

Entwicklung an der BDSM University


Über F-0001-1222-10-1171-BFDE
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F-0001-1222-10-1171-BFDE wurde im Dezember 2022 als erstes Omega-Objekt bei der BDSM University registriert und steht seither im Eigentum von Master Anthony.
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Aus dem ursprünglichen bürgerlichen Foto entstand zunächst eine Comic-Version und später das heute charakteristische BDSM-University-Portrait.
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Heute unterstützt F-0001-1222-10-1171-BFDE als Hilfs-Administrator aktiv bei der Registrierung neuer Omegas und ist die erste Ansprechperson für alle Fragen rund um die Website www.BDSMUniversity.net.
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Lebenslauf – Faggot F-0001-1222-10-1171-BFDE
Persönliche Daten
Registrierungsname / Objekt-ID: Faggot F-0001-1222-10-1171-BFDE
Bürgerlicher Name: Bastian Frank
Geburtsdatum: 10. November 1971
Geburtsort: Plettenberg, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Aktueller Wohnort: 1110 Wien, Österreich
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Bürgerlicher Werdegang
Nach dem Besuch von Kindergarten, Grundschule und Hauptschule absolvierte es eine Lehre zum Werkzeugmacher. Anschließend besuchte es die Fachoberschule und studierte an der Fachhochschule Maschinenbau. Beruflich ist es als Prozessmanager für berufliche Rehabilitation tätig.
Bis 1995 lebte und arbeitete es in Deutschland, im Märkischen Kreis (NRW). Seit 1996 ist es in Österreich ansässig (Wien und Niederösterreich).
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Sexueller / BDSM-Werdegang
Seine ersten Schritte in die Szene begannen 1989. Unter dem Namen SklaveF (1989–1996) suchte und fand es seine ersten Erfahrungen als Sklave noch auf dem klassischen Weg: über Kontaktanzeigen in einschlägigen Heften wie MR. SM, Toy, Disziplin und ähnlichen Publikationen.
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Parallel dazu sammelte es ab 1992 erste Erfahrungen auf der dominanten Seite unter dem Namen Master (1992–1997). Auch diese Kontakte entstanden noch über die damaligen Printmedien.
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Mit dem Umzug nach Österreich und dem Aufkommen des Internets wechselte es 1996 zum Nickname dreckstueck0815 (1996–2010). Die Kontakte liefen zunächst noch postalisch, später online. In dieser Zeit begann seine lange und prägende Verbindung zur Plattform Romeo, die es über viele Jahre begleitete.
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Unter dem Account MasterAustria (2002–2015) vertiefte es seine Rolle als Master auf Romeo und sammelte umfangreiche Erfahrungen. Parallel dazu diente es von 2010 bis 2015 unter dem Namen BOTTOM auch immer wieder passiv und sammelte weitere Erfahrungen als Bottom.
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2015 erfolgte seine endgültige Versklavung. Seitdem firmierte es als FagObjekt (2015–2022). Mit der Versklavung endete seine aktive Master-Seite endgültig. Wie sein Master später treffend feststellte, hatte es auch in meiner Zeit als Master im Grunde stets gedient, indem es den Wünschen der Sklaven gedient hat und ihnen so geholfen hat ihre Fantasien umzusetzen – es hat also schon immer gedient.
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Im Jahr 2022 unterschrieb es seinen aktuellen Sklavenvertrag und ist seither als bottom im Eigentum seines Masters Anthony (TheYoungLorddd / BlackEuroMaster).
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Aktueller Status
Sklave, Faggot, Bottom – Eigentum von Master Anthony.
Seit Dezember 2022 ist es als erstes Omega-Objekt unter der Registrierungsnummer F-0001-1222-10-1171-BFDE bei der BDSM University geführt und steht vollständig im Eigentum seines Masters.
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Bilder-Galerie von F-0001-1222-10-1171-BFDE

Hier findet sich eine Sammlung persönlicher, peinlicher und demütigender Aufnahmen von
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Das Faggot wurde in verschiedenen Situationen festgehalten, die seine Unterwerfung, Erniedrigung und absolute Verfügbarkeit gegenüber Alpha Männern dokumentieren. Die Bilder dienen der Dokumentation seines Status als Eigentum und sollen seine Scham und Hingabe sichtbar machen.

