütigung in dem Moment. Seine Sklavenkollegen mußten dann der Reihe nach zu den rausgedrückten und heruntergefallenen, „gelegten Eiern“ hin kriechen und diese nachdem sie im Arsch ihres Sklavenkollegen waren, sie aufessen. Die letzten vier waren dann für ihn selbst bestimmt.  Auch die Äpfel mußten, nach einem solchen Training, von den Sklaven gegessen werden, nichts wurde verschwendet.

So war auch Sklave Jonas am Ende gut auf seine weitere Zukunft vorbereitet. Master Achim betrieb ein kleines Bordell mit männlichen Huren und war bekannt das er seiner Kundschaft alles bieten konnte. Und so ein schwarzer junger Mann der seine Kundschaft verwöhnen würde, dessen Arsch alles aufnehmen konnte und der noch dazu alles schluckte war verlangt wurde, sei es Spucke, Pisse, Sperma oder auch mal Alkohol, paßte nun gut in sein Sortiment.

Viele Kunden werden sich künftig an Jonas vergnügen und sich von ihm verwöhnen lassen. Master Achim hatte das erste Bild des Sklaven mit den rosa Haaren sofort sehr angesprochen so das die Kopfhaare wieder wachsen durften und er nun regelmäßig in wechselnden Farben dort eingefärbt wurde.

Frage vom 10.09.26, 08:19 Uhr:

Ich will den Sklaven Nathaniel erwerben, besitzen, und hätte ihn noch gern in diesen Punkten weiter geschult und ausgebildet

Ist es möglich Ezekiel zum Monsterboy zu transformieren: totale Körperenthaarung, Sack mit viel Silikon dauerhaft zur Melone zu vergrößern? Und den Schwanz so auf 28 / 30 cm zu verlängern. Eichel zweifarbig tätowieren und ebenfalls die Boyfotze dauerhaft auf 10 cm auszuleiern, so daß sie nur noch mit Stöpsel dichthält und man geil Fisten kann.

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Bereits früh lag die Bestellung und die Änderungswüsche für den Sklavenboy Nathaniel vor, diese waren heftig. Bereits ab dem dritten Monat wurde er regelmäßig Laserenthaart, dabei wurden auch noch seine Augenbrauen entfernt. So wurde er total haarlos und war so schon eine abartige Erscheinung gegenüber den anderen, die zwar auch haarlos waren aber die anderen nackten Slave Boys hatten zumindest alle noch die Augenbrauen und sahen dadurch weitaus menschlicher aus.

Sklave Nathaniel wurden auch einige Tiefe Wunden zugefügt, eine gleich mal im Gesicht, die anderen am Oberkörper, Rücken, Arsch und Oberschenkeln er wurde abartig entstellt. Er wurde meist von Master Dima trainiert, der am besten mit solchen Kundenwünschen klar kam und einfach abarbeitete was gewünscht war. Sklave Nataniel war der einzige der keinen Keuscheitskäfig trug, dafür hatte er ständig eine Vorrichtung am Schwanz die diesen in die Länge zog, er wurde ausgesucht da er ehe mit 23 cm schon gut bestückt war aber hier wurde sein Schwanz anfangs auf diese 23 cm auch im schlaffen Zustand gehalten und Woche für Woche immer ein Stück mehr gedehnt am Ende waren die gewünschten 30 cm geschafft, Nathaniel hatte dadurch immer extreme Schmerzen aber das interessierte hier wohl keinen.

Master Dima dehnte ihm auch ständig den Arsch auf und ließ ihn oft mit einem Riesen Dildo die Nächte verbringen, auch dies wurde ständig gesteigert. Am Ende konnte er ohne Probleme 15 cm Durchmesser aufnehmen, dadurch brauchte er jetzt aber auch einen großen Plug damit er nicht ständig auslief.

Nathaniel, war durch all das so eingeschüchtert, er sah so pervers so anders aus als alle anderen, wenn er mal keinen Plug drin hatte tropfte es ab und an aus seinem Arsch. Dazu hatten sie ihn hier total entstellt, so unendlich total gedemütigt.

