top of page

BDSM Geschichten / Story's

Öffentlich·22 Friends / Freunde

Auf Katastrophen spezialisiert / Es gibt weiterhin einen Sklavenhandel


Ein reicher Russe hatte schon lange einen durchdachte Organisation. Er hatte neben guten Kontakten zum russischen Präsidenten auch viele andere Internationale Kontakte und schloss mit dem schwulenfeindlichen Präsidenten Ramzan Kadyrov von der Russischen Teilrepublik Tschetschenien ein Abkommen, es wurde ein altes Betriebsgelände im Nord Osten der Republik (43°58'09.4"N 46°25'37.2"E) übernommen und ausgebaut.

Offiziell ein Besserungslager für schwul und lesbische Tschetschenen aber eigentlich ist es ein Sklavenlager wo ein lukrativer Handel abgehalten wird.

Stellt sich die Frage wie funktioniert das Ganze, da gab es verschiedene Möglichkeiten, zum einen gab es Aufträge für bestimmte Sklaven bzw. Männer, darunter auch bekanntere wie z. B. den Fußballer Emiliano Sala, angeblich ein Flugzeugabsturz oder Daniel Küblböck, angeblich Selbstmord und ertrunken. Daniel z. B. wurde im Auftrag eines reichen Kanadiers entführt und fristet dort nun sein Dasein. Zum einen war die ganze Aktion etwas aufwendig ihn damals vom Schiff zu bekommen aber es gelang und wurde über ein kleineres Boot aufgefangen. Bei Emiliano, der an einen Scheich in Dubai ging, war es ein angeblicher Flugzeugabsturz im Ärmelkanal allerdings flog er nur sehr kurz vom Flughafen Nates in Frankreich zum Regionalflughafen Saint-Nazaire Montier 30 km Richtung Küste bereits im Flugzeug bekam er im Getränk KO tropfen verabreicht und wurde dann nur kurz ausgeladen und dann ging der Flug weiter. Über dem Ärmelkanal sollte es dann zu einem fingierten Absturz kommen. Da war er bereits auf ein Schiff verladen.

Mit dem Schiff wurden beide dann ins Schwarze Meer nach Sotschi und von dort in einem LKW weiter nach Tschetschenien gebracht, dort vorbereitet und später auf ähnlichen Wegen dann zu den Kunden geliefert.

Eine andere und häufigere Möglichkeit Sklaven zu rekrutieren sind Katastrophen, z. B. der Tornado in Tschechien oder zuletzt das Hochwasser der Ahr am 14. und 15.7.2021. Sobald das bekannt war schickte man dort ein z.B. als Krankenwagen getarntes Gefährt hin und beobachtete die Gegend, in dem kleinen Ort Schuld fielen ihnen zwei Jugendliche auf, nass etwas schlammverschmiert und fertig. Sie hatten aber gute Figuren, wirkten trainiert und waren somit interessant.

Der vermeintliche Krankenwagen hielt und ein Mann der sich als Arzt ausgab stieg aus. Fragte wie es ihnen gehe und erfuhr der eine, Maximilian Hornung  und der andere Bernhard Fischer. Sie waren beide 19 Jahre alt, Maximilian wohnte unten im Tal und suchte verzweifelt seine Eltern, Bernhard wohnte mit seinen Eltern höhergelegen und war somit nicht direkt betroffen. Sie kamen gerade von der Suche es gab aber noch keine Möglichkeit in das innere des Ortes zu gelangen, alle Brücken waren unpassierbar.

Sie wurden dann eingeladen für eine kurze Untersuchung es könne ja im Schlamm Gefahr Stoffe geben. Im Krankenwagen bekamen sie etwas zu trinken das mit KO Tropfen versetzt war. Kurz drauf lagen dann beide auf schmalen Liegen gefesselt im Wagen und wurden abtransportiert. Die Fahrt führte nach Neu-Isenburg bei Frankfurt dort wurden die Liegen in einem Lager umgeladen und in einer passenden Kiste verstaut. Mit einem Klein-LKW ging es dann zum Flughafen Frankfurt am späten Abend wurde die Fracht in eine Privatmaschine verladen und unter diplomatischer Hoheit nach Grozny geflogen. Erneut umgeladen und dann nach dreistündiger Fahrt kamen sie gegen 8 Uhr im Sklaven-Lager an. Im ersten Gebäude wurden sie nacheinander losgebunden und in Käfige gesteckt diese waren 1x1m groß und 2 m hoch.