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2026
zivile Aufnahme des Faggots, Ausgangsbild für die Registrierung an der BDSM University

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2026
Das erstellte Bild von F-0001-1222-10-1171-BFDE der BDSM University welches sich im Eigentum der BDSM University befindet

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2026
Die Fag-ID-Card markiert das Faggot unmissverständlich als registriert und ersetzt seinen bürgerlichen Namen durch eine Nummer. Sie dient der Kontrolle, Demütigung und klaren Hierarchie innerhalb der BDSM Comunity.

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1995
Treffen mit einem Master in Essen.
Es durfte dem Master in der Vorweihnachtszeit zwei Tage dienen.

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1996
Es dienste als MASTER den Sklaven.

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2001
Trefffen mit einem Master in München, hier hatte es seine Fotze jederzeit zu präsentieren.

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2005
Erneut diente es hier als Master einem Sklaven.
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2005
so sieht es unter dem Master Outfit aus, als nacktes Faggot, erwähnenswert der keusche verschlossene Schwanz.

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2005
Es haält auch gern die Fotze hin, hier für den eigenen Schlagstock.

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2007
Im Sling fixiert bereit für einen Master aus Wien. Gehänge und Fotze gut präsentiert aber auch willig bereit zum blasen.

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2007
Vom Wiener Master passend beschriftet, fette SAU, dummes Schwein, ... geknebelt, abgebunden und bereit für die freuden des Masters.

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2007
Auch Hogtie ist es gut als Fußablage zu nutzen. Der Platz des Faggots ist weit unter dem Master.

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2008
Der unnütze Faggot Schwanz mal gut abgebunden.

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2008
Der unnütze Faggot Schwanz mal gut geklammert.

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2008
Fette Sau von einem Wiener Master beschriftet, nackt und keusch gehalten. Passend auf knien vor dem Master.
So lernt es seinen Platz in der Hirachie.

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2009
Ein Wiener Master war der Ansicht das Faggot braucht ein PA Piercing, nachdem dieses abgeheilt war war dies der neue Keuscheitskäfig, gesichert mit dem PA Piercing.

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2009
über die Jahre durfte das Faggot auch viele Stunden in seinem Käfig verbringen, es reicht ein knapper Kubikmeter für so ein Faggot.

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2009
Nachdem der Käfig eher für einige Stunden oder auch mal einzelne Nächte gedacht war konnte das Faggot in der Zelle ganze Wochenenden oder auch Urlaube verbringen, Nackt, in Ketten oder auch frei.
Der Master regelte Licht, Wasserzufuhr und auch was es zu fressen gab.

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2010
Bei einem München Besuch zeigt ein Münchner Jungmaster dem Faggot wie man das Maul schön öffnet für seinen Master.

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2010
In Wien wird dem Faggot gezeigt das es auch gut zum anpissen geeigent ist.
Danach schön einziehen und trockenen lassen das brennt sich dann in das Huren-Sau Hirn ein.

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2010
Bei einem Master in Paderborn, Deutschland, hier sieht man förmlich wie gern sich das Faggot unterwirft und nackt am Boden die Sneaker des Masters leckt und sauber hält.

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2010
Eine Cam Session mit einem US-Master, hier genießt das Faggot wie es mit abgebundenem Gehänge und geklammerten Eiern seine Fotze präsentieren darf.

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2011
Erneuter Besuch beim Paderborner Master, der diesmal einen weiteren Kumpel zu besuch hat so das das Faggot sich doppelt um die Sneaker der Master kümmern kann.
Zusätzlich haben die Master einen Hamburger und Pommes für das Faggot getrampelt.

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2011
In einem Waldstück bei Bruck an der Leitha das Faggot nackt auf knien bzw. auf allen vieren und mit gestopfter Fotze.

