

ich bin Martin, ein reiner Dom in Wien.
Ich liebe es, meine Subs richtig niederzumachen – auf eine intensive, kompromisslose Art. Dafür brauche ich absolute Hingabe und Auslieferung. Keine Tabus, keine halben Sachen. Das bedeutet nicht, dass ich jemanden zerstöre, aber es wird hart, fordernd und ohne Mitleid. Wer sich mir hingibt, spürt das deutlich.
Ich habe eine gut ausgestattete Spielumgebung und mache auch Sessions zu zweit zusammen mit einem zweiten Dom und unseren Sub(s). Das hat für mich eine ganz besondere Intensität.
Nach einer längeren, festen Beziehung mit einem älteren Sub und der nötigen Trauerphase bin ich jetzt wieder mit voller Energie auf der Suche nach neuem, richtig gutem Spielspaß.
Ich spreche auch gerne unerfahrene, echte Doms an, die ernsthaft dazulernen wollen. Keine Typen, die nur schnell an sich selbst ausprobieren möchten – sondern solche, die wirklich verstehen wollen, wie man Subs tief und sicher dominiert. Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe ist mir ebenfalls sehr willkommen.
Mich erreichst du per Mail: real.sadist@gmx.net
oder auch in ROMEO: real-sadist
bzw. X: @Real_Sadist_M
Bei Interesse melde dich.

Hallo Kollege,



Einblicke







ich bin dein Alptraum.
Ein reiner, unnachgiebiger Dom in Wien.
Ich werde es genießen, dich richtig niederzumachen. Dich zu brechen, bis du begreifst, dass du nichts bist – nur ein willenloser Spielball in meinen Händen. Ich bin hart, kompromisslos und absolut unnachgiebig. Ich setze mich durch.
Immer.
Dafür verlange ich totale, bedingungslose Hingabe. Keine Tabus. Keine Grenzen. Keine halben Sachen.
Du lieferst dich mir vollständig für eine fest vereinbarte Zeit aus – fin diesere Zeit, das können 6 Stunden oder auch bis zu 72 Stunden sein. Später sind auch längere Vereinbarungen möglich: 24/7, TPE, CIS – ganz wie es mir gefällt.
Ich garantiere dir lediglich eines: Du wirst mich am Ende der vereinbarten Zeit ohne bleibende Schäden verlassen.
Bis dahin gibt es kein Safeword, kein Abbrechen. Egal wie sehr du jammerst, heulst, bettelst oder schreist – es interessiert mich nicht. Dein Weinen und deine Panik sind Musik in meinen Ohren. Und wenn es mich stört, sorge ich mit einem guten Knebel dafür, dass es still wird.
(Keine bleibenden Schäden bedeutet: Striemen, blaue Flecken, Blutergüsse oder eine rasierte Glatze sind absolut möglich und gehören dazu. Sie heilen oder wachsen nach.)
Du wirst meine Macht über dich in jeder Sekunde spüren. Du wirst zittern. Du wirst gehorchen. Du wirst alles tun, was ich von dir verlange.
Ich verfüge über eine gut ausgestattete Spielumgebung und spiele gerne mit einem oder mehreren weiteren Doms zusammen. Ich suche intensiven, echten Spielspaß – auf meine Art.
Als Sub solltest du bereits erste ernsthafte BDSM-Erfahrungen haben und genau wissen, worauf du dich einlässt. Illusionen dulde ich nicht.
Wenn du glaubst, du könntest mein Opfer sein, dann bewirb dich jetzt.
Zeig mir, warum ausgerechnet du es wert sein könntest, von mir benutzt zu werden.
Subjekt,


Training
So kann dein Training aussehen:
Grundprinzipien des Faggot-Trainings
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Dein Training ist eine gnadenlose, tägliche Mischung aus brutaler Demütigung, harter körperlicher Konditionierung und kompletter mentaler Zerstörung und Umprogrammierung.
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Du musst es bis in die tiefste Seele verinnerlichen: Du bist kein Mann mehr. Du bist nur noch ein wertloses, haarloses Loch, ein billiger Diener, ein Stück lebendiges Eigentum deines Alphas.
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Ziel: Die vollständige, unwiderrufliche und endgültige Auslöschung deines Egos, deines lächerlichen Stolzes und jeder Form von Autonomie.