In den Sessions hatte man auch oft seinen Sack mit Kochsalzlösung auf ein maximum vergrößert und er ging dann sehr breitbeinig anschließend so zurück in seine Zelle. Auch die anderen erlebten dies beim Training aber bei Nathaniel kam dies auffällig oft vor. Am nächsten Tag war die Lösung abgebaut aber sein Sack begann sich durch diese ständige Dehnung immer mehr zu vergrößern und zu weiten.

Im letzten Monat wurde er erneut auf die Krankenstation gebracht, er hatte riesige Angst noch mehr Narben verpaßt zu bekommen. Aber dort wurde er auf dem OP Tisch fixiert und ihm wurde eröffnet das er nun seinen Sack dauerhaft durch Silikonkissen vergrößert bekäme. Nur örtlich betäubt so das er über einen Spiegel über dem Tisch zusehen konnte wurde nun sein Sack aufgeschnitten, die Eier freigelegt und dann mit einem riesigen Silikonkissen gefüllt und wieder zugenäht. Durch die Silikonkisse wurden seine im Sack verbliebenen Eier sehr gedrückt was erneut einen dauerschmerz oder dauerdruck ausübte. Jedenfalls hatte er nun einen Sack die wie eine 20 cm Kugel zwischen seinen Beinen hing und das dauerhaft. Anschließend wurde auch noch an seinem Schwanz hantiert, die Eichel wurde tätowiert die eine Hälfte wurde blau die andere rot eingefärbt. Erklärung des Doktors, das wären seine philippinischen Nationalfarben wobei er lachte. Das sah so abartig pervers aus.

Am Ende hörte er noch wie einer der Assistenten des Direktors dem Doktor gratulierte wie gut sein Werk geworden wäre, da wären die Wünsche des Kunden Mister Smither wohl genau getroffen worden.

Nathaniel mußte darunter leider was dieser Kunde, ein Mister Smither ihn so bestellt hat. Für immer total haarlos, seine Schlitzaugen sahen so unwirklich ohne Augenbrauen aus, dann noch die große Narbe im Gesicht und weitere auf seinem Körper, einem extrem langen Schwanz der noch dazu vorn an der Eichel bunt eingefärbt war und darunter hing sein Sack, dick wie eine Melone alles sah so unnatürlich aus. Sein Arsch wurde nun zweimal am Tag gespült und stand ständig offen.

Nathaniel war verzweifelt was würde ihn bei diesem Mister Smither erwarten?

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Frage vom 12.09.26,  22:24 Uhr:

Ich will mehr über den Ablauf der Ausbildung von Sklave Niklas erfahren, wie lief es bei diesem Sklaven ab von der Entführung, Ausbildung bis zum Verkauf  

 

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Frage vom 13.09.26,  14:00 Uhr:

 

Ich will den Sklaven Jerome erwerben, besitzen, und hätte ihn noch gern in diesen Punkten weiter geschult und ausgebildet:

Ist es möglich Jerome zum Monsterboy zu transformieren: totale Körperenthaarung, Sack mit viel Silikon dauerhaft zur Melone zu vergrößern? Und den Schwanz so auf 28/30cm zu verlängern. Eichel zweifarbig tätowieren und ebenfalls die Boyfotze dauerhaft auf 10cm auszuleiern, so dass sie nur noch mit Stöpsel dichthält und man geil Fisten kann.

Stehe unheimlich auf Bodymodifikation  

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Nachdem Mister Smither bereits längerfristig den Sklaven Nathaniel bestellt hatte wurde nun im letzten Moment noch recht kurzfristig auch der Sklave Jerome nachgeordert.

Für ihn brach die Hölle ein. Zuerst verpaßte man ihm auf der Krankenstation zwei heftige Schnitte im Gesicht damit nicht genug auch am Körper, quer über die Brust und auf den Schenkeln wie auch am Rücken. Gleichzeitig bekam er noch einen großen Nasenring und ringe durch die Titten und die Silikonkissen in den Sack implantiert.  Das ganze erfolgte zwar für ihn schonen unter Betäubung, da alles Gleichzeitig und schnell passieren mußte damit es noch zeit zum abheilen hat.  Als Jerome aber dann aus seiner Narkose erwachte war er wirklich total entstellt. Er erkannte sich gar nicht wieder was war passiert? Er kam auf die Krankenstation und dann schlief er dort ein. 

