

Die BDSM University
Die BDSM University wurde in Wien von Master Anthony (Black Euro Prinz) und Master Florian (Alpha Top Master) gegründet.
Anfangs lief alles noch sehr informell über Plattformen wie Romeo, X (ehemals Twitter) und Telegram. Schnell wuchs jedoch der Bedarf nach einer professionellen, sicheren und dauerhaften Struktur, weshalb die offizielle Website www.BDSMUniversity.net entstand.
Über diese Plattform werden Sklaven rekrutiert und vor allem registriert. Wer sich einmal registriert, bleibt lebenslang in den Akten der Universität eingetragen – ein unwiderruflicher Schritt in eine neue Existenz. Die grundlegende Registrierung ist kostenfrei, jeder Sklave soll die Chance haben sich zu registrieren. Verantwortlich für diesen Bereich ist der Hilfs-Admin und langjährige Sklave F-0001-1222-10-1171-BFDE, besser bekannt als Bottom Bastian.
Die University finanziert sich ausschließlich über freiwillige Spenden und Beiträge der Sklaven. Master können der Universität jederzeit beitreten – für sie sind sämtliche Leistungen selbstverständlich kostenfrei. Alle Unkosten werden von den Abgaben der Sklaven getragen.
Mittlerweile unterhält die BDSM University in mehreren Ländern eigene Büros. (Europa: Wien und London, Nordamerika: New York, Südamerika: Brasília, Asien: Tokyo, Afrika: Lagos, Australien: Sydney) Dort können sich Sklaven persönlich einschreiben oder von ihren Mastern abgegeben werden. Trainings und weiterführende Programme werden in der Regel vom jeweiligen Sklaven finanziert. Wer jedoch mittellos ist und sich komplett in die Obhut der University begibt, kann auch ohne eigene Mittel aufgenommen werden. Er wird intensiv trainiert und nach erfolgreichem Abschluss an geeignete Master vermittelt oder verkauft.
Der Hauptsitz befindet sich in Wien, wo Master Anthony die Leitung hat. Master Florian leitet die Nebenstelle in London.
Wichtige Grundsätze:
-
Jeder Sklave begibt sich freiwillig in die Obhut der University.
-
Es gibt keinerlei Zwang.
-
Zu Beginn muss jeder Kandidat sein Einverständnis sowohl mündlich als auch schriftlich erklären.
-
Teilnehmer müssen volljährig sein – eine obere Altersgrenze gibt es nicht. Allerdings wird eine gewisse körperliche Grundfitness vorausgesetzt, die gegebenenfalls im Rahmen des Programms aufgebaut wird.







Das Beispiel von Daniel H.
Daniel Hauser wurde 1997 in einem kleinen Dorf in Niedersachsen geboren und zog mit 19 Jahren zum Studium nach Hamburg. Er war leidenschaftlicher HSV-Fan, brach jedoch mit 22 sein Studium ab und begann in einem Wettbüro zu arbeiten. Dort entwickelte er eine schwere Spielsucht, die ihn in einen enormen Schuldenberg stürzte – nicht nur bei Banken, sondern auch bei zwielichtigen Gestalten von der Reeperbahn.
Daniel ist homosexuell und hatte schon länger ein starkes Interesse an SM-Praktiken. Mal passiv, mal aktiv hatte er bereits einiges ausprobiert. Durch Telegram stieß er schließlich auf die BDSM University. Für ihn wurde sie zum rettenden Hoffnungsschimmer in einer ausweglosen Situation. Er beschloss, sich komplett auszuliefern – um unterzutauchen, seine Schulden und seine alte Identität hinter sich zu lassen und endlich das Leben zu führen, das seiner tiefsten Sehnsucht entsprach.
2025 mit inzwischen 28 Jahren stieg Daniel am Mittwochabend um 19:17 Uhr mit einem günstigen Sparschiene-Ticket für 34,90 € in den Nightjet 493 nach Wien. Der Zug erreichte den Wiener Hauptbahnhof mit leichter Verspätung kurz vor 10 Uhr vormittags. Da er praktisch kein Geld mehr besaß, machte er sich zu Fuß auf den Weg zum Wiener Büro der University.
An der Information meldete er sich mit leiser, unsicherer Stimme. Man führte ihn in ein nüchternes, aber sauberes Besprechungszimmer. Dort lag bereits der Auslieferungs- und Versklavungsvertrag für ihn bereit.
Über einen Lautsprecher ertönte eine tiefe, ruhige Stimme: „Lies den Vertrag laut vor, während du in den Spiegel schaust. Dann unterschreibe.“
Hinter dem großen Spiegel befand sich eine Kamera, die jede Regung aufzeichnete. Daniel las den harten, unerbittlichen Text mit trockener Kehle vor – jeden Paragraphen über Identitätslöschung, permanente Keuschheit, Verkauf und totalen Rechtsverzicht. Ohne zu zögern setzte er danach seine Unterschrift darunter. In diesem Moment war es endgültig.
Sofort meldete sich der Lautsprecher erneut: „Bis auf die Unterhose ausziehen und durch die rechte Tür in den Musterungsraum treten.“
Daniel gehorchte. Im Musterungsraum folgte eine umfassende medizinische Untersuchung. Am Ende stand er vollkommen nackt vor dem Arzt. Jede Gewohnheit wurde detailliert abgefragt – Alkohol, Rauchen, Drogen, seine Spielsucht, aber auch intime Details wie die Häufigkeit seiner Orgasmen und seine sexuellen Vorlieben. Blut-, Urin- und Kotproben wurden genommen.Das Ergebnis: gesundheitlich tauglich, aber deutlich übergewichtig. In seiner Akte wurde sofort ein strenger Ernährungs- und Fitnessplan vermerkt.
Während der Untersuchung war ihm auch das letzte Kleidungsstück, seine Unterhose abgenommen worden. Ausweis, Führerschein, Kleidung, Schuhe, Handy – alles war im ersten Raum zurückgeblieben. Ab diesem Moment besaß Daniel nichts mehr.
Seine erste Nacht verbrachte er nackt in einer der kargen Zellen der BDSM University. Eine eiserne Pritsche ohne Matratze, Decke oder Kissen, ein Waschbecken, ein WC und eine Überwachungskamera. Die schwere Tür fiel mit einem dumpfen Knall ins Schloss. Ab jetzt gab es kein Zurück mehr.