Andere wurden auch aus Gefängnissen dem jeweiligen Staat abgekauft. Da war Weißrussland, die Türkei, Nordkorea aber auch Afrika einige Quellen. Die Staaten waren froh so Regimekritiker für immer los zu werden und daran noch etwas zu verdienen.

 

Zurück zu den beiden Freunden Maximilian und Bernhard, sie bekamen nachdem sie in den Käfigen verschossen waren, den Befehl sich nackt auszuziehen Maximilian weigerte sich und bekam mit einem Viehtreiber eine Hand berührt er schrie und zuckte und begann sich auszuziehen Bernhard hatte das mit angesehen und zog sich freiwillig aus.

Über Flaschenzüge wurden die Käfige mit den nackten Jungs dann angehoben und in ein Wasserbad gestellt, das Wasser war gut temperiert und sie verbrachten dort 2 Stunden im Wasser die Käfige wurden jeweils bis zum Hals eingetaucht. Von einem Uniformierten der aber ein Halsband trug wurden sie währenddessen mit einer Schermaschine am Kopf geschoren, auch die Augenbrauen, Bart hatten sie sowieso keinen. anschließend wurde der Kopf und auch der Bartbereich mit einer Salbe eingerieben die wohl eine Enthaarungscreme darstellte. Auch das Wasser brannte etwas.

Danach kam dann der Befehl Augen fest schließen und auch Mund und Nase zu zu halten und dann wurden sie mehrfach für 30 Sekunden eingetaucht. Nun war die Creme am Kopf ebenfalls weg und alles fühlte sich sehr glatt an. als sie sich dann wieder sahen sahen sie sehr verändert aus. Beide so komplett haarlos wirkten sie fast wie Zwillinge. Neben den beiden waren auf dem Transport noch zwei weitere aus dem Ahrtal angekommen auch mit ihnen wurde ähnlich verfahren.

Die Käfige wurden aus dem Wasser gezogen, dann wurden sie mit einem Hochdruckreiniger mit eher kaltem Wasser abgespritzt und waren nun sauber, das Wasser hatte ihnen wohl eine Hautschicht entfernt, sie waren so porentief sauber und ohne Haare doppelt nackt.

Nacheinander wurden sie nun zum Verhör gebracht, die Käfige wurden leicht hoch gezogen und über ein Schienensystem in den nächsten Raum geschoben. Es waren mehrere Männer in Uniform die hier arbeiteten aber alle trugen ein Metall Halsband.

Maximilian war der erste, sein Käfig senkte sich auf einem ca. 50 cm hohen Podest und in einer Reihe saßen drei Personen hinter Schreibtischen eine hatte einen Bildschirm und Tastatur vor sich.

Und begann zu Fragen und zu tippen:

Name: Maximilian Hornung

Adresse: Schulstraße 18, 53520 Schuld, Deutschland

Staatsbürgerschaft: Deutsch

Krankheiten: keine

Sexuelle Orientierung: Heterosexuell aktuell eine Freundin

Sprachen: Deutsch und Englisch

Schulbildung, Ausbildung:

usw.

Alle konnten das getippte im Formular mitlesen es wurde groß an eine weiße Seitenwand per Beamer projiziert

Dann wurde ein Text eingefügt,

Auffinde Ort: Bergstraße gegenüber Haus 20, 53520 Schuld, Deutschland dazu folgten einige Bilder was die beiden Freunde leicht schlammverschmiert zeigte, das Umladen in Neu Isenburg, die Einlagerung der Kiste ins Flugzeug und dann die Kiste auf einen alten Laster der sie wohl hierher gebracht hatte, wie er sich im Käfig seinen Klamotten entledigte, wie er im Wasser war und zu letzt wie er abgespritzt wurde und total nackt war.

Es wurde auch nach den Eltern, Geschwistern gefragt. Er hatte noch einen Bruder aber hatte zu allen keinen Kontakt durch die Flutkatastrophe, suchte sie ja und begann nun zu heulen.

Der Mann in der Mitte schrie in den Raum: "Ruhe ab sofort sind wir deine Eltern und deine Freundin. Wir kümmern uns um dich wir verpflegen und versorgen dich wir erziehen dich, ist das klar! Du bist hier im Sklavenlager und wirst zu einem allgemeinen Sklaven ausgebildet!"

Maximilian schaute verwirrt.

Der ganz rechts sitzende erklärte in etwas gebrochenem Deutsch du wirst hier nackt in Ketten gehalten und zu einem Sex, Arbeitssklaven, Diener aber auch Schwein ausgebildet. D. h. du wirst zu einem all Zweck Sklaven.