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2012
Master Alex ein wichtiger Master im Leben des Faggots besuchte es in Wien.
Zuerst erfolgte die Obligatorische Rasur, Glatze.
Das Faggot wurde nackt gehalten und war bereits bei der Rasur an einer Stange fixiert.

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2012
Nach der Rasur macht sich Master Alex über die empfindlichen Titten des Faggots her.
Bei einem so geilen Master kann das Faggot sowieso nur genießen.

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2012
Master Alex trainiert das Faggot im Lutschen, Lecken und Blasen.
Hilfreich dabei das ET-312 (Reizstromgerät) das am Gehänge des Faggots angeschlossen, vom Master kontrolliert das Faggot zu höchstleisungen animiert.

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2012
Das Faggot hat immer zu lernen im Zweifel halt wie man gut Toiletten leckt, das zeigt der Sau wieder gut seinen Platz in der Hierarchie. Wer außer so einem Faggot leckt sonst Toiletten?
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2012
Webtraining als Dog, ein Master gibt dem Faggot passende Befehle, nackt auf allen vieren, bellen, ...

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2012
Natürlich lernt und trainiert so ein Faggot auch immer wieder auf einem Napf zu fessen und zu saufen.
Fressen ohne Hände/Pfoten.
Dankbarer Blick der verschmierten Fresse in die Kamera.

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2013
Das Faggot wurde zu einem Master in Altena, Deutschland einbestellt um zu dienen.
Befehl war mit Plug im Arsch anzureisen, hier sieht man die erste Musterung, Testung nach der Ankunft des Faggots beim Master.

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2013
Neben Putz- und Haushaltsdiensten beim Master in Altena, hatte das Faggot sich auch ausführlich um die Master Feets zu kümmern.

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2013
Am ende sptitze der Master aus Altena dem Faggot seine Ladung voll in die Fresse.
Damit war dann das Ende der Session gekennzeichnet das Faggot konnte wieder gehen.

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2014
Das Faggot darf einen Master in der Nähe von Frankfurt am Mein besuchen. Gemeinsam mit dem Master gibt es einen Besuch bei einem zweiten Master dort.
Dort wird dem Faggot von beinen erstmal wieder eine Glatze geschoren.
Nackt und mit Glatze dient das Faggot dann den beiden Mastern.
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2014
In Wien darf das Faggot mehrfach bei einem Master Putzdienste in dessen Studentenwohnung verrichten.
Ein Faggot zieht sich bereits an der Wohnungstür nackt aus und übergibt alles in einem Sack dem Master, danach kümmert es sich um den Wohnungsputz, wobei es jederzeit vom Master kontrolliert werden kann und zwischnzeitlich auch Sexdienste Leisten darf, das ist dann die Belohnung für das Faggot.

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2015
Ein weiteres Treffen mit dem Master aus dem Fankfurter Raum, diesmal in Berlin und ein weiterer Sklave und Master sind anwesend.
Wir Sklaven sollen einen Sklavenkampf veranstalten. Bei dem es von beginn an nackt sein muss um gegenüber dem anderen Sklaven die niedere Stellung besonders deutlich zu machen.

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2015
Im weiteren Kampfverlauf verlor der andere Sklave zwar auch seine Unterhose allerdings sieht man auch hier wieder es liegt unten wo sein Platz ist.

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2015
Beim Faggot daheim in Wien, hier wartet es auf seinen nächsten Master.
Befehl war nackt, gespült, rasiert, am Boden kniend, Gesicht zur Wand auf den Master zu warten.

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2016
Das Faggot besucht einen Master in Norditalien, am Gardasee.
Nach der Ankunft zeigt es sich nackt in angelegten Fesseln und präsentiert die Mitgebrachten Toys.
Detail am Rande der Master war so nett es am Flughafen Mailand abzuholen. Es musste sich dann aber bereits nackt ausziehen und durfte im Kofferraum mitfahren.

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2016
Beim Mater in Norditalien, es durfte zuerst wieder überall Putzdienste leitsten.

