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BDSM Geschichten / Story's

Öffentlich·22 Friends / Freunde

Wie ich vom MASTER zum bottom wurde

Ich lernte Ende 2014 Alex (Alexander) kennen. Er agierte hier als Master-Alex und ich als Master-Austria. Er war noch im Studium an der Uni.

Gut ich war schon lange Switch also mal Master-Austria und bei anderen auch mal bottom hatte hier zwei klare Profile und wollte das auch nicht mischen so hatte ich ein paar dominante bekannte aber viele passive.

Mit Master Alex war es anders wir trafen uns ab und an als Master

und nahmen dann unsere Sklaven ran, mal welche von ihm mal welche von mir.

Hatte zu der Zeit eine Playwohnung in Wien 10. Die Treffen waren eher unregelmäßig und selten. Beim vierten Treffen sollte ein Sklave von mir erscheinen, der immer auch sehr zuverlässig war.

Diesmal wurde er aber im Büro aufgehalten und schrieb mir eine SMS. Das war im September 2015, Master Alex war schon da. Er meinte und nun was machen wir nun? Und kam auch gleich mit dem Vorschlag dann könne ja ich die Stelle des Sklaven einnemen. Ich  muss wohl erst groß, ungläubig geschaut haben, aber dann Master Alex war echt ein geiler Busche sagte ich dem zu. Ich kannte ihn ja schon etwas, wusste wie er mit seinen Sklaven umging, vertraute ihm und fand ihn ur geil aus meine passiven sicht.

So kam es das ich schnell nackt vor ihm stand, er mich fesselte, sich blasen und lecken ließ und er es wohl wie auch ich sehr geil fanden, ich hatte voll den Ständer in meiner Situation. Auch er hatte einen vollsteifen wenn ich ihn lutschte und leckte.

Nach einer halben Stunde die ich sehr genoss klopfte es an der Tür, Master Alex öffnete und kam mit meinem Sklaven in den Raum in dem ich in dem Moment stramm hogtie gefesselt lag.

Er hatte es doch noch geschafft und war halt mit 35 Minuten Verspätung erschienen. Er kannte mich nur Dominant und war wohl im ersten Moment überrascht mich so zu sehen.

Ich lies trotz meiner Position den Master raushängen und meinte da kommt ja meine Ablöse. In dem Moment schitt Master Alex ein, er hatte einen Rohrstock in der Hand und meinte nix da Sklave, ich hab gesehen wie geil du bist du bist kein  Master du bist sklave/bottom.

Der andere bekam den Befehl ausziehen, breitbeinig wie ein X auf den Rücken legen. Der tat was ein Master sagte. Erneut traf mich der Rohrstock den ich so hasse. Und an mich gewandt hörte ich "Du sklavenschein weißt das du alles zu lecken hast!" erneut traf mich der Rohrstock und vor mir lag ein Fuß meines Sklaven, in dem Moment und durch den Schmerz leckte ich vorschtig am Fuß. Erneut der Rohrstock "die Zehen einzeln lutschen dann die Sohlen in langen Bahnen lecken." Ich sah den Master flehend an aber bekam nur einen weitern Hieb.

Nach einiger Zeit bekam ich einen weiteren Hieb und hörte auch den anderen. Ich robbtr zum zweiten Sklavenfuss und leckte. So wurde ich immer weiter dirigiert, Beine, Seiten entlang zu den Achseln, Arme Finger, da wieder einzeln lutschen und blasen, gleiches mit der anderen Hand, dann bekam der Sklave Befehl sich umzudrehen nun stand der Arsch auf dem Programm, die Votze dabei wurde er der Sklave gefragt ob ich das auch gut, tief und angenehm mache, dann folgte der Rücken, lange Bahnen wurden gefordert was mit meinen Fesseln fast unmöglich war trotzdem kassierte ich weitere Hiebe.

Als letztes folgte dann noch sein Sack und Schwanz. Als er dem Master meldete gleich zu spritzen, sagt er nur "Gut so spritz deinem ehemaligen Master ins Maul er wird ab heute nur mehr Sklave sein." Und kurz drauf bekam ich seine Ladung.

Dann hörte ich den Master erneut, "Das Sklavenschwein hat nach der Anstrengung sicher durst wenn du pissen kannst wird es gern trinken." Ich versuchte in dem Moment aufzubegehern, mit den Worten "nein das mache ich  nicht, keine Sklavenpisse!"

Erneut spürte ich den Rohrstock, Fußsohlen, Schenkel, Rücken, Arme, ... ich schrie vor Schmerz.

"Nicht so wehleidig Sau bitte, bettle drum das er sie dir gibt." Dann gingen die Schläge weiter, schnell gab ich auf und bat um seine Pisse. Ich redete auf ihn ein, bettelte förmlich drum und bekam dann was ich erbettelte er pisste mir ins Maul, ein Teil ging daneben das meiste aber schluckte ich.  Erneut wurde der Rohrstock eingesetzt das ich den #rest dann vom Boden leckte.

Ich fühlte mich vor meinem Sklaven so gedemütigt. Der Master befreite mich von den Hogtie Fesselung und steckte mich weiter hände und füsse gefesselt in den Käfig, und nahm sich dann meinen Sklaven vor der ihm willig diente. Ebenfalls Blasdienste, Füsse lecken, ... auch er machte bekanntschaft mit dem Rohrstock.am ende wurde er abgefickt.

Beide verschwanden dann in der Küche leise hörte ich eine Unterhaltung aber zu  leise konnte nix verstehen.

