


Ich bin hier als registriert. In aller Demut bitte ich Sie, meine Perversität zu betrachten. Sehen Sie sich die Bilder an und bilden Sie sich Ihr Urteil über mich – ich weiß, dass ich in Ihren Augen kaum mehr als Abschaum bin.
Ich bin hier, um echten Männern zu dienen, mich ihrem Willen zu fügen und dankbar jede Form der Aufmerksamkeit anzunehmen, die Sie mir gewähren. Es wäre mir eine Ehre, von Ihnen kontaktiert zu werden, Herr.

I am registered here. In all humility, I beg you to consider my perversity. Look at the pictures and form your own opinion of me—I know that in your eyes I am little more than scum.
I am here to serve real men, to submit to their will, and to gratefully accept any form of attention you bestow upon me. It would be an honor to be contacted by you, sir.
O-0095-0326-30-0467-HRDE
Harald Risch




Geburtsdatum
Geburtsort
Nationalität
30. April 1967
Güstrow
deutsch
Date of Birth
Place of Birth
Nationality
Harald Risch
Name
Name
O-0095-0326-30-0467-HRDE
Adresse
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FAG-Number
FAG-Nummer
Telefon
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O-0095-0326-30-0467-HRDE





PEA
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black keine PEA
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silver fremde PEA
foreign PEA
gold original BDSM University PEA
original BDSM University PEA




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no Donations
bronze Spenden 2 Stellig
Two-digit donations
silver Spenden 3 Stellig
Three-digit donations
gold Spenden 4 Stellig
Four-digit donations
Für Verdienste um die BDSM University
For services rendered to BDSM University
gute Werbung, sonstiger Einsatz, ... Entscheidung liegt bei den Mastern der BDSM University.
Good publicity, other contributions, etc. ... The decision rests with the Masters of BDSM University.
Jährliche Wahl zu Jahresbeginn unter allen registrierten Fag's.
Annual election at the beginning of the year among all registered Fag's.
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O-0095-0326-30-0467-HRDE
Ich bin ein naturdevoter, heterosexuell veranlagter Mensch. Nach der Trennung von meiner langjährigen ersten Freundin habe ich mich Ende der 1990er Jahre in ein Sklavenverhältnis zu einer Dame begeben, die mich vertraglich an sich band. Diese Dame weitete ihre Macht immer mehr über mich aus, erst recht, als ich einige Jahre später meine Frau heiratete. Sie nutzte die entstandene Situation aus, um mich vollständig zu unterwerfen, zu ihrem Eigentum zu machen und in ihrem Sinne zu einer weitgehend tabulosen Hure und Fickstute zu formen, die sich jedem Herrn anzubieten hat, der es von mir verlangt. Ich habe für mich selbst feststellen müssen, dass unnachgiebige Hemmungs- und Rücksichtslosigkeit und unerbittliche Konsequenz mich absolut ergeben machen. Mir ist klargeworden, dass mein Körper Eigentum meiner Herrschaft ist, die ihn nach eigenem Ermessen so verwendet, wie es ihr gelüstet und ich meine Befriedigung darin finde, vollständig ausgeliefert zu sein.
In wiederkehrenden peinlichen Befragungen und Verhören stellte sich heraus, dass ich dabei sogar eine gewisse Lust empfand, je tiefer ich gedemütigt und erniedrigt wurde. Preisgegebene Ängste von mir nutzte die Herrin dazu aus, um mich mit ihnen zu konfrontieren. Dazu gehörten Vorführungen in der Öffentlichkeit und Vergewaltigungsaktionen durch mehrere Männer. Die tiefste Erniedrigung empfand ich immer, wenn Männer mich in Anwesenheit von Damen fickten, die sich darüber belustigten.
So wurde ich, was ich heute bin: Eine Fickstute, die ihre gierigen Votzen jedermann zur Verfügung stellt, die es verlangen. Meine Arschvotze ist eng gebaut und hat bisher noch jeden Schwanz zum Spritzen gebracht.
Mittlerweile hat mich meine Herrin an einen Herrn verschenkt, der den Vertrag übernommen hat und dem ich wie bisher zu dienen habe.Ich bin ein naturdevoter, heterosexuell veranlagter Mensch. Nach der Trennung von meiner langjährigen ersten Freundin habe ich mich Ende der 1990er Jahre in ein Sklavenverhältnis zu einer Dame begeben, die mich vertraglich an sich band. Diese Dame weitete ihre Macht immer mehr über mich aus, erst recht, als ich einige Jahre später meine Frau heiratete. Sie nutzte die entstandene Situation aus, um mich vollständig zu unterwerfen, zu ihrem Eigentum zu machen und in ihrem Sinne zu einer weitgehend tabulosen Hure und Fickstute zu formen, die sich jedem Herrn anzubieten hat, der es von mir verlangt. Ich habe für mich selbst feststellen müssen, dass unnachgiebige Hemmungs- und Rücksichtslosigkeit und unerbittliche Konsequenz mich absolut ergeben machen. Mir ist klargeworden, dass mein Körper Eigentum meiner Herrschaft ist, die ihn nach eigenem Ermessen so verwendet, wie es ihr gelüstet und ich meine Befriedigung darin finde, vollständig ausgeliefert zu sein.
In wiederkehrenden peinlichen Befragungen und Verhören stellte sich heraus, dass ich dabei sogar eine gewisse Lust empfand, je tiefer ich gedemütigt und erniedrigt wurde. Preisgegebene Ängste von mir nutzte die Herrin dazu aus, um mich mit ihnen zu konfrontieren. Dazu gehörten Vorführungen in der Öffentlichkeit und Vergewaltigungsaktionen durch mehrere Männer. Die tiefste Erniedrigung empfand ich immer, wenn Männer mich in Anwesenheit von Damen fickten, die sich darüber belustigten.
So wurde ich, was ich heute bin: Eine Fickstute, die ihre gierigen Votzen jedermann zur Verfügung stellt, die es verlangen. Meine Arschvotze ist eng gebaut und hat bisher noch jeden Schwanz zum Spritzen gebracht.
Mittlerweile hat mich meine Herrin an einen Herrn verschenkt, der den Vertrag übernommen hat und dem ich wie bisher zu dienen habe.
Ich kenne Fesselungen, den Einsatz von Peitschen, Gerten, Brennesseln, Kerzenwachs, Verhöre und peinliche Befragungen. Gruppenvergewaltigungen und die (Zwangs-)Aufnahme von Sperma und NS sind mir ebenfalls nicht fremd.

Das bin ich:

Meine Erfahrungen mit BDSM:

Ich will noch lernen, neue BDSM Erfahrungen machen:
Meine Tabus:
Kinder, Tiere, KV, Blut, alles Gesundheitsgefährdende und Gesetzwidrige, Spuren/körperliche Veränderungen, Drogen/sonst. Chemikalien, Erbrochenes. Mir wurde ausserdem im Sklavenvertrag zugestanden, dass ich keine Männer küssen oder selbst aktiv ficken muss.

Meine Einschränkungen:
Ich bin nach wie vor verheiratet, was zu gewissen zeitlichen und räumlichen Einschränkungen führt. Zudem bin ich Herz-Kreislauf-Patient. Dafür bitte ich um Verständnis.

Das ist mir wichtig zu sagen:
Mein Familienstatus gibt Ihnen die Möglichkeit, die Situation jederzeit auszunutzen und mich zu ficken, wann Sie es wollen. Ich kann jederzeit auch auf der Strasse hierzu angesprochen werden, sobald ich ohne Begleitung gesehen werde. Meine gierigen Votzen stehen Ihnen zur Verfügung!
In Demut
O-0095





