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2016
Es wurde das Bad gründlich geputzt dabei hatte es ein streng abgebundenes Gehänge, Keuscheitskäfig und auch die Fotze war gefüllt und gut gesichert.
Es hatte sich um das gesamte Ferienhaus zu kümmern, Bad, WC, Küche, Zimmer und auch Terrasse und Rasen waren zu mähen.

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2016
Zur Aufmunterung wurde auch die Peitsche eingesetzt.
Ebenfalls beim Master in Norditalien.

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2016
So war es frei im Raum hängend fixiert und durfte so die Peitsche durch den Master genießen.

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2016
Der Mater in Norditalien kümmert sich auch um die Flüssigkeitsversorgung des Faggots.

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2017
Eingeladen von einem Master in Wien verbrachte es erstmals einige Zeit in dessen Käfig, bevor ein zweiter Sklave dazukam.

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2017
Der zweite Sklave war beim Wiener Master eingetroffen es war aus dem Käfig geholt worden und dufte sich nun um die Master Feets kümmern, während sich der andere Sklave nicht gerade zärtlich um das Gehänge des Faggots kümmerte.
Am Bild auch zu sehen die Peitsche des Masters die er anspornend in der Hand hielt.

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2017
Im Crusinggebiet am Wienerberg in Wien, das Faggot mit einem anderen Sklavenkollegen, aber auch hier ist die Position des Faggots klar zu deuten.

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2017
Es kamen dort auch immer wieder fremde Personen vorbei und beobachteten die nackten Kreaturen.
Einige Wenige haben davon sogar eigene Bilder gemacht.

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2018
Ein Trampling Master in Wien, der es gern als Fußmatte nutzte.
Hier die Rückseite des Faggot als seine Fußßmatte.

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2018
Gemeinsame Fußmatte des Masters in Wien, es wieder total nackt wohingegen der Kollege bedeckt bleiben durfte.
Zwei lebende Fußmatten für den Master.

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2018
Besondere Ehre am Ende der Session wenn der Trampling Master sich noch die Feets vom Faggot verwöhnen ließ.

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2019
Präsentieren für en Web-Bild im eigenen Badezimmer.
Nackt auf allen vieren.
Kopf am Boden, Arsch hoch. Sklavenposition.

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2020
Erneut beim Wiener Trampling Master.
Es ist halt nur ein Faggot.

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2020
Es ist halt nur ein Faggot dazu da das der Master seinen Spass hat am Trampling, am Leiden des Faggots.

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2021
Bein einem Berlin Aufenthalt, Besuch bei einem Master in Brandenburg.
Hier darf das Faggot ausgiebig den Master Arsch lecken.

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2021
Zurück in Wien erneuter Dienst beim Studenten Master, erneut Wohnung putzen und dem Master dienen.
Klar war hier immer es musste nackt sein der Master war meist angezogen.

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2021
Auch beim Studenten Master, es darf hier auf Pisse vom Master hoffen und warten.

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2022
Das Faggot leckt Sneaker diesmal wieder allein vor der Cam zur Freude und Belustigung eines Masters.

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PEA
F-0001-1222-10-1171-BFDE hat ein Public Exposure Agreement (PEA) unterschrieben.
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Mit dieser Vereinbarung willigt das Faggot ausdrücklich und unwiderruflich ein, dass sämtliche Informationen, Texte und insbesondere alle Bilder auf dieser Seite von jeder Person frei genutzt, heruntergeladen, kopiert, gespeichert und beliebig weiterverbreitet werden dürfen – ohne Einschränkung und ohne weitere Rückfrage.
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Das Faggot verzichtet damit bewusst auf jegliche Rechte an seiner Privatsphäre und an den veröffentlichten Darstellungen.