Nun weiter zur ärztlichen Untersuchung. Sein Käfig setzte sich in Bewegung und es ging in den nächsten Raum. er sah noch im Augenwinkel wie Bernhard ihn im Verhörraum auf dem Podest ablöste und nun wohl die gleichen Fragen zu beantworten hatte.

 

Teil 3: Auf Katastrophen spezialisiert / Es gibt weiterhin einen Sklavenhandel

 

Ich, Maximilian, schwebte geschoben von so einem Uniformierten in den nächsten Raum, ein Mann im Arztkittel und eine Art Krankenschwester empfingen mich dort ich wurde wieder in der Mitte des Raumes abgestellt in meinem Käfig. ich fühlte mich so nackt.

Auch hier war mein Fragebogen, Datenblatt zu sehen, der Arzt kam zu mir und es folgten Befehle, wie gerade stehen und im Datenblatt wurde meine Größe eingetragen, genauso das Gewicht und dahinter berechnete sich der BMI (Body Maß Index). Einzig die Größe hatte der Arzt gemessen, beim Gewicht musste wohl eine Waage in dem Podest eingebaut gewesen sein.

Mir wurde auch noch Blut abgenommen ich wurde abgetastet und mein Schwanz wurde gemessen, dann kam die Krankenschwester und wixte an meinem Schwanz der dann schnell steif wurde und nochmals vermessen wurde. Es gab ein Kondom drüber und sie wixte mich ab. Dann steckte sie einen stab in meinen Arsch und zog ihn schnell wieder raus. die scheiße die daran klebte, das Kondom und die Blutprobe wurden zum Labor gebracht.

Für mich ging es erneut mit dem Käfig hoch und einen Raum weiter. Hier wurden ich dann von drei Uniformierten, aus dem Käfig befreit aber bekam Fesseln angelegt. Es waren massive Stahlfesseln für Beine und Arme sowie ein Halsband das innen auch aus Stahl bestand aber ansonsten seitlich größere Ausbuchtungen hatte. Ich musste dann gerade stehen und alles wurde mit Ketten, die Fußfesseln ca. 50 cm Abstand die Arme bekamen nur ca. 30 cm Spielraum und dann wurde alles noch mit einer Kette vorn am Halseisen bis zu der Fuß Kette verbunden auch die Arme wurden in Brusthöhe damit fixiert.

Ich war nackt, vollständig in Ketten gelegt, am ende meiner Kräfte. Dann hörte ich: "Bringt den Sklaven in Quarantäne" einer der Uniformierten zog mich an der Kette raus unter freien Himmel die Sonne stand hoch es musste wohl Mitten am Tag gewesen sein und ging  mit mir seitlich auf ein Haus zu, rechts sah ich die Einfahrt diese war vollständig bewacht und links sah ich vier große barackenartige Gebäude.

Ich wurde dann in das kleine vor uns liegende Gebäude geführt und stand vor einen ca. 16m²  großen, quadratischen Raum. In jeder Ecke lag eine Matratze am Boden, es gab schräg gegenüber der Tür in der ich stand ein vergittertes Fenster darunter ein Loch im Boden und ein Symbol für ein WC. Links zwischen den Betten kam ein Wasserhahn aus der Wand, drunter eine Schüssel dort sah ich das Symbol für Trinkwasser und gegenüber, auf der rechten Seite dann Messer und Gabel also Essen und drunter eine Schüssel, die man dort wohl über eine Luke in der Wand wechseln konnte. In dieser sah ich Obst aber auch trockenes Brot und rohes Gemüse. Nachdem ich alleine dort in dem Raum stand vielen mir noch zwei Kameras in den gegenüberliegenden Ecken auf. Ich musste erstmal was essen, nahm einen Apfel und merkte erst dann auch meinen Durst probierte dann vorsichtig das Wasser und trank dann reichlich. Ich fühlte mich durch die Cams weiterhin beobachtet aber mir ging es nach all dem erlebten hier nun alleine erstmal viel Besser. Nach einiger Zeit kam Bernhard genauso hier rein ich freute mich ihn wiederzusehen auch ehr musste erstmal was essen und Trinken und dann unterhielten wir uns was wir bisher erlebt hatten.

Einige Zeit später folgten auch die anderen beiden die wir schon bei der Ankunft kurz gesehen hatten, es stellte sich heraus sie waren auch aus Deutschland sie kamen aus Erftstadt sie wurden allerdings getrennt aufgelesen und kannten sich nicht.