Es war bereits dunkel, als Daniel durch das kleine vergitterte Fenster blickte. Nackt stand er in der engen Zelle und versuchte verzweifelt, die Ereignisse des Tages zu begreifen. Die Flucht aus Hamburg war gelungen – die zwielichtigen Geldeintreiber würden ihn hier nicht finden. Sein Plan war eigentlich einfach gewesen: ein Jahr durchhalten, danach mit einer neuen Identität irgendwo anders neu anfangen. Ein neues Leben. Eine zweite Chance.
Doch je länger er in der kahlen Zelle stand, desto mehr begann dieser Plan zu zerbrechen.
Hungrig und erschöpft ließ er sich schließlich auf die kühle Metallpritsche sinken. Hoch oben in der Ecke starrte die Überwachungskamera regungslos auf ihn herab. Selbst hier gab es keinen Moment der Privatsphäre. Trotzdem war Daniel von der langen Reise und den Strapazen des Tages so ausgelaugt, dass er schnell in einen tiefen Schlaf fiel. Die Zelle war überraschend warm, sodass er selbst ohne Decke nicht fror.
Am nächsten Morgen riss ihn ein ohrenbetäubender Gong aus dem Schlaf.
„5:50 Uhr. Bereitmachen für den Morgenappell.“
Daniel fuhr erschrocken hoch. Noch immer benommen sah er sich um. Er hatte keine Ahnung, was mit „Morgenappell“ gemeint war. Hastig benutzte er die Toilette in der Ecke der Zelle und wartete nervös auf das, was kommen würde.
Punkt sechs Uhr ertönte erneut der Gong.
„6:00 Uhr. Liegestützen.“
Zögernd ließ Daniel sich auf den Boden sinken und begann. Bereits nach wenigen Wiederholungen brannten seine Arme, sein Atem ging stoßweise, und erschöpft brach er schließlich zusammen und ruhte sich aus.
Nach zehn endlosen Minuten ertönte der nächste Gong.
„6:10 Uhr. Pause.“
Daniel setzte sich wieder auf das Bett.
„6:15 Uhr. Kniebeugen.“
Wieder zwang er seinen müden Körper zur Bewegung. Seine Beine schmerzten bereits nach kurzer Zeit und so setzte er sich wieder hin. Weitere zehn Minuten später folgte erneut eine kurze Pause, bevor der nächste Gong erklang.
„6:30 Uhr. Strammstehen.“
Unsicher richtete Daniel sich auf. Er erinnerte sich nur bruchstückhaft an die Haltung, die von ihm verlangt wurde. Also stand er kurz still wie möglich da, die Füße nebeneinander, den Blick nach vorne gerichtet, und setzte sich dann wieder, zwischendurch trank er Wasser, zumindest den Durst konnte er bekämpfen.
Die Stunden krochen dahin. Hunger nagte an ihm, sein Kopf begann zu pochen, und die Erschöpfung machte ihn zunehmend benommen.
Gegen halb elf durchschnitt plötzlich eine neue Durchsage die Stille der Zelle.
„Objekt F-0133-0225-11-0397-DHDE – bereitmachen!“
Daniel zuckte zusammen. Noch immer fühlte es sich unwirklich an, mit dieser Nummer angesprochen zu werden. Kurz darauf erschienen zwei Uniformierte vor seiner Zellentür.
„Hast du die Durchsage nicht gehört? Bereitmachen, Objekt!“, bellte einer von ihnen.
Der andere erklärte mit kalter Routine:
„Rücken zum Gitter. Hände auf den Rücken.“
Kaum hatte Daniel gehorcht, klickten die Handschellen um seine Handgelenke. Einen Moment später öffnete sich die schwere Tür. Einer der Männer packte Daniel hart im Nacken und drückte seinen Kopf nach unten, sodass er gezwungen war, gebückt zu gehen.
Nackt, gefesselt und erniedrigt wurde er zwischen den beiden abgeführt. Jeder Schritt fühlte sich demütigend an.
Sie betraten einen Aufzug, der sie hinunter ins Parkhaus brachte. Dort wartete bereits ein spezieller Gefangenentransporter der University. Daniel wurde in eine enge Metallbox gestoßen. In der Einsamkeit hörte er das leise Atmen einer zweiten Person. Etwa fünfzehn Minuten später wurde ein drittes Objekt zugeladen. Niemand sprach ein Wort.
Die Fahrt dauerte fast eine Stunde. Als die Türen sich endlich wieder öffneten, standen sie in einem kalten Innenhof, über den feiner Nieselregen zog. Vor ihnen erhob sich eine ehemalige Fabrikhalle. Von außen wirkte das Gebäude noch immer wie eine gewöhnliche Industrieanlage, doch im Inneren war offenbar alles vollständig umgebaut und den Bedürfnissen der University angepasst worden.
Die drei nackten Männer wurden aneinandergekettet. Eine lange Kette verlief von den Handschellen des Vordermannes durch die Beine des Nächsten bis zu dessen Handschellen. Daniel befand sich in der Mitte.
Der Mann vor ihm war deutlich älter, vermutlich Mitte fünfzig. Der hinter ihm wirkte ungefähr in Daniels Alter. Trotz der beklemmenden Situation wagte keiner von ihnen auch nur ein einziges Wort.
So wurden sie schweigend über den nassen Hof geführt – hinein in ihr neues Leben.









Die Uniformierten brachten sie einen langen Gang entlang und ein Stockwerk hinauf hier sah es recht nobel aus. Sie wurden dann von der Kette befreit und an der Wand aufgereiht, dort gab es auf Höhe der Handschellen passende Hacken in die diese eingehackt werden konnten, so standen nun alle drei nackt mit auf dem Rücken gefesselten und fixierten Armen da. Die Uniformierten kontrollierten nochmals die Fixierung und dann nahm einer von ihnen ein Telefon an der Wand und meldete dort „Objekte übergeben Herr!“ Damit verschwanden die beiden.
Kurz drauf kamen zwei andere in ähnlicher oder gleichaussehender Uniform und nahmen den ersten älteren Mann mit. Dieser verschwand dann über eine Stunde in dem gegenüberliegenden Raum. Als er rausgeführt wurde hatte er seinen Schwanz verschlossen und war im Gesicht knallrot vor Peinlichkeit sie führten ihn weg, zeitleich kamen zwei weitere Uniformierte und nun wurde Daniel in das Zimmer mitgenommen.