Sklaven-Vertrag
Zwischen Master Anthony @TheYoungLordd (im folgenden „Meister“ genannt)
und dem Sklaven Bastian @FagObjekt (im folgenden „sklave“ genannt)
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Wird am 1.2.2022 folgender Sklaven-Vertrag abgeschlossen:
Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann vom sklaven nur bei außergewöhnlichen Umständen mit Einverständnis vom Meister gelöst werden.
Der Meister verpflichtet sich zur Obhutnahme des sklaven. Der sklave geht in das Eigentum des Meisters über, der in allen Lebensbereichen des sklaven Einfluss nehmen kann.
Detaillierter, ausformulierter Vertrag, Anlage A
Die Sklaven-Regeln sind als Anlage B diesem Sklaven-Vertrag beigefügt.
Das finanzielle Verhältnis zwischen dem Meister und dem sklaven ist in Anlage C ebenfalls in einem Zusatzvertrag geregelt.
Zur Kontrolle sind vom sklaven alle Daten offen zu legen, Anlage D
Die Anlagen sind diesem Vertrag angehängt.
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Lagos State, den 01.02.2022 Wien, den 01.02.2022
Unterschrift Meister Unterschrift sklave
Anlagen A-D


A n l a g e A
§1 Übergang in das Sklavenverhältnis
Der sklave gibt dem Meister die Einwilligung zur uneingeschränkten Freiheitsberaubung, körperlichen Züchtigung, Kontrolle über alle Lebensbereiche, mit Ausnahme der Berufstätigkeit, des sklaven. D. h. absolute Befehlsgewalt und Bestimmung der weiteren Lebensumstände des sklaven.
Der sklave sieht den einzigen weiteren Sinn ihres Lebens darin, alleine dem Wohl und den Wünschen seines Meisters zu dienen, ihm bedingungslos zu gehorchen und alle Befehle und Aufträge vom Meister, zu dessen vollster Zufriedenheit widerspruchslos und sofort zu erledigen.
Für die Dauer des Vertrages verliert der sklave jedes Recht auf freie Entscheidungen und Bestimmungen. Im Zweifel ist immer alleine der Wille des Meisters für den sklaven von Bedeutung.
§2 Haltung und Gebrauch des sklaven
Der sklave ist beliebig durch den Meister zu gebrauchen, zu nutzen und abzurichten. Er hat sich den Wünschen des Meisters anzupassen und nach den Vorstellungen des Meisters erziehen zu lassen.
Besonders Augenmerk legt der Meister dabei darauf, dass dem sklaven die Säfte vom Meister heilig sind.
Der Meister wird jedoch immer die Gesundheit des sklaven in Betracht ziehen und bleibende Verletzungen oder Schäden grundsätzlich vermeiden. Der Meister wird immer über die Gesundheit des sklaven wachen und ggf. sofort entsprechende Maßnahmen ergreifen. Der sklave hat den Meister bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung unverzüglich zu informieren.
Alleine der Meister bestimmt über die Kleidung und das Outfit des sklaven bei Diensten. Dies gilt auch für Haarlänge und Frisur sowie ev. Körperbehaarung (Rasur usw.), berufliche Besonderheiten werden berücksichtigt. Der sklave muss im Beisein vom Meister immer nackt sein, um jederzeit den sexuellen Bedürfnissen vom Meister dienlich zu sein. Nur auf Anweisung vom Meister trägt die sklave Kleidung in seiner Anwesenheit.
Die sklave hat alle Handlungen vom Meister widerstandslos zu ertragen. Jede Anweisung und jeder Befehl vom Meister hat vom sklaven umgehend und ohne Widerspruch ausgeführt zu werden.
Der sklave dient dem Meister uneingeschränkt als Sklave und zur Befriedigung seiner Wünsche. Aufgrund der Entfernung gehören da auch alle Arten von Onlinediensten, Vorführung und Erniedrigung dazu. Der Meister achtet aber stets darauf, dass die vorher vereinbarten Regeln zwischen dem Meister und seinem sklaven nicht verletzt werden.