Nun wo er erwacht war sein Sack schmerzte und war nun eine riesige Kugel, sicher fast 15 cm im Durchmesser. Es spannte so sehr die Haut, die Eier fühlten sich so gequetscht an. Überall hatte er schmerzen das gesamte Ausmaß bekam er erst mit als die Verbände seiner Wunden gewechselt wurden und neu mit Wundsalbe eingerieben wurden. 

Trainingsmäßig wurde er ab nun geschont damit alles nicht zu beeinflußt wird und abheilten konnte. Allerdings so richtig stimmt diese Schonung nicht, denn seine Arschfotze trug ab nun immer einen großen Plug und wenn die anderen beim Training waren wurde dieser jedes mal gegen einen etwas größeren getauscht. Am Ende des Monats hatte man ihn so auch auf dauerhafte 9-10 cm gedehnt. Aufdehnen konnte man ihn bis 14 cm ohne große Probleme.

Sein Schwanz war auch permanent in der Verlängerung sein zuvor ca. 12 cm im schlaffen und 16 cm im steifen zustand Schwanz wurde ab nun anfangs auf 18 und dann langsam gesteigert so das am Ende noch 25 cm erreicht werden konnten.

Gemeinsam mit Nathaniel wurde er dann an Mister Smither ausgeliefert. Die beiden Sklaven sahen sehr abartig aus, man muß schon sehr auf sowas stehen um sich so entstellt Sklaven auszusuchen. Und trotz allem die beiden Boys sahen alles in allem verboten aus. Demütig, Entstellt aber dadurch auch sehr erzogen. Die beiden wußten sie würden dies nie wieder los konnten nie wieder in ein Normales leben, wovon andere Sklaven noch träumten.  Bei ihnen war durch diese Entstellung alles so endgültig und erleichterte es ihnen sehr ihre Stellung und alles zu akzeptieren um dankbar zu dienen.

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Frage vom 16.09.26,  04:39 Uhr:

 

Ich will den Sklaven Adrian erwerben, besitzen, und hätte ihn noch gern in diesen Punkten weiter geschult und ausgebildet:

Ich will den Sklaven Adrian erwerben, besitzen, und hätte ihn noch gern in diesen Punkten weiter geschult und ausgebildet:

Langzeit Bondage, Drill, Army Training  

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Sklave Adrian war als gay bereits schon in einigem Erfahren war aber bisher eher der aktive, der der Bestimmte und die Regeln diktierte seit er hier war mußte er sich in alles fügen was verlangt wurde. Das fiel im anfangs schwer aber auch er unterlag der totalen Kontrolle und Überwachung machte dann einfach alles mit. Er wußte wie auch die anderen Boys er hatte ja ehe keine andere Wahl. In seinem letzten Monat teste man ihn indem man ihn im liegen auf einer Platte fixierte, er bekam eine Infusion angelegt und auch viele Elektroden  angelegt um seine Vitalwerte zu überwachen. In seinem Schwanz steckte ein Katheder und unter dem Arsch war ein großes Loch eingelassen. So wurde er dann in eine sehr schmale Röhre geschoben alle 6 Stunden war diese innen hell beleuchtet und dann wieder stockdunkel.  In diese Röhre verbrachte er ganze sieben Tage, versorgt wurde er über die angelegte Infusion, seine Werte wurden immer überwacht und pisse wurde über den Katheder abgeführt, sowie Scheiße viel nach unten heraus. Es war so eng er konnte nichts tun einfach nur liegen und warten.

Für ihn war es die Hölle. Aber seine Vitalwerte verrieten er bekommt keine Panik, er hielt es gut aus. Das war die Abklärung für Langzeit Bondage. Die würde er jederzeit gut schaffen.