Lars war ein 18 Jähriger Azubi zum Gas Wasser Techniker und Arnold war 24 jähriger Student in Köln war aber bei den Großeltern in Erftstadt zu Besuch. Auch sie wollten erstmal was essen und trinken. Dann saßen wir auf unseren Matratzen und lernten uns kennen wir alle sahen gleich aus, total nackt, keine Haare mehr und in den Ketten.

Die ersten 10 Tage verbrachten wir so gemeinsam in der Zelle, regelmäßig wurde das Essen aufgefüllt. Aber außer uns vieren sahen wir keinen untereinander verstanden wir uns ganz gut was hatten wir auch so nackt ohne jede Intimsphäre sonst für eine Wahl.

Am dritten Tag gab es über Lautsprecher eine Rückmeldung: "Sklave 21467 vormals Maximilian alle Werte im vorgegebenen Bereich und brauchbar, Sklave 21468 vormals Bernhard alle Werte im vorgegebenen Bereich und brauchbar, Sklave 21469 vormals Arnold alle Werte im vorgegebenen Bereich und brauchbar, Sklave 21470 vormals Lars alle Werte im vorgegebenen Bereich und brauchbar." Wir staunten über die Zahlen, später erfuhr ich das ich der 467 Sklave in diesem Jahr 2021 war. Am 10 Tag gab es erneut über Lautsprecher eine Info: "Sklave 21467, Sklave 21468, Sklave 21469, Sklave 21470 es gibt heute zum Essen für jeden drei Plastikbecher mit eurer Nummer beschriftet, ihr werdet diese jeweils zur hälfte mit Pisse und Scheiße füllen und im dritten eine Spermaprobe abgeben.

Wir kannten uns zwar schon recht gut hatten am jeweils anderen wohl alles schon gesehen aber das wurde ein peinlicher Tag und am Abend stank es vor allem durch die gesammelte Scheiße heftig in unserer Zelle. Am Abend ging die Tür auf, der Arzt trat mit einem Uniformierten ein, auch vor der Tür positionierten sich zwei weitere. Uns wurde erneut eine Blutprobe entnommen und alles mit den Piss, Scheiße und Spermaproben mitgenommen.

Erneut waren wir allein und was haben die mit uns vor? Was ist von der Aussage des ersten Tages zu halten dass wir zu einem All zweck Sklaven werden würden?

Nach drei Tagen, am 14 Tag wurde ich als erster abgeholt und hatte mächtig Angst. Es ging zum Arzt, vor dem Arztzimmer wurden meine Hände von der Langen Kette befreit und oben am Flaschenzug eingehängt. Mit so hochgezogenen Armen trat ich dann vor den Arzt.

"Sklave 21467 alle deine Werte sind im vorgegebenen Bereich du bist somit brauchbar und für die Umerziehung vorgesehen die Quarantäne ist somit beendet. Du hast angegeben heterosexuell zu sein, stimmt das in der Quarantäne bist oft mal steif geworden beim Anblick deiner Mithäftlinge.!

Ich bestätigte nochmals eine Freundin zu haben. Hörte dann ein OK zum Test und ich wurde herausgeführt in einen kleinen Nebenraum. mein Schwanz wurde mit Sensoren versehen, ich saß in einem bequemen Sessel vor mir ein Bildschirm. Ich bekam noch eine große Brille auf von der auch Kabel abgingen. Dort lief ein Porno bzw. mehrere, 6 x ca. 10 Minuten Filme.

Ein schwuler Porno zwei Burschen die sich gegenseitig fickten und überall leckten. Interessant würde ich mich aber nie trauen.

Ähnliches folgte mit einem jungen Mann und einer älteren Frau. Interessant aber die Frau wäre nicht so mein Fall gewesen.

Mehr oder weniger nochmals das gleiche in einer jungen Besetzung. Uff da wurde ich total geil.

Es folgte ein SM-Streifen, ein gefesselter Bursche und ein junges Paar, die gegenseitig mit sich rummachten, immer mal wieder den Sklaven aber mit einbezogen, so wurde er gefickt und die Frau lies sich lecken.

Es folgte eine Sehr attraktive Frau die sich einen Sklaven hielt der musste sie bedienen, er war total Haarlos nackt in Ketten wie hatte einen leicht durchsichtigen Umhang an. Zum Ende streifte sie ihn ab und pisste hockend über das Gesicht des dann vor ihr liegenden Sklaven.