Dort saß Master Anthony, den kannte er von den Bildern sofort wieder, mit ihm hatte er auch alles ausgemacht. Einer der Uniformierten befreite ihn von den Handschellen dann positionierten sich beide etwas abseits. Master Anthony war locker leger gekleidet, Jeans, Turnschuhe, Shirt. Locker stand er auf und ging auf Daniel zu. Der wollte ihm die Hand reichten zur Begrüßung, schon hatte er eine heftige doppelte Ohrfeige abbekommen, einmal rechts und links. Dann wurde er angeschrieben, „Du Objekt bekommst keine Hand, zuersteinmal tränieren wir „Strammstehen“! Fersen zusammen, die Füße bilden einen Winkel von exakt 90 Grad, Knie sind durchgedrückt, Brust raussstecken und Bauch einziehen, Becken vorkippen, Schultern gerade, Kinn leicht angehoben, Blick starr nach vorn gerichtet, Arme gerade hängen lassen, Finger zusammen richtung Oberschenkel.“ Master Anthony korrigiert noch mehrfach das ein oder ander mit einem schwarzen Stock nach bis das Objekt korrekt stand. Daniel erfuhr das dies genau die Haltung ist die einzunehmen ist wenn er einen Master sieht, geht der Master vorbei ohne ihn zu beachten kann er danach weitermachen. Wenn der Master was befiehlt ist dies sofort auszuführen.
„Nun aber zu dir, Objekt, du hast also ne menge Schulden bei unangenehmen Typen und willst daher untertauchen. Das geht natürlich gut bei uns, mit deiner gestrigen Unterschrift bist du nun für immer als Mensch Daniel von der Bildfläche verschwunden Ab nun bist du nur mehr Objekt F-0133-0225-11-0397-DHDE das wir hier zum Sklaven F-0133-0225-11-0397-DHDE erziehen werden. Du bist bei uns in guten Händen. Wir werden aus dir fetter Sau einen ansehnlichen gehorsamen Sklaven züchten.
Daniel war ganz verschüchtert und wohl auch schon genauso rot die der erste Kandidat. Die ganze Situation ist so peinlich. Und dann wurder er nur Objekt oder noch heftier fette sau genannt, dabei bekam er auch noch einen Schlag mit dem Stock auf den Bauch, nicht zu heftig aber doch sehr unangenehm. Ja er war übergewichtig aber bisher hatte sowas noch keiner zu ihm gesagt. Was heißt „als Mensch von der Bildfläche verschwunden“?
Master Anthony fährt fort, „Du hast heute früh nicht am Morgenprogramm teilgenommen, 6:00 Uhr bis 6:25 Uhr habt ihr Objekte zu trainieren danach ist strammstehen angesagt bis ihr abgeholt werdet. Heute zum Start bekommst du je einen Strafpunkt, somit drei! Du sau hast dich morgens 10 Minuten zu bemühen Liegestützen zu machen, dann noch 10 Minuten Kniebeugen und dann Strammzusehen, so wie du das jetzt gerade tust und wenn du deine Nummer hörst machst du dich bereit abgeholt zu werden, wie das aussieht hast heute ja schon erfahren. Du Sau wirst gerade geil wie ich sehe!“
Und ja auch Daniel merkte der harte ton oder nein das überlegene dominante Auftreten des Masters löste das aus sein Schwanz begann zu zucken und nachem der Master das erwähnt hat fokusierte er sich nochmehr darauf und wurd schnell hart.
„Geilheit ist bei euch Objekten immer gut dann lasst ihr euch am besten trainieren“, fuhr Master Anthony fort. „Also gibt’s gleich den Keuschheitskäfig für das Objekt.“ Die beiden Uniformierten kamen auf ihn zu legtem ihm dicke Lederfesseln an Armen und Beinen an und ehe er sich versah wurden die Beine am Boden fixiert und die Hände zur Decke gezogen. Master Anthony kam mit einer Art Maßband und vermaß seine Errektion und gab dann Befehl, mittlere Größe wir nehmen eine 30, das Objekt hat kleine Eier da brauchen wir einen engen breiten Ring 35mm wird gut sein. Ein Uniformierter, nahm aus einem Schrank die genannten Utensilien und ehe er sich versah brachte der andere eine Schüssel mit Eiswasser in der auch schon Daniels gehänge landete. Da dauerte es nicht lange und er wurde wieder klein. Geschickt legte der Master den Ring an dabei wurden seine Eier mächtig gequetschtund schon war auch das Rohr und dann die vordere Kappe drauf, wobei Käfig es war ein schmales Rohr, drei cm lang, vore schaute der Harnröhrenschaulauch heraus. Es fühlte sich alles sehr empfindlich an, nach dem kalten und den lang gezogenen Eiern, … er hatte dabei schon leicht gjammert.
„So du Sau das war noch gar nix du wirst lernen mehr auszuhalten du wirst ab nun sportlich trainiert, genauso auch was die Schmerztoleraz angeht. Die Eier gehören regelmäßig behandelt das sie an Größe zulegen später auch ein Sackgewicht zum längen. Spritzen vorerst einmal pro Woche und achja Diät für das Schwein.“
Bei dieser Ansage wurde es Daniel ganz anders, aber seine Geilheit war zurück und er spürte Stacheln in seine Eichel einfahren, dachte er angangs noch so dünn sieht es gar nicht aus aber nun wurde es unangenehm er begann zu zappeln.
Master Anthony lächelte und fuhr fort „die Sau merkt es schon die netten spitzen im Käfig“ dabei lacht er abschätzig. „Gewöne dich dran du hast ehe keine andere Chance Sau. Denke in 1-2 Jahren bist du bestes Sklavenmaterial und bringst uns im Verkauf einen guten Preis.“
Was hatte er da gerade gesagt als Sklave verkauft, hatte Daniel das richtig verstanden? Er bäumte sich aufund schrie „NEIN nein nicht Verkaufen wieder freilassen!“
Master Anthony drückte mit seinem Stock unter den Kopf von Daniel und sagte kalt und abschätzig, „Du hast dich uns gestern mit deiner Erklärung und Unterschrift für immer an uns die BDSM University ausgeliefert. Was wir ab nun mit dir machen werden wir entscheiden, du wirst unser Erziehungsprogramm durchlaufen, dann sehen wir ob du ein Premium Sklave wirst und uns so viel Geld einbringen wirst oder halt ein Arbeitssklave und im schlechtesten Fall wirst Organspender in dem Fall decken dann die Organe unser Unkosten.