1. Mentales & Demütigungs-Training
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Tägliches Affirmations-Training: Du wiederholst erniedrigende Sätze wie „Ich bin nur ein nutzloses, schwanzloses Loch“, „Mein kleiner, verkümmerter Schwanz ist vollkommen wertlos und lächerlich“ oder „Ich existiere nur, um benutzt und gedemütigt zu werden“ mindestens 100-mal laut und 100-mal schriftlich – jeden einzelnen Tag.
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Spiegel-Training: Du kniest nackt und kahlrasiert vor dem Spiegel, starrst dir selbst in die Augen und beschimpfst dich laut als „wertlose Schwuchtel“, „billige Ficksausage“ und „nutzloses Arschloch“, während ein dicker Plug tief in deinem Loch steckt.
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Ego-Auslöschung: Bei jedem selten erlaubten Orgasmus musst du laut und demütig betteln: „Danke, dass ein erbärmliches, nutzloses Faggot wie ich kommen darf, obwohl ich es nicht im Geringsten verdiene.“
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Namensverbot: Du hast keinen Namen mehr. Du darfst dich nur noch als „Sklave“, „Faggot“, „Sau“, „Loch“, „Opfer“ oder „Schwanzloser Versager“ bezeichnen.
Warum du als erbärmliches Faggot Demütigung brauchst
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Demütigung zwingt dich erbarmungslos, weniger an dein eigenes erbärmliches Ich und nur noch an deinen überlegenen Alpha zu denken.
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Demütigung bricht dich, macht dich demütiger, gehorsamer und vollkommen willenlos.
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Demütigung zertritt deinen falschen, lächerlichen Stolz und deine armselige Rest-Männlichkeit.
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Demütigung brennt dir tief ein, wie unendlich unterlegen, wertlos und schwach du im Vergleich zu deinem Alpha bist.
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Demütigung ermöglicht es dir, dein lächerliches Ego vollständig zu zerstören und dich total hinzugeben.
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Demütigung macht dich zu einer unterwürfigen, folgsamen und willenlosen Schlampe.
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Demütigung öffnet dich komplett, damit du dich nackt, verletzlich, entblößt und zutiefst hilflos fühlst.
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Demütigung erinnert dich permanent an deinen einzigen, erbärmlichen Daseinszweck.
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Demütigung lässt dich endlich deine wahre, jämmerliche, unterwürfige Natur akzeptieren und lieben.
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Demütigung vernichtet die lächerliche Illusion, du könntest jemals gleichwertig sein.
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Demütigung lehrt dich deinen wahren Platz: tief unter deinem Alpha, auf den Knien.
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Demütigung löscht jeden Widerstand aus und verwandelt dich in ein williges, bettelndes Stück Fleisch.
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Demütigung zeigt dir gnadenlos, wie absolut wertlos und lächerlich dein eigener Wille ist.
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Demütigung verstärkt die absolute, gottgleiche Macht deines Alphas und deine totale, armselige Hilflosigkeit.
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Demütigung trainiert dich, für jede Erniedrigung, jeden Schlag und jede Beleidigung dankbar zu sein.
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Demütigung tilgt den letzten Rest deines Stolzes und formt dich zu einem gebrochenen, perfekten, sabbernden Diener.
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Demütigung hilft dir, komplett loszulassen und nur noch als hirnloser, gehorsamer Fickautomat zu funktionieren.
2. Keuschheit & Schwanz-Kontrolle
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Dauer-Käfig: Dein kleiner, nutzloser Schwanz bleibt 24/7 in einem engen Käfig eingesperrt. Der Schlüssel existiert nur für deinen Alpha.
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Ruined Orgasms oder komplettes, lebenslanges Ejakulationsverbot – ganz wie es deinem Alpha gefällt.
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Bei jedem Training wird dein winziger, eingesperrter Schwanz verspottet und dir klargemacht, dass du nie wieder wie ein echter Mann abspritzen darfst.
Weitere Gründe, warum du keusch und eingesperrt gehalten werden musst
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Keuschheit brennt dir täglich ein, dass dein lächerlicher kleiner Schwanz nicht dir, sondern ausschließlich deinem Alpha gehört.
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Keuschheit verstärkt die totale Kontrolle deines Alphas und deine absolute, verzweifelte Hilflosigkeit.
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Keuschheit macht dich permanent geil, frustriert, verzweifelt, devot und somit extrem nützlich.
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Keuschheit verhindert für immer, dass du dich jemals wieder wie ein richtiger Mann fühlen darfst.
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Keuschheit verwandelt deine quälende sexuelle Frustration in pure, tiefe, sabbernde Unterwürfigkeit.