Zuletzt dann drei Männer trainiert attraktiv die gefesselt in einem Raum standen, von einem Uniformierten ausgepeitscht wurden, Sie schrien wurden aber immer geiler, die Schwänze richteten sich auf und bis zum Ende hatten alle drei unter der Peitsche gespritzt.

 

Teil 5: Auf Katastrophen spezialisiert / Es gibt weiterhin einen Sklavenhandel

Für mich ging es wieder mit hochgezogenen Händen zum Arzt. Auf dem Weg sah ich wie Arnold auch in so einen Raum aus dem ich kam geschoben wurde. Er muss wohl nun auch Pornos schauen dachte ich.

Beim Arzt hörte ich dann die Auswertung meiner Reaktionen beim Blutdruck im Schwanz und auch meine Blickwinkel die durch die Brille beim Video sehen gemessen wurden entsprächen: 75% Hetero, 10% Bi und 15% Gay. Meine Sklavennummer wäre somit: H21467 (H= Hetero, 21=das Jahr der Versklavung, 467 die Durchnummerierung dieses Jahres).

Dann holte er etwas dampfendes von einer rot glühenden Platte, wie eine Art Stempel nur mit einem viel längeren Stiel. Ich wurde über den Flaschenzug hochgezogen, stand nur auf Zehenspitzen und in dem Moment drückte er mir den Stempel unterhalb der Achsel auf den Arm ich schrie laut auf es brannte fürchterlich. Danach wurde ich mit einer Salbe behandelt und dann von zwei Uniformierten abgeführt. Im Vorbeigehen sah ich Bernd meinen Freund wie er gerade zum Arzt geführt wurde es sollte erstmal unsere letzte Begegnung sein, erst viel später erfuhr ich das er als Gay eingestuft wurde.

Ich wurde in meinen Ketten dann über den Hof geführt und gleich in die erste große Baracke (6) geführt. Nach dem Eingang rechts war eine Wendeltreppe nach oben und dahinter eine Dusche dort musste ich rein, mich gründlich reinigen was in der Fesselung nicht so einfach war, ich merkte dass die Dusche nach oben offen war, bzw. mit einem Gitter abgedeckt war und dort stand mein Aufseher und schaute zu bzw. gab auch mal Anweisungen. Links war ein großes Fenster dahinter der Aufenthaltsraum der Wache, mit vielen Monitoren. Geradeaus eine weitere Tür.

Durch diese ging es weiter, ein langer, breiter Gang, mind. 3 m, links und rechts unzählige Türen es müssen auf jeder Seite so an die 20 Türen gewesen sein. Die Wache am Eingang sagt Zelle 25. Mir viel auf links waren die geraden, rechts die ungeraden nummern und so wurden die Nummern immer höher. Dann standen wir vor der Nummer 25, mein Aufseher öffnete die stabil wirkende Tür und schob mich herein, dann schloss sich die Tür und ich stand in meiner Zelle, 2m breit und 3m lang. gegenüber der Tür war ein vergittertes Fenster das aber zusätzlich aus einem geriffelten Glas bestand, man sah das es Tag war aber konnte nicht wirklich etwas erkennen. Darunter war das Bett an die Wand eingehängt von Wand zu Wand, Matratze und Decke. Die Eingangstür war ganz links, daneben im Eck war das WC und ein kleines Waschbecken. An der Wand neben dem Bett stand ein Stuhl. Der Boden bestand aus glattem Beton und in ihm waren in an den Seiten zwei Hacken eingelassen. Die Wände waren aus einfachen gemauerten Ziegeln, lediglich die Ecke mit WC und Waschbecken war mit einfachen weißen Fliesen gefliest dort war auch noch ein Abfluss im Boden.

Nun saß ich am Bett wusste nicht was passiert, wartete und dachte nach erst jetzt kam ich richtig zur Ruhe und fing an zu heulen. Plötzlich schrie jemand über mir "RUHE!". Erst jetzt merkte ich genau wie in der Dusche auch die Decke war mit einem Gitter versehen und jederzeit konnte ich von oben beobachtet werden. Sah in das grobe Stiefelprofil, ich verstummte. Ab und an hörte man Schritte oder eine Tür zufallen hier schienen überall andere Sklaven zu sein die kamen und gingen. Wenn wer geholt wurde wurde die Sklavennummer gerufen und dann hörte man nur "mitkommen" und an klirrenden Ketten hörte man wie jemand ging.