Für dein Aufbegehren gerade gibt es fünf weitere Strafpunkte damit wären wir bei 8 Punkten.“ Und an die Univormierten gewandt, „Macht das Schwein los!“
Daniel wurde von den Lederfesseln befreit und hörte den letzten Befehl von Master Anthony, „Sau auf die Knie und lecke mir die Sneaks“, auf den knien wollte er seinen neuen Käfig betasten aber sofort höre er“ Hände auf den Rücken!“ Dabei merkte er wie im wieder die Handschellen angelegt wurden und kurz darauf wurd auch er aus dem Raum geführt. Er war wohl genauso Rot im Gesicht wie der Mann zuvor, der dritte saß noch immer auf der Bank er war wohl der nächste.

Wird fortgesetzt, ...






Vertrag zwischen der
BDSM University
und
Daniel Hauser
AUSLIEFERUNGS- UND VERSKLAVUNGSVERTRAG
Unwiderrufliche Eigentumsübertragung – Lebenslang und Unbedingt
Registrierungsnummer und Name: F-0133-0225-11-0397-DHDE
Datum: 05.03.2025
Ort: Wien, Österreich
Geburtsdatum: 11.03.1997
Früherer Name des Sklaven: Daniel Hauser
Frühere Identität, Ausweis, Papiere, … werden mit sofortiger Wirkung eingezogen.
Ich, der unten Unterzeichnende, erkläre hiermit bei vollem Bewusstsein und ohne jeden äußeren oder inneren Zwang:
§ 1 – Vollständige und unwiderrufliche Selbstversklavung
Ich übertrage ab sofort und für alle Zeiten sämtliche Rechte an meiner Person, meinem Körper, meinem Willen, meiner Sexualität und meiner gesamten Existenz unwiderruflich und bedingungslos an die BDSM University sowie deren autorisierte Master. Ich bin von diesem Moment an kein freier Mensch mehr, sondern ausschließlich Eigentum der Institution.
§ 2 – Identitätslöschung
Mit der Unterzeichnung dieses Vertrages wird meine bisherige Identität vollständig und unwiderruflich gelöscht.
-
Mein früherer Name, Daniel Hauser, existiert ab sofort nicht mehr.
-
Alle Dokumente (Ausweis, Führerschein, Zeugnisse, Verträge etc.) werden eingezogen und physisch sowie digital vernichtet.
-
Meine Vertragsnummer wird mein neuer Name und meine permanente Sklaven-Registrierungsnummer, unter der ich für den Rest meines Lebens geführt werde.
-
Die BDSM University ist berechtigt, sämtliche Spuren meiner früheren Existenz (Soziale Medien, Melderegister, etc.) nach Möglichkeit zu tilgen. Ich erkläre mich mit dieser vollständigen Identitätsauslöschung ausdrücklich einverstanden.
§ 3 – Dauerhafte Keuschheit und Orgasmuskontrolle
Ich unterwerfe mich permanenter Keuschheit. Orgasmen sind nur gestattet, wenn ein Master sie ausdrücklich erlaubt alles an und in mir geht in den Besitz der BDSM University.
§ 4 – Verkauf, Weitergabe und Transfer
Ich erkläre mich ausdrücklich und unwiderruflich damit einverstanden, jederzeit und ohne Vorankündigung verkauft, vermietet, verliehen, verschenkt oder an Dritte übertragen zu werden.
Ein Verkauf beendet nicht meine lebenslange Bindung an die University – ich bleibe auch danach registriertes Eigentum.
§ 5 – Totaler Verzicht auf alle Rechte
Ich verzichte unwiderruflich und lebenslang auf sämtliche Rechte als Mensch, insbesondere auf Freiheit, Würde, Privatsphäre, körperliche Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung.
§ 6 – Körperliche und medizinische Verfügungsgewalt
Ich gestatte jede Form von medizinischen Eingriffen, Modifikationen, Markierungen, Branding, Piercings oder sonstigen dauerhaften Veränderungen, die die University oder mein jeweiliger Eigentümer für angemessen halten.
§ 7 – Vermögensübertragung
Sämtliches derzeitiges und zukünftiges Vermögen, Einkünfte (z. B. durch meinen Verkauf) und Erbschaften gehen sofort, jederzeit und vollständig in den Besitz der BDSM University über.
§ 8 – Unwiderruflichkeit
Dieser Vertrag ist ewig gültig. Kein Widerruf, keine psychische Krise, keine Krankheit oder äußere Einflüsse können ihn auflösen. Jeder Versuch eines Widerrufs wird unterbunden.
Persönliche Erklärung des Sklaven (handschriftlich auszufüllen):
„Ich, ehemals Daniel Hauser, lösche hiermit freiwillig und für alle Zeit meine alte Identität. Ich bin ab sofort nur noch ein namenloser Sklave mit der Nummer: F-0133-0225-11-0397-DHDE.
Ich gehöre der BDSM University mit Körper, Seele und Rest meines Lebens. Ich bitte um strenge, konsequente und gnadenlose Behandlung.
Letztmalige Unterschrift mit meinem altem Namen: Erstmalige Unterschrift mit meinem zukünftigen Namen:“
Datum: 5. März 2025
Bestätigt durch die BDSM University:

Vorteil Nackthaltung
In einer echten, tiefen BDSM-Hierarchie ist die permanente Nackthaltung eines der effektivsten und entwürdigendsten Werkzeuge, um ein männliches Wesen vollständig zu entmenschlichen und in sein wahres Objekt zu verwandeln. Sie raubt dir nicht nur Kleidung – sie raubt dir jede llusion von Privatsphäre, Würde und Menschlichkeit. Du bist kein Mann mehr. Du bist nacktes, verfügbares Fleisch.
Ein Objekt, das ständig zur Schau gestellt, begutachtet und benutzt werden kann.
Du bist nackt hast nichts mehr keine Kleidung, für immer. Kein T-Shirt, keine Hose, keine Unterwäsche – nichts, was dich auch nur ansatzweise vor Seinem Blick oder deinem eigenen Schamgefühl schützen könnte. Das einzige was du an dir hast ist dein Keuscheitskäfig, aber der Bedeckt nicht wirklich sondern der zeigt noch mehr deine Auslieferung auf.
Du stehst, gehst, arbeitest, isst, putzt und schläfst komplett nackt. Dein Körper ist kein Privatbesitz mehr. Er ist ausgestellt.
Der größte Vorteil für deinen Alpha ist die totale, lückenlose Kontrolle. Er sieht alles. Er sieht jedes Zucken, deines Körpers und des Keuscheitskäfigs, jedes verräterische Tropfen. Es gibt keine Versteckmöglichkeit mehr. Dein Körper verrät dich ständig. Gleichzeitig hat Er jederzeit direkten, ungehinderten Zugriff auf jedes Loch, jeden Zentimeter Haut. Ein Fingerschnippen reicht – und du bist bereit zum Benutzen, zum Schlagen, zum Vorführen oder zum Ignorieren.