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Keuschheit sorgt dafür, dass du nur noch durch die Gnade und Aufmerksamkeit deines Alphas irgendeine Form von Befriedigung erfahren darfst.
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Keuschheit zerstört endgültig deinen letzten Rest von lächerlichem männlichem Stolz.
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Keuschheit trainiert dich, deine eigene Lust vollständig zu opfern und nur noch für das Vergnügen deines Alphas zu existieren.
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Keuschheit lässt dich begreifen, dass dein Orgasmus vollkommen unwichtig und bedeutungslos ist.
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Keuschheit steigert deine kranke Dankbarkeit für jede noch so kleine, demütigende Aufmerksamkeit.
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Keuschheit zeigt dir unmissverständlich: Dein Platz ist unter dem Alpha – als sein Eigentum.
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Keuschheit verwandelt deinen nutzlosen, eingesperrten Schwanz in ein lächerliches Symbol deiner totalen Unterwerfung.
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Keuschheit macht dich ruhiger, konzentrierter, gebrochener und leichter zu beherrschen.
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Keuschheit sorgt dafür, dass du nur noch als geiles, frustriertes Werkzeug für den Genuss deines Alphas lebst.
3.Dienst- & Gehorsams-Training
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Haushalts-Training: Putzen, Kochen, Massieren, Waschen – immer komplett nackt, kahlrasiert und mit Plug im Arsch.
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Blowjob-Training: Tägliche, harte Deepthroat-Übungen mit immer dickeren Dildos, bis du sabbernd und würgereizfrei jeden Schwanz bis zum Anschlag schlucken kannst.
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Positionstraining: Sobald dein Alpha den Raum betritt, wirfst du dich sofort in die Präsentier-Position (Arsch hoch, Gesicht auf den Boden, Loch sichtbar).
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Dankbarkeits-Ritual: Nach jeder Benutzung bedankst du dich ausgiebig, leckst sauber und bettelst winselnd um mehr.
Weitere Gründe, warum du nackt und kahlrasiert gehalten werden musst
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Nacktheit nimmt dir jede Möglichkeit, dich zu verstecken oder deine erbärmliche Wahrheit zu verleugnen.
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Kahlrasiert zu sein macht deinen weichen, glatten Körper sichtbar, verletzlich und jederzeit wie ein billiges Sexspielzeug verfügbar.
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Nackt und komplett rasiert zu sein verstärkt permanent dein Gefühl von totaler Verletzlichkeit, Scham und Ausgeliefertsein.
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Ohne Haare und Kleidung kannst du nicht länger so tun, als wärst du ein Mann.
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Nacktheit macht es unmöglich, deine geile Erregung zu verbergen – jeder Tropfen Precum läuft sichtbar an deinem Käfig herunter.
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Nackt und kahl zu sein erinnert dich jede Sekunde daran, dass du nur zum Dienen, Lecken und Geficktwerden existierst.
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Ohne Kleidung gibt es keine Barriere mehr zwischen deiner Schwäche und der absoluten Überlegenheit deines Alphas.
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Kahlrasiert zu sein ist das sichtbare Zeichen deiner kompletten Aufgabe jeglicher Maskulinität.
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Nacktheit macht dich leichter zu kontrollieren, zu inspizieren, zu schlagen und zu benutzen.
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Nackt gehalten zu werden vertieft die tiefe mentale Kluft zwischen dir und deinem Alpha.
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Ohne Haare und Klamotten fühlst du dich permanent wie das nackte, wertlose Stück Fleisch, das du wirklich bist.
4. Arsch- & Loch-Training
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Dauer-Plugging: Ab einem bestimmten Level trägst du rund um die Uhr einen dicken Plug (Größe wird regelmäßig und schmerzhaft gesteigert).
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Progressive Dehnung: Mit immer größeren Toys, Fäusten und echten Schwänzen, bis dein Loch permanent gedehnt und ruhelos ist.
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Ruheloses Loch: Der Plug kommt nur zum Ficken, Dehnen oder Reinigen raus.
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Öffentliches Training: Kleiner Plug im Alltag, damit du bei jedem Schritt daran erinnert wirst, was für eine Schlampe du bist.
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Ruft-Training: Auf Befehl wirfst du dich sofort hin und präsentierst dein trainiertes Loch.
Weitere Gründe, warum du immer etwas Dickes im Arsch brauchst
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Etwas Dickes im Arsch zu haben erinnert dich jede Sekunde an deinen wahren Platz als Loch.