Wird die sklave durch andere Männer genutzt ist dies erlaubt und erwünscht, allerdings ist der Meister umgehend zu informieren (Termin und Chatverlauf ist dem Meister auf Wusch zugänglich zu machen). Natürlich kann der Meister auch solche Treffen verbieten.
Über die sexuelle Befriedigung des sklaven entscheidet ausschließlich der Meister, anfangs aufgrund der Entfernung ist es dem sklaven erlaubt sich selbst zu befriedigen später ist es dem sklaven grundsätzlich unter Androhung von Strafe untersagt ohne Erlaubnis oder Befehl vom Meister selbst an sich Hand anzulegen und sich sexuell zu befriedigen. Der Meister hat das Recht, dem sklaven jederzeit einen Keuschheitsgürtel anzulegen, um dem sklaven eine Selbstbefriedigung unmöglich zu machen.
Die sklave hat sich für jede erfolgte Action beim Meister zu bedanken Jede Verfehlung, Widerspruch, Ungehorsam, Widerstand oder Aufsässigkeit ist vom Meister zu ahnden.
Die Schlüssel aller Schlösser, die zum Gebrauch des sklaven benötigt werden befinden sich in der Kontrolle des Meisters.
Der sklave muss sich auch für Foto- und/oder Filmaufnahmen zur Verfügung stellen. Der Meister entscheidet ausschließlich über die weitere Verwendung dieses Materials, der sklave hat darüber keine Verfügungsgewalt. Und tritt alle Bildrechte an seinen Meister ab.
Regelmäßig muss der sklave dem Meister Rede und Antwort stehen und sich per Cam zeigen, um sich mustern zu lassen. Der sklave hat dabei keinen Anspruch darauf den Meister zu sehen, dies entscheidet alleine der Meister.
§3 Soziale Kontakte, Absicherung, Gelderwerb des sklaven
Der sklave hat, private und berufliche Sphäre strikt zu trennen. Ein Zusatzvertrag (Anlage C) regelt das finanzielle Verhältnis zwischen dem Meister und dem sklaven. Dieser Zusatzvertrag kann geändert werden, wenn das Abhängigkeitsverhältnis des sklaven vom Meister verstärkt werden soll. Dies geschieht in Absprache und beiderseitigem Einverständnis.
Durch die externe Berufstätigkeit ist der sklave kranken- und sozialversichert. Sie dient auch dazu, dass der sklave dem Meister finanziell nicht zur Last fällt. Der Vertrag ist so angelegt, dass der sklave sein Sklavendasein mit allen damit verbundenen Kosten selbst trägt. Der sklave wird alles nötige unternehmen den Meister bei sich zu integrieren, ihn finanziell zu unterstützen, helfen bei der Einbürgerung (Heirat) und bei event. Arbeitsplatzsuche.
Private Kontakte und Verabredungen mit Arbeitskollegen und anderen Personen sind vom Meister genehmigungspflichtig, Ausnahme Mutter des sklaven.
Nach Dienstschluss hat sich der sklave auf Wunsch des Meisters sofort in seine Obhut bzw. nach Hause zu begeben und die für diese Zeit aufgetragene Arbeiten unverzüglich zu erledigen.
Für das Haus des sklave hat dieser Sorge zu tragen, dass der Meister hier jederzeit Zugang bekommen und sich wohl fühlen kann.
§4 Geltungsdauer des Sklavenvertrages
Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen.
Der Sklaven-Vertrag kann während seiner Laufzeit vom sklaven grundsätzlich nicht gelöst werden, außer es liegen schwerwiegende Umstände vor.
Der Meister kann den Sklaven-Vertrag jederzeit zum Ende eines Quartals lösen.
Der Zusatzvertrag (Anlage C) ist in jedem Fall für beide Parteien bindend und einzuhalten.
Es handelt sich nicht um einen 24/7 sondern um einen 24/6 Sklaven-Vertrag, d. h. an einem Tag der Woche ist der Sklave frei und steht nicht in der Abhängigkeit seines Meisters.
§5 Zusätzliche Anmerkungen zum Sklaven-Vertrag
Ziel des Sklaven-Vertrages ist die Versklavung des sklaven.
Der sklave kann eine dauernde Verschärfung des Sklavenvertrages bzw. der Sklavenhaltung durch den Meister bis zum Verzicht sämtlicher Grenzen und Einschränkungen wie z.B. Berücksichtigung von Schmerzgrenzen oder Tabus erbitten.