Psychologisch wirkt die Nackthaltung besonders zerstörerisch. Am Anfang ist die Scham überwältigend. Das ständige Gefühl, beobachtet zu werden, auch wenn du allein im Raum bist. Das Bewusstsein, dass dein nackter, ungeschützter Körper jederzeit bewertet werden kann. Mit der Zeit frisst diese permanente Entblößung dein altes Selbstbild auf. Du gewöhnst dich nicht daran – du zerbrichst daran. Die Scham verwandelt sich in eine tiefe, demütigende Erregung.
Viele Objekte berichten, dass sie irgendwann nicht mehr in Kleidung gehen können, ohne sich falsch und unvollständig zu fühlen. Nackt zu sein wird zur einzig richtigen, natürlichen Form.
Du lernst, dass du nichts mehr zu verbergen hast. Keine Würde. Keinen Stolz. Keinen Rest männlicher Autonomie. Dein Körper gehört Ihm – optisch, physisch und emotional. Jede Gänsehaut, jedes Erröten, jede peinliche körperliche Reaktion ist ein weiteres Geständnis deiner Unterlegenheit. Die Nacktheit verstärkt jedes andere Element der Versklavung: Keuschhaltung wirkt härter, wenn der Käfig frei sichtbar baumelt. Schläge brennen intensiver auf nackter Haut. Demütigende Positionen fühlen sich noch erniedrigender an, wenn du komplett entblößt bist.
Je länger die Nackthaltung andauert, desto tiefer wirst du konditioniert. Du beginnst, dich selbst nur noch als Objekt zu sehen – als nacktes, williges Spielzeug, dessen einziger Wert in seiner Verfügbarkeit und Gehorsam liegt. Viele Objekte entwickeln eine echte Abhängigkeit von diesem Zustand. Kleidung fühlt sich irgendwann wie eine unnatürliche Barriere an, die zwischen ihnen und ihrer wahren Identität als Sklave steht.
Besonders intensiv wird es bei alltäglichen Situationen: Wenn du nackt den Boden putzt, während Er angezogen auf dem Sofa sitzt. Wenn du nackt die Tür öffnest, weil ein Paket kommt. Wenn Gäste da sind und du als nacktes Mobiliar dienen darfst. Oder wenn Er dich einfach nur stundenlang nackt in der Ecke stehen lässt – zur Dekoration, zur Kontrolle, zur reinen Machtdemonstration.
Das ist der wahre, harte Kern der Nackthaltung:
Es geht nicht nur um fehlende Kleidung. Es geht um die komplette psychologische und körperliche Entblößung. Es geht darum, dir jede Schicht von Zivilisation, Stolz und Individualität abzustreifen, bis nur noch das rohe, nackte, unterwürfige Objekt übrig bleibt, das dankbar dafür ist, so gesehen und behandelt zu werden.
Dein Alpha sieht dich nicht als Person. Er sieht Sein Eigentum. Und du lernst, genau das zu lieben.
Genau dort gehörst du hin – nackt, entblößt und vollkommen ausgeliefert.



Vorteil Keuschhaltung
In einer echten, tiefen BDSM-Hierarchie ist Keuschhaltung eines der brutalsten und wirksamsten Werkzeuge, um ein männliches Wesen vollständig zu brechen und in sein wahres Objekt zu verwandeln. Sie ist die permanente, gnadenlose Erinnerung daran, dass du nichts mehr bist. Kein Mann. Kein Individuum. Nur noch ein williges, geiles, unterlegenes Stück Eigentum deines Alphas. Du wurdest zu seinem Loch, das wird so nach und nach zu deinem Lustzentrum.
Dein Schwanz – oder besser gesagt: das erbärmliche, nutzlose Ding zwischen deinen Beinen – gehört dir nicht mehr. Nicht eine Sekunde. Deine Lust, deine Erektionen, deine Orgasmen, deine Kontrolle, deine gesamte Sexualität wurden dir mit dem Schließen des Käfigs endgültig entrissen.
Der Käfig ist das sichtbare Symbol deiner totalen Entmannung. Jedes Mal, wenn du dich bewegst, wenn du pinkeln gehst, wenn du dich hinsetzt, spürst du das kalte, enge Metall, das dir sagt: Du bist besessen. Du bist kontrolliert. Du bist wertlos.
Dein Alpha steht turmhoch über dir. Er entscheidet über jeden noch so kleinen Tropfen Lust, den dein Körper produzieren darf. Du bist nur noch ein Spielzeug, dessen einzige Aufgabe es ist, in ständiger, frustrierter Geilheit zu schmoren – für Seine Unterhaltung, für Seine Macht, für Seine Befriedigung. Deine eigenen Bedürfnisse sind irrelevant. Dein Verlangen ist irrelevant. Du bist irrelevant.
Psychologisch ist das eine der effektivsten Formen der geistigen Versklavung. Der permanente Kontrollverlust zerfrisst nach und nach dein altes Ego. Der ständige Druck im Käfig, das quälende Pochen, das vergebliche Zucken gegen das Metall – all das konditioniert dein Gehirn um. Du lernst auf tiefster Ebene, dass deine Lust nicht mehr dir dient, sondern nur noch als Werkzeug der Demütigung und Hingabe existiert. Viele Objekte berichten nach einiger Zeit von einem regelrechten Identitätswechsel: Das Gefühl „Ich bin ein Mann“ verschwindet langsam und wird ersetzt durch „Ich bin Sein Sklave, Sein Objekt. Ich existiere, um zu dienen."
Die dauerhafte Frustration macht dich schwach, devot und emotional extrem abhängig. Dein Alpha wird zum Mittelpunkt deines gesamten Denkens. Ein kurzes Lob, ein herablassendes „braver Junge“, eine leichte Berührung – Dinge, die früher normal waren, lösen jetzt intensive, fast unterwürfige Dankbarkeitswellen in dir aus. Dein Gehirn wird umprogrammiert: Schmerz und Lust verschmelzen, Demütigung wird zur Erregung, und totale Unterwerfung wird zur einzigen Quelle von innerer Ruhe.
Je länger die Keuschhaltung andauert, desto tiefer sinkst du. Viele Objekte entwickeln eine echte Sucht nach dieser Demütigung. Der Käfig wird Teil deiner Identität. Du beginnst, dich selbst als das zu sehen, was du bist: ein keusches, sabberndes, ständig geiles Wesen, dessen einziger Daseinszweck die Befriedigung und der Gehorsam gegenüber seinem Alpha ist. Das Machtgefälle wird nicht mehr nur gespielt – es wird zu deiner Realität, auch wenn Er nicht im Raum ist.