Danach wurde er dann vorwiegend von Officer Hiro militärisch trainiert. Da er vom deutschen Master Wehlche bestellt wurde wurden ihm die militärischen Deutschen Ränge beigebracht wie er diese erkennt. Aber auch Strammstehen, und weitere Haltungen. Ein knapper Befehl und er reagierte militärisch korrekt.

Damit war er nach der Bestellung auch perfekt nach der Bestellung vorbereitet und bereit zur Auslieferung.

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Frage vom 17.09.26, 17:32 Uhr:

 

Ich will mehr über den Ablauf der Ausbildung von Sklave Moritz erfahren, wie lief es bei diesem Sklaven ab von der Entführung, Ausbildung bis zum Verkauf.

Möchte gerne wissen wie es dem Sklaven moritz ergangen ist  

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Frage vom 17.09.26, 19:10 Uhr:

Ich will mehr über den oben genannten Wärter 06 erfahren, was hat er vor der Anstellung gemacht, wie kam er an diesen Posten was reizt ihn an der Arbeit.

Ich möchte gerne wissen, ob die Wachen die Sklaven auch benutzen dürfen und mehr über den Wachmann 06, seinen Werdegang und seine sexuellen Vorlieben erfahren.  

 

Ich will mehr über den oben genannten Wärter 06 erfahren, was hat er vor der Anstellung gemacht, wie kam er an diesen Posten was reizt ihn an der Arbeit.

Ich möchte gerne wissen, ob die Wachen die Sklaven auch benutzen dürfen und mehr über den Wachmann 06, seinen Werdegang und seine sexuellen Vorlieben erfahren.   

 

Der Wärter 06 stammt ursprünglich aus dem Norden Schwedens, heißt Erik Brand und ist 34 Jahre alt. Seine Eltern betrieben dort eine Farm die an seinen 2 Jahre älteren Bruder übergeben wurde.  Er ging nach Stockholm jobbte dort erst im Verkauf und dann in der Security.

Erik wußte schon lange das er auf Männer stand, allerdings war er sehr ländlich geprägt und hat es sich lange nicht eingestanden.  In Stockholm lernte er dann aber die Szene kennen und kam schnell auch mit der BDSM Szene in Kontakt und entwickelte sich bei vielen passiven zu einem geilen Geheimtip. Viele wollten Sessions mit ihm.  Er war gern hart und dominant was das Sexuelle betrifft da wollte er bestimmen. Aber auch bedingt durch seine Security Tätigkeit hatte er auch ein Uniform Fetisch, bzw. beschäftigte sich gern mit dem Thema.

Vor ein paar Jahren bereits hatte er Adrian Varga einen 34 Jährigen Kroaten kennen gelernt, der ebenfalls hier als Wärter 08 mit dabei ist.

Adrian hatte über einen anderen guten Kontakt von diesem Projekt und von dem sehr gut bezahlten Jobangebot gehört und beide hatten sich dann besprochen, sich beworben und wurden genommen.

Beide trafen sich in Deutschland am Frankfurter Flughafen verbrachten dort ein nettes Wochenende dann ging es am Montag mit einem Flug über Hong Kong nach Japan zum Flughafen Neu-Chitose (CTS) im Norden. Sie reisten First Class und wurden mit anderen am Flughafen abgeholt und zum Hafen gebracht von dort fuhren sie mit einer schicken Hochseejacht zur Insel.

Die Wärter kamen zwei Tage vor den Sklaven dort an und konnten sich so mit allem vertraut machen. Die Wärter hatten ihre Unterkünfte im 1 Untergeschoß es waren helle freundliche Unterkünfte wie ein Hotelzimmer, ein Nassbereich mit großer Dusche, WC und Waschbecken sowie ein Zimmer mit mit Doppelbett, Sessel und TV sowie ein wenig Ablagefläche.  Kleidung brauchten sie keine mitzubringen, sie wurden dort mit allem Ausgestattet hatten mehrerer Uniformen die perfekt am Körper saßen.

Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten und alle sich das erste mal in ihren Uniformen begegneten gaben die Wärter schon ein geiles aber auch einschüchterndes Bild ab, wenn man bedenkt man steht nackt und in Fesseln vor ihnen wie in zwei Tagen die künftigen Sklaven.