Der sklave kann die absolute finanzielle Abhängigkeit des sklaven durch den Meister erbitten, diese wird dann mit entsprechender Generalvollmacht umgesetzt.
Sollte der Meister die hier angeführten Bitten des sklaven akzeptieren, ist dies für den sklaven unumkehrbar und wird schriftlich mit Unterschrift vom Meister und sklaven dem Sklaven-Vertrag beigefügt und wird somit Bestandteil des Sklaven-Vertrages.
Der sklave hat alle Punkte des Sklaven-Vertrages verstanden und ist sich der Tragweite und Auswirkungen seiner Entscheidung in ein Sklavenverhältnis überzugehen voll bewusst und tut dies freien Willens. Der sklave wurde in keiner Weise zur Unterschrift des Sklaven-Vertrages gezwungen, weder vom Meister, noch von Dritten. Der sklave ist im Besitz seiner vollen geistigen Fähigkeiten. Große Teile dieses Vertrages wurden vom sklaven selbst verfasst.
Lagos State, den 01.02.2022 Wien, den 01.02.2022
Unterschrift Meister Unterschrift sklave
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A n l a g e B Regeln des sklaven
Die Stellung von meinem Meister!
Ich diene und gehorche meinem Meister!
Ich ehre meinen Meister als Person, seine Gedanken und Wünsche und den Körper meines Meisters!
Mein alleiniges Ziel ist es, meinem Meister ein guter sklave zu sein.
Ich vertraue meinem Meister! Er weiß, was für mich am besten ist. Er entscheidet für und über mich und wacht über mein Wohlergehen.
Ich weiß, dass mein Meister mich zu schätzen weiß.
Meine Stellung als sklave
Ich verstehe, dass mein Meister stets um meine Sicherheit besorgt ist und danke ihm dafür. Mein Meister kennt die Grenzen seines sklaven und weiß, was mir schwerfällt.
Ich weiß, dass mein Meister mich mag und dass unser Miteinander auf einem Höchstmaß an gegenseitigem Vertrauen basiert.
Ich freue mich, wenn mein Meister mich für sein physisches und psychisches Wohlergehen benutzt und nicht vergisst, wer wem zu dienen hat.
Meine Grundeinstellung
Wenn mein Meister mich abrichtet, dann ist das für mich eine Form der Zuwendung. Ich freue mich von ganzem Herzen über jede Zuwendung vom Meister. Dankbarkeit und Glück sind die vorherrschenden Voraussetzungen für meine Entwicklung als sklave.
Wann immer ich Zeit habe, bin ich in Gedanken gerne bei meinem Meister.
Alltagsleben
Es tut mir gut, wenn mein Meister auch in mein Alltagsleben eingreift, weil ich dann das Gefühl habe, sein sklave zu sein. Deshalb will ich seinen Verhaltensregeln auch im Alltag Folge leisten.
Mein Verhalten in Gesellschaft ist so, dass es weder meinen Meister, noch mich als sklave bloßstellt. Trotzdem bemühe ich mich auch in Gesellschaft, meinem Meister stets zu signalisieren, dass ich sein bin.
Ich freue mich, wenn mein Meister mir Regeln auferlegt.
Sexualität
Ich verstehe, dass ein Orgasmus, gleich auf welche Art, ein Geschenk meines Meisters ist.
Ich bin in der Lage und bereit, meine Sexualität ausschließlich auf meinen Meister auszurichten. Wenn mein Meister durch mich befriedigt wird, freue ich mich über dieses Kompliment.
Körper
Mein Körper ist das wichtigste Geschenk, das ich meinem Meister machen kann. Ich übergebe ihm meinen Körper als sein Eigentum.
Der Meister hat das Recht meinen Körper als sein Eigentum zu kennzeichnen (z. B. ein Tatoo, …)
Ich weiß, dass mein Körper schwach ist und mir mein Meister immer wieder meine Grenzen zeigen wird.
Kurzzeitige Zeichen meines Sklaventums, wie z. B. Striemen, trage ich mit Stolz und danke meinem Meister für diese Auszeichnung meines Körpers.
Sprache
Ich werde meinen Meister grundsätzlich und immer mit Respekt anreden, um meine Demut zu beweisen.
Erniedrigung