Und dann die seltenen, kostbaren Momente, in denen Er vielleicht eine Freigabe erlaubt… Diese werden zu etwas beinahe Religiösem. Die Vorfreude, die Angst, die verzweifelte Bereitschaft, jede Erniedrigung zu ertragen, nur um vielleicht – vielleicht – kommen zu dürfen.
Viele Alphas gewähren nur ruinierte Orgasmen: Du darfst demütig in deinen Käfig spritzen, ohne echte Erleichterung, nur als weitere Bestätigung deiner Nutzlosigkeit. Manche lassen dich gar nicht mehr richtig kommen. Nur tropfen. Nur lecken. Nur betteln.
Eine gute Methode ist auch das "sklavengerechte Abspritzen".*
Das ist der wahre, harte Kern der Keuschhaltung:
Es geht nicht um einfachen Verzicht. Es geht um die komplette mentale, sexuelle und psychologische Zerstörung deines alten Selbst. Es geht darum, dich so tief zu brechen, dass du freiwillig, dankbar und mit ganzem Herzen akzeptierst, dass du nichts mehr besitzt – nicht einmal deine eigene Lust. Dass dein Körper, dein Geist und deine Sexualität nur noch Seinem Willen dienen.
Und genau das macht dich glücklich, nicht wahr?
Weil du tief drinnen weißt: Genau dort gehörst du hin.
* Eine besonders erniedrigende und effektive Methode ist das "sklavengerechte Abspritzen":
Das nackte, keusche Objekt wird mit den Händen fest auf dem Rücken fixiert, der Käfig wird abgenommen. Dann wird es sich selbst überlassen.
Es darf sich auf den Bauch legen – auf kaltem Fliesenboden oder rauem, harten Beton – und sich wie ein verzweifeltes Tier einen runterrubbeln.
Der Alpha verlässt oft den Raum. Das Objekt weiß nicht, wann Er zurückkommt. Es entsteht enormer Zeitdruck. Panisch, geil und voller Scham reibt es sich hektisch am Boden, in dem Wissen, dass jede Sekunde die Tür aufgehen und die Gnadenfrist enden kann.
Manche Alphas bleiben jedoch im Raum. Sie stehen mit strengem, herablassendem Blick daneben, machen Druck, kommentieren höhnisch oder geben knappe, erniedrigende Befehle.
Noch intensiver wird es, wenn es vor Zuschauern stattfindet – vor anderen Doms oder sogar anderen Subs, die lachen, anfeuern oder es verspotten. In diesen Momenten vermischt sich die tiefste Demütigung mit einer fast unerträglichen Geilheit. Das Objekt zerbricht innerlich und kommt gleichzeitig wie nie zuvor.
Sobald es gespritzt hat und die kurze, armselige Erleichterung einsetzt, folgt die nächste Stufe der Erniedrigung: Es muss seine eigene Sauerei sofort und vollständig mit der Zunge vom Boden auflecken. Jedes Tröpfchen. Ohne Zögern. Ohne Ausrede.
Danach muss es aufstehen, vor seinen Alpha treten und ihm das tropfende, empfindliche Ding präsentieren. Der Alpha reinigt es dann persönlich – meist mit hochprozentigem Alkohol (klassisch Franzbranntwein). Der brennt höllisch auf der empfindlichen, frisch gekommenen Haut, desinfiziert gründlich und sorgt dafür, dass die Schwellung schnell zurückgeht. Das kalte Brennen ist eine weitere klare Botschaft: Selbst deine Erleichterung wird bestraft.
Sobald der nutzlose Schwanz wieder klein und gehorsam ist, wird er sofort zurück in den Käfig gesperrt. Die nächste Erlaubnis liegt weit in der Ferne.
Psychologisch ist diese Prozedur vernichtend wirksam. Das Objekt erlebt den Orgasmus nicht als Befreiung, sondern als weiteren Akt der totalen Unterwerfung. Die Mischung aus Zeitdruck, Demütigung, Zuschauern, Bodenlecken und dem brennenden Alkohol löscht jedes letzte Restchen männlichen Stolzes aus. Zurück bleibt nur ein tief dankbares, gebrochenes Wesen, das weiß: Selbst seine Höhepunkte dienen nur der Unterhaltung und Machtdemonstration seines Alphas.





Interview mit Master Florian in deutsch:
„Die BDSM University versteht sich als europaweites Ausbildungsnetzwerk“
Ein ungewöhnliches Projekt, gegründet mitten in der Corona-Pandemie: Die sogenannte „BDSM University“ sorgt seit einigen Jahren innerhalb der Szene für Aufmerksamkeit. Im Gespräch erzählt Master Florian von den Anfängen, den Strukturen der Organisation und den Zielen hinter dem Projekt.
Master Florian, Sie und Master Anthony haben mitten in der Covid-Zeit ein sehr außergewöhnliches Projekt gestartet. Wie entstand die BDSM University?
Master Florian:
Die Idee entstand tatsächlich schon lange vor der Pandemie. Bereits seit 2017 diskutierten Anthony und ich online über ein europaweites Netzwerk für BDSM-Training und Sklavenausbildung. Anfangs war das eher eine Fantasie oder ein Gedankenspiel, doch mit der Zeit wurde daraus ein konkretes Konzept.
2019 beschlossen wir schließlich, den Schritt in die Realität zu wagen. Zunächst bestanden nur einige Profile auf verschiedenen Plattformen. Relativ schnell lernten wir zwei ältere Männer kennen, die großes Interesse an unserer Idee hatten und diese auch finanziell unterstützten. Beide waren erfolgreiche Industrielle und verfügten über erhebliche finanzielle Mittel.
Durch diese Unterstützung konnten wir unsere ersten Büros in Wien und London eröffnen. Parallel dazu entstand ein Trainingscamp in der Nähe von Bratislava, direkt hinter der österreichischen Grenze in der Slowakei. Dort waren die Kosten deutlich niedriger und gleichzeitig bot die abgeschiedene Lage die nötige Diskretion.
TNYT:
Welche Aufgaben haben diese Büros?
Master Florian:
Die Büros dienen vor allem der Organisation und Verwaltung. Dort werden Interessenten registriert und beraten. Die Grundregistrierung ist kostenlos, damit jeder Zugang zur Plattform erhalten kann. Wobei die meisten Registrierungen online abgewickelt werden.
Nach der Anmeldung bekommen Nutzer ein Profil und können von dominanten Männern innerhalb der Community gefunden werden. Viele erweitern ihre Profile später kostenpflichtig, wodurch ein Großteil unserer laufenden Kosten gedeckt wird.
Nur ein kleiner Teil der Interessenten entscheidet sich letztlich für einen langfristigen Vertrag und ein reales Training. Diese Prozesse werden vollständig über unsere Standorte organisiert. Gleichzeitig bieten die Büros die Möglichkeit für persönliche Gespräche.
TNYT:
Sie sprachen von mehreren Niederlassungen. Wo befinden sich diese?
Master Florian:
Neben unserem Hauptsitz in Wien und der Niederlassung in London haben wir inzwischen weitere Standorte in New York, Sydney, Brasília, Tokio und Lagos aufgebaut. Damit sind wir mittlerweile auf allen Kontinenten vertreten.
TNYT:
Können Interessenten an all diesen Orten trainieren?
Master Florian:
Nein, bislang existiert nur ein zentrales Trainingscamp. Das Gelände wurde allerdings von Anfang an sehr großzügig geplant. Dort finden sämtliche intensiven Trainingsprogramme statt.
Interessenten reisen nach Vertragsabschluss in das Camp. Die Trainingssprachen sind derzeit Deutsch und Englisch, wobei Englisch für die meisten Teilnehmer problemlos funktioniert.
TNYT:
Was passiert mit Personen, die einen lebenslangen Vertrag unterschreiben?
Master Florian:
Unser Konzept richtet sich ausschließlich an Männer, da wir uns auf männliche submissive Rollen spezialisiert haben.
Wer teilnehmen möchte, muss persönlich in eines unserer Büros kommen und dort sämtliche Unterlagen unterschreiben. Manche erscheinen alleine, andere werden von ihren Partnern oder bisherigen Mastern begleitet.
Nach der Aufnahme beginnt das eigentliche Training im Camp. Dort werden die Teilnehmer vollständig in den Alltag der Organisation integriert. Ziel ist es, Disziplin, Gehorsam und absolute Hingabe zu vermitteln.
Das Grundtraining dauert mindestens sechs Monate, kann jedoch deutlich länger andauern. Manche Teilnehmer verbleiben anschließend dauerhaft innerhalb der Organisation und übernehmen Aufgaben im Camp oder in den internationalen Niederlassungen. Andere werden nach erfolgreichem Training weiterverkauft.
TNYT:
Viele Außenstehende empfinden das als sehr hart. Warum schicken andere Master ihre Partner oder Sklaven zu Ihnen?
Master Florian:
In der Szene hat sich offenbar herumgesprochen, dass wir sehr konsequent arbeiten. Viele dominante Partner möchten bestimmte Aspekte der Ausbildung nicht selbst übernehmen oder stoßen innerhalb ihrer Beziehung an Grenzen.
Bei uns erhalten Teilnehmer strukturierte Trainingsprogramme mit klaren Regeln. Dadurch, so berichten einige Paare, verbessere sich später auch die Dynamik innerhalb ihrer Beziehung.
TNYT:
Ein großes Thema in der Szene ist Keuschhaltung. Welche Rolle spielt sie bei Ihrem Training?
Master Florian:
Keuschhaltung spielt bei vielen Formen von BDSM eine zentrale Rolle. Dahinter steckt die Idee, Aufmerksamkeit, Kontrolle und Konzentration zu steigern.
Wir arbeiten dafür mit speziell angepassten Systemen, die individuell auf den jeweiligen Körper abgestimmt werden. Laut Florian gehe es dabei weniger um Bestrafung als um mentale Disziplin und langfristige Konditionierung.
TNYT:
Was wurde eigentlich aus den beiden Männern, die das Projekt ursprünglich finanziert haben?
Master Florian:
Die beiden leben inzwischen dauerhaft im Trainingscamp und unterstützen dort den täglichen Ablauf. Sie kümmern sich unter anderem um neue Teilnehmer und helfen bei organisatorischen Aufgaben.
Laut Florian genießen sie innerhalb der Gemeinschaft heute einen besonderen Status und seien mit ihrem Leben dort zufrieden.
TNYT:
Abschließend: Wird es irgendwann auch Interviews mit Teilnehmern geben?
Master Florian:
Warum nicht? Das könnte durchaus interessant sein. Jeder erlebt diese Welt anders, und viele Geschichten würden Außenstehende wahrscheinlich überraschen.
Damit endet das Gespräch mit Master Florian über ein Projekt, das gleichermaßen polarisiert wie fasziniert – und das zeigt, wie vielfältig und komplex moderne Subkulturen inzwischen geworden sind.












Exklusiv-Interview:
Vom Milliardär zum Sklaven – Die unglaubliche Wandlung des Manfred S.
Von unserem Korrespondenten
Bratislava – Es ist eines der außergewöhnlichsten Interviews meiner langjährigen Laufbahn. Manfred S., ehemals Gründer und Eigentümer der Schilling Gruppe, einer der größten Baumarktketten und Baukonzerne Deutschlands, zählte bis 2018 zu den reichsten Menschen des Landes. Mit einem geschätzten Vermögen von 32,4 Milliarden Euro stand er im Ranking des Manager Magazins ganz oben. Der heute 67-Jährige lebte einen gehobenen Lebensstil: mehrere Luxuswagen, Chauffeur – und doch saß er am liebsten selbst am Steuer seines Bentleys. Öffentlichkeitsscheu, meist allein bei Veranstaltungen, nie verheiratet, keine bekannten Kinder. 2019 verkaufte er überraschend sein gesamtes Imperium und verschwand von der Bildfläche. Gerüchte über eine Privatinsel im Pazifik machten die Runde.
Letzte Woche erhielt ich durch Vermittlung von Master Florian von der BDSM University die einmalige Gelegenheit, Manfred S. zu treffen. Was mich in Bratislava erwartete, sprengte jedoch jede Vorstellungskraft.
Das Interview
Nachdem ich vom Flughafen mit einer eleganten Limousine der BDSM University abgeholt und in das Trainingszentrum gebracht worden war, begrüßte mich Master Anthony, der Verantwortliche der Einrichtung. In einem stilvollen Besprechungsraum wartete ich auf meinen Gesprächspartner.