Sie kamen dann wieder zu mir der Sklave befahl meinen Arsch ans Gitter zu pressen, suchte mit seinen fingern meine Votze und fickte mich dann.

Vom Sklaven gefickt das war die totale Demütigung. Aber mein Schwanz stand das war nicht zu verstecken und Master Alex wies auch gleich drauf hin.

Nach dem Fick verschwand der Sklave, das Kondom von seinem Fick hielt mir der Master dann hin, es war gut gefüllt. Ich durfte/musste es dann über meinen Schwanz ziehen und durfte so wixen bis es mir kam.

Die Ernüchterung setzte ein und ich wollte nicht mehr. Aber an Befreiung dachte Master Alex nicht. Jetzt nachdem ich langsam schlaff war bekam ich meinen kleinen Keuschheitskäfig gereicht und musste ihn anlegen verschliessen und Master nahm sich die Schlüssel.

Er ist wiklich sehr klein habe den noch nie richtig an mir ausprobiert nur Sklaven in Sessions damit versperrt.

Nun war mein Schwanz versperrt und ich merkte bereits wie er eng an mir saß und drückte.

Master Alex richtete seine Kleidung, steckte provokant den KG Schlüssel ein, erst ganz zum Schluss öffnete er den Käfig das ich raus konnte und sagte nur "Nächsten Samstag bei mir ansonsten mind. einmal am Tag melden." und dann verschwand er.

Die nächsten Tage, der KG machte mir schwer zu schaffen  er drückt zwickte verhinderte jede Steifigkeit. Durch ihn dachte ich ständig an Master Alex, so schrieb ich täglich einen Gruß berichtet auch über den Druck in meinen Eiern und vom KG.

Als Antwort bekam ich einige Bilder der Session  am Sonntag, wie ich dem sklaven die Füsse lecke, steif bin während ich gefickt werde und geil bin wo ich blase. Weiters bekam ich meine Befehle für Samstag, gespült, Gesicht und Halsabwärts rasiert sollte ich erscheinen. Nach dem eintreten sofort nackt ausziehen und nackt niederknien.

So war es dann auch am Samstag, fast eine Woche nach dem letzten Treffen kniete ich nackt vor Master Alex und war ur ur geil. Er ließ sich seine Füsse lecken und musterte mich, die Rasur steckte mir einen, dann zwei Finger in den Arsch die zum Glück sauber waren danach musste ich sie dann lecken.

Er zeigte mir seine Putzkammer und verlangte dann dass ich seine Wohnung zu putzen hätte.

Ich machte es und war geil hier beim Master zu dienen.

Bad, Flur, Schlafzimmer, Küche, Wohnzimmer, dann folgte die Kontrolle ein paar Rohrstockhiebe, Geschirr war zwar gespült aber nicht in die Schränke verräumt, Nachdem ich nachgebessert hatte war alles gut ich düfe wenn ich wolle spritzen,  Ja klar natürlich will ich was für eine frage ob ich will. Deutlich antwortete ich mit "Ja Master"

Ich hörte dann "Du bist sklave und hast keine Ansprüche auf sowas, aber ich will dir ein sklavisches Spritzen gestatten. Herkommen"

Er fesselte meine Hände mit Handschellen am Rücken,Nahm dann den KG ab und zeigte auf den Küchenboden mit den Worten: "Auf den Bauch legen und dann kannst den Boden ficken."

Mein Pisser war nach abnehme vom KG total geil. Aver der kalte geflieste Küchenboden war unangenehm kurzzeitig verging sie Geilheit etwas aber kam dann zurück, ich wackelte mit dem Arsch und fickte den Boden bzw, riwb mit dem Schwanz am Boden, hörte den Master lachen fühlte mich gedemütigt wurde aber immer geiler auch durch diese demütigung aber auch durch die Reibung nach einer Woche Keuschheit.

Und do spritzte ich dann ab, die ernüchterung und scham war da musste dann vorm Master aufstellung nehmen, der reinigte mir mit einem mit Franzbrantwein getränktem Tuch den Schwanz, Eichel, Schaft, Eier und montierte den KG. Die kühlende Wirkung  vom Franzbrantwein ließen ihn im ersten Moment noch kleiner werden was das anlegen vereinfachte, dann aber merkte ich auch ein unangenehmes brennen.

Als letztes musste ich dann den Wixfleck am Boden auflecken dazu setzte der Master anfangs wieder den Rohrstock ein später war es Routine.Dann befreiung von den Handschellen, Anziehen im Flur und noch den Müll mitnehmen und verschwinden.

So ging es einige Wochen weiter, inzwischen kontrollierte er meine Profile, und auch Kontodaten.  Leergewordene Putzmitttel musste ich ersetzen und auf meine Kosten ersetzen.

Sexuell tat sich aber wenig, es war schon mein größtes Glückan  seinen Feet lecken zu dürfen und zuschauen zu dürfen wie er sich seinen Schwanz wixte während ich kriechend vor ihm putzte, auch machte es dem Master spass nachdem ich das Bad fertig hatte dort zu pissen wobei immer sehr viel danebenging und ich nochmals und dann erst mit der Zunge und dann richtig nacharbeiten musste.

Nach dem ersten Monat legte er mir einen etwas kleineren KG an, Auch das passierte noch zeimal.

Seitdem werde ich selten richtig vollsteif und der Schwanz ist echt kleiner geworden, ein echter Sklavenschwanz nun.

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