Bei den Nummern viel mir auf alle begannen wie meine mit einem H. Abends klickte es und meine Tür ging auf. ich hörte dann ein Stimmengewirr am Gang, vorsichtig schaute ich raus.

Der Gang war bevölkert von uns Sklaven, alle nackt kahl und den den gleichen Ketten wie ich. Aber wohl alle Nationalitäten, Chinesisch aussehende mit Schlitzaugen, hellhäutige Europäer, schwarze Afrikaner und auch dunkelhaarige Südländer. Alle eher sehr jung wie auch ich. Dann erkannte ich Lars auch er war hier. Nach Bernhard hielt ich vergeblich Ausschau. Wir als neue erfuhren dann morgens und Abend ist eine Stunde Freizeit und auch Essenszeit. Abends gab es vorn bei den Wärtern einen großen Suppentopf an dem wir uns bedienen durften, Zum trinken stand uns nur das Wasser in unseren Zellen zur Verfügung. Es war eine Gemüsesuppe, diese war sehr stark gewürzt.

Nach der Stunde ertönte ein Lautes Signal und alle gingen zügig in ihre Zellen. Wir, ich und Lars taten es gleich. Schnell wurde es dunkel dann ich lag in meiner Zelle schlief dann ein, was hatten die nur mit uns vor?

Am nächsten Tag erfuhr ich mehr, das Training begann.

146 Ansichten
Unknown member
vor 8 Stunden

sehr schön wie geht es weiter


Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Nutzung der privaten Webseite BDSM University (nachfolgend „Webseite“ genannt) durch die Nutzer.

Mit der Nutzung der Webseite erkennt der Nutzer diese AGB in der jeweils gültigen Fassung an.

§2 Teilnahmevoraussetzungen / Altersbeschränkung

  1. Die Nutzung der Webseite ist ausschließlich volljährigen Personen gestattet.

  2. Eine Nutzung ist nur Personen gestattet, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

  3. Mit der Nutzung bestätigt der Nutzer verbindlich, dass er mindestens 18 Jahre alt ist.

  4. Der Betreiber behält sich vor, geeignete Maßnahmen zur Altersverifikation durchzuführen.

§3 Registrierung

  1. Die Registrierung erfolgt durch das vollständige Ausfüllen des Registrierungsformulars.

  2. Sämtliche bei der Registrierung gemachten Angaben müssen wahrheitsgemäß, vollständig und aktuell sein.

  3. Unvollständige oder falsche Angaben führen zur Versagung der Registrierung.

  4. Der Betreiber behält sich das Recht vor, Registrierungsanträge ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

  5. Es besteht kein Anspruch auf Registrierung oder Nutzung der Webseite.

§4 Nutzerpflichten

  1. Der Nutzer verpflichtet sich, keine rechtswidrigen oder anderweitig unzulässigen Inhalte zu veröffentlichen oder zu verbreiten.

  2. Der Nutzer verpflichtet sich, seine Zugangsdaten geheim zu halten und nicht an Dritte weiterzugeben.

  3. Der Nutzer darf die Webseite nicht missbräuchlich oder zu kommerziellen Zwecken ohne ausdrückliche Genehmigung des Betreibers nutzen.

§5 Sperrung und Kündigung

  1. Bei Verstoß gegen diese AGB kann der Betreiber den Zugang des Nutzers vorübergehend oder dauerhaft sperren.

  2. Eine Sperrung kann insbesondere erfolgen bei:

    • Falschangaben bei der Registrierung

    • Verstoß gegen die Altersvorgaben

    • Verstoß gegen geltendes Recht

  3. Bereits gespeicherte Inhalte können im Falle einer Sperrung gelöscht werden.

§6 Haftung

  1. Der Betreiber übernimmt keine Haftung für die von Nutzern eingestellten Inhalte.

  2. Der Betreiber haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, soweit gesetzlich zulässig.

  3. Für Schäden, die durch missbräuchliche Nutzung entstehen, haftet der jeweilige Nutzer selbst.

§7 Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß der gesonderten Datenschutzerklärung der Webseite. (noch in Ausarbeitung)

§8 Schlussbestimmungen

  1. Es gilt europäisches Recht.

  2. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

  3. Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – Wien.

                                                                       Stand 02/2026

BDSM University International

Wien Vienna Austria Europe International

  • Instagram
  • Romeo
  • Youtube
  • X (Telegram)
  • Facebook
  • Telegramm

 

© 2026 by BDSM University. Powered and secured by us 

 

bottom of page