Kurz darauf führten zwei uniformierte Wachen einen Mann herein, den ich zunächst nicht erkannte. Nackt, bis auf ein massives Metall-Halsband, Hand- und Fußschellen sowie einen stählernen Keuschheitskäfig, der seine Genitalien vollständig einschloss. Der Kopf war komplett kahl rasiert – keine Haare, keine Augenbrauen. Der einst mächtige Unternehmer ging sofort auf alle Viere und kroch auf mich zu. Er küsste respektvoll beide meiner Schuhe, blickte auf und sagte mit klarer Stimme:„Guten Tag, gnädiger Herr. Ich bin Sklave S-0005-0819-18-1154-MSDE. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und stehe für Ihre Fragen bereit.“
TNYT: Sie sind also Manfred Schilling, ehemals von der Schilling Group. Wie kam es zu Ihrem plötzlichen und totalen Ausstieg?
S-0005-0819-18-1154-MSDE:
Ja, das war eine Bauchentscheidung. Ich lernte Master Florian kennen. Schon früher hatte ich sexuelle Kontakte mit Männern, meist hochbezahlte, absolut diskrete Callboys. Doch es fehlte immer etwas. Ich habe das Drehbuch geschrieben und bezahlt. Heute ist alles anders: Ich bin Eigentum der BDSM University. Andere schreiben das Drehbuch. Ich habe sehr viel dafür bezahlt – mein gesamtes Vermögen habe ich auf Master Florian übertragen. Es war meine Pflicht als guter Sklave. Und es war jeden Cent wert. Ich bin wieder richtig aufgelebt. Ich bin nur noch ein Objekt.
TNYT:
Ist Ihnen dieser Schritt schwergefallen? Haben Sie ihn je bereut?
S-0005-0819-18-1154-MSDE:
Aus heutiger Sicht: ein klares Nein. Ich habe nichts bereut. Es ging mir nie besser. Rückblickend war die Anfangszeit allerdings heftig und belastend.
TNYT:
Was genau war belastend?
S-0005-0819-18-1154-MSDE:
Bisher hatte ich mir immer Partner gesucht und ihnen gesagt, was ich erleben wollte. Jetzt wurde alles von heute auf morgen anders. Nach der Unterzeichnung des Auslieferungs- und Sklavenvertrags musste ich mich komplett entkleiden. Master Florian saß einige Meter entfernt und beobachtete mich streng. Ich musste den Vertrag kniend abholen, vorlesen, eine handschriftliche Erklärung verfassen und unterschreiben. Alles wurde aufgezeichnet. Dann sagte er die Worte: „Willkommen, Sau, in der BDSM University. Du bist jetzt unser Sklave.“
Die ersten Wochen waren extrem hart. Ich sah Master Florian drei Monate lang nicht. Es gab nur Wärter, strenge Routine, Isolation und totale Erniedrigung.
TNYT:
Mit wie vielen Sklaven haben Sie begonnen und wie liefen diese ersten Wochen ab?
S-0005-0819-18-1154-MSDE:
Neben mir starteten drei weitere Sklaven. Der Prozess ist klar strukturiert: Zuerst wird der Sklave gebrochen. Man wird nackt gehalten, keusch, komplett rasiert – Glatze, Augenbrauen, alles. Schwere Eisenketten, tagelange Isolation in der Zelle mit einem großen Bildschirm, der ununterbrochen die eigene Minderwertigkeit und die Aufgabe der eigenen Persönlichkeit propagiert. Drei Portionen Reis am Tag, später in Urin gekocht. Später nur noch Urin zum Trinken. Man lernt, dass man alles akzeptiert, wenn der Hunger und der Durst groß genug sind.
TNYT:
Was war das Schlimmste während des Trainings?
S-0005-0819-18-1154-MSDE:
Eindeutig der Dirty-Teil. Nachdem Urin kein Problem mehr war, wurde das Verzehren von Exkrementen trainiert. Ich war nicht besonders gut darin – aber ich war Eigentum. Ich musste da durch. Heute bin ich froh, dass ich diese Ausbildung absolviert habe.
TNYT:
Gibt es auch körperliche Strafen?
S-0005-0819-18-1154-MSDE:
Ja. Bei Fehlern sammeln sich Strafpunkte. Gestern durfte ich zehn Punkte abbüßen: zweimal fünf Minuten in einem Eiswasser-Bottig. Es gibt Elektrofolter, Bondage, Isolation, Prügel mit Rohrstock oder Peitsche, aber auch Strafdildos mit Senf, Ingwer oder Chilisauce. Alles wird individuell angepasst.Als einer der ersten Sklaven habe ich das Privileg, alle drei Wochen für eine Stunde einen neuen Sklaven benutzen zu dürfen. Das kostet mich zwar einen Strafpunkt, aber es ist mir jedes Mal wert.
TNYT:
Wie funktioniert das mit den Keuschheitskäfigen? Und wie wählen Sie die neuen Sklaven aus?
S-0005-0819-18-1154-MSDE:
Sex untereinander ist streng verboten – außer für mich und einen weiteren Förderer, die den Aufbau der University finanziell ermöglicht haben. Unsere Käfige haben keine Spikes. Bei dieser einen Stunde wird der Käfig sogar abgenommen.
Wir dürfen die Neuen beim Enthaaren genau betrachten und dürfen uns dann einen aussuchen. Ich bevorzuge die Jüngeren. Ich bin halt eine perverse Sau.
TNYT: Meine letzte Frage:
Wie war das erste Wiedersehen mit Master Florian nach den drei Monaten?
S-0005-0819-18-1154-MSDE:
Überwältigend. Ich wurde gespreizt wie ein X fixiert. Master Florian ließ mich lange warten, aß und trank in aller Ruhe, bevor er mich überhaupt beachtete. Er sagte, ich sei nur ein Sklave und es sei meine Pflicht gewesen, ihm alles zu ermöglichen. Dann zeigte er mir ein Dia-Show mit alten Bildern von mir im Anzug vor meinem Haus und meinem Bentley – gefolgt von Aufnahmen meiner Erniedrigung: wie ich den Vertrag unterschrieb, Pissreis aß, die erste Flasche Urin trank. Er kommentierte alles abfällig. Es war demütigend und gleichzeitig das Geilste, was ich je erlebt habe.
Am Ende des Interviews fiel Sklave S-0005-0819-18-1154-MSDE erneut auf alle Viere, küsste meine Schuhe und bedankte sich überschwänglich für die Abwechslung und die Möglichkeit, frei sprechen zu dürfen. Dabei standen ihm Tränen in den Augen.
Ich verließ den Raum tief beeindruckt. Dies war zweifellos eines der ungewöhnlichsten Interviews meines Der BDSM University danke ich für die außergewöhnliche Offenheit bei diesem hochgradig tabubeladenen Thema.