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Ein ständig gefülltes Loch macht dich sofort ruhiger, gehorsamer, geiler und fixiert auf deinen Alpha.
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Ein voller, gedehnter Arsch löscht jeden Gedanken an deinen nutzlosen Käfig-Schwanz aus.
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Es trainiert dich, immer offen, nass und bereit zu sein – wie eine echte Schlampe.
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Etwas im Loch zu spüren verstärkt das permanente Gefühl, benutzt, gefüllt und hilflos zu sein.
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Ein Plug oder Schwanz im Arsch hilft dir, deine wahre Existenz als reines Fickloch zu akzeptieren.
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Das ständige Dehnungs- und Fülle-Gefühl macht dich gleichzeitig geil und zutiefst unterwürfig.
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Es verhindert, dass du jemals vergisst: Dein Arsch ist der wertvollste und wichtigste Teil von dir.
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Es bereitet dich mental und körperlich darauf vor, jederzeit, überall und von wem auch immer gefickt zu werden.
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Etwas im Arsch zu tragen lehrt dich endgültig, dass dein Körper nicht dir gehört, sondern zum Benutzen da ist.
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Ein Loch, das nie richtig leer ist, sorgt dafür, dass du dich immer wie die billige, geile Schlampe fühlst, die du tief in dir bist.
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Es macht dich abhängig vom Alpha – ohne etwas im Arsch fühlst du dich leer, wertlos, unvollständig und verzweifelt.
5. Fortgeschrittene / Harte Techniken
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Öffentliche Demütigung: Toilettenbenutzung, Gloryhole-Training, Beschriftungen wie „Fickloch“ oder „Eigentum“ auf deinem Körper.
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Sensory Deprivation + Benutzung: Augen verbunden, Ohren zugestöpselt – du existierst dann nur noch als anonymes, sabberndes Loch.
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Cum-Eating-Training: Jede einzelne Ladung wird geschluckt, aufgeleckt oder auf deinem Gesicht verteilt.
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Verhaltenskonditionierung: Harte Schläge, Elektroschocks oder andere Strafen bei jedem Zögern oder Ungehorsam.
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Total Power Exchange (TPE): Komplette Kontrolle über deinen Alltag, Finanzen, Entscheidungen und Gedanken.
Gründe für deine harte, gnadenlose Fag-Ausbildung
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Eine gute Faggot-Ausbildung zerbricht dich und formt aus dir einen gehorsamen, nützlichen und vollkommen gebrochenen Diener.
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Deine Ausbildung löscht den letzten Rest deines männlichen Egos aus und ersetzt ihn durch totale, bedingungslose Unterwerfung.
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Durch Ausbildung lernst du, dass dein Körper, dein Loch und dein Wille nicht mehr dir, sondern ausschließlich deinem Alpha gehören.
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Faggot-Ausbildung trainiert Reflexe: sofortiges Knien, Gehorchen und Dienen ohne jeden Gedanken.
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Ausbildung lehrt dich, deine eigene Lust zu hassen und nur noch die Lust deines Alphas zu vergöttern.
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Eine strenge Ausbildung macht dich zuverlässiger, devoter, belastbarer und abhängiger.
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Deine Ausbildung entfernt alle schlechten Angewohnheiten wie Widerworte, Eigeninitiative oder Reststolz.
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Durch regelmäßige, harte Ausbildung wirst du süchtig nach Struktur, Disziplin, Schmerz und Führung.
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Ausbildung hilft dir, deine wahre, unterwürfige Natur nicht nur zu akzeptieren, sondern sie zu lieben.
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Eine gute Ausbildung verwandelt Scham, Schmerz und Demütigung in deine stärkste sexuelle Erregung.
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Faggot-Ausbildung optimiert dich für den perfekten Alltagsdienst: Haushalt, Sex, Verfügbarkeit, Erniedrigung.
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Durch Ausbildung wird Schmerz, Demütigung und permanente Keuschheit zu deinem neuen Normalzustand.
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Eine konsequente Ausbildung schmiedet eine tiefe, unzerbrechliche mentale Bindung zwischen dir und deinem Alpha.
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Ausbildung sorgt dafür, dass du irgendwann nicht mehr ohne klare Befehle und Führung existieren kannst.
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Am Ende einer guten, harten Faggot-Ausbildung existierst du nur noch, um deinen Alpha zu dienen, zu befriedigen und glücklich zu machen.