 

Die Wärter, wie auch Erik wurden natürlich über ihre Neigungen ausgesucht so war Erik bekennend gay geoutet aber er war als sehr strenger und auch hart durchgreifender Typ identifiziert.

Am nächsten Tag nach ihrer Ankunft lernten die Wärter auch ihren Boss, den Direktor kennen, der sie alle einschwor hart und konsequent zu sein. Dafür würden sie hier auch gut entlohnt. Zum anderen aber bot er ihnen alle Sklaven zur Nutzung an, wer in der Freizeit einen der Sklaven benutzen wolle könne dies jederzeit tun. Dies schränkte er dann nur etwas ein, „Sklave Luca erkläre ich zu meinem Eigentum, der darf nur mit Genehmigung angerührt werden.“

Der erste Tag war für Erik dann schon sehr aufragend und auch geil, da legte am späten Vormittag ein Schnellbot am Steg an alle Wachen standen am Steg um die künftigen Sklaven zu empfangen. Es war für Erik schon sehr geil zu sehen wie diese vielen nackten Boys nun so schutzlos von ihnen ein Stück über die Insel getrieben wurden zum Eingang. Wie sie dann alle dort drinnen total verängstigt oder auch schon gebrochen waren und auch wie sie sie dann einzeln und total eingeschüchtert zum rasieren und waschen geholt haben und dann in ihre Zellen. Meistens bildete er mit Adrian ein zweier Team, das paßte sehr gut da beide sich gut kannten auch von einigen BDSM Sessions und so harmonierten die beiden Doms sehr gut miteinander. Die Sklaven waren bei den beiden in guten Händen sie wußten sich durchzusetzen und setzten gern mal den Elektroschocker ein wenn einer der Sklaven nicht so wollte wie sie es wollten.

In der Freizeit nutzten die Wachen gern das Fitneßstudio oder vergnügten sich auch an den Sklaven.

Erik stand vor allem auf die aufmüpfigen Sklaven, meist die hetero Boys die sich vor allem zu Beginn noch nicht in ihr Schicksal gefügt hatten. Anfangs machten sie es gern im Team, Erik und Adrian schnappten sich einen der hetero Boys. Ihre Wahl fiel auf Leon, der großgewachsene als hetero klassifizierte Boy machte einen guten Eindruck und war beim ausziehen und rasieren recht widerspenstig gewesen.

Diesen Boy nahmen sie sich in der ersten Nacht und da lernte Leon schon recht gut einen Schwanz zu blasen. Dieser Boy würde nie vergessen der erste Schwanz den er in seinem Leben geblasen hat, war der von Erik. Entjungfert wurde er dann von Adrian, während Erik im Sessel sitzend zusah und sich am gequälten schreien dieses Boys vergnügte. Sie waren ehe human im Training würde der Boy ehe noch viel mehr und schlimmeres erfahren. Sie ließen Leon dann nochmals ihre Schwänze lutschen um ihn dann wieder benutzt und total gedemütigt in seine Zelle zurückzubringen.

Sie hatten später noch öfter Sex mit Leon der aber durch das allgemein Training immer belastbarer und williger wurde, sie konnte so richtig seine Veränderung miterleben.

In der zweiten Woche der Boys brachten sie nach einem Fitneß Training Leon zurück in seine Zelle zu führen. Der Boy war so total verschwitzt und total fertig.

Erik war sofort total geil und am Abend hole er sich diesen Boy erneut brachte ihn aber ins Fitneßstudio wo einige seiner Wärter Kollegen trainierten.

Leon als einziger Sklave wurde hier nun von Erik zuerst an den Geräten total ausgepowert. Zur Belustigung der anderen Wärter und zu Leons totaler Demütigung.  Erst dann fickte er den Boy total ab und ließ ihn auch von anderen Wärtern noch benutzen bevor er ihn wieder zurück in seine Zelle brachte.

Erik freute sich schon auf die Fortsetzung des Projekts neues Frischfleisch fand er am interessantesten.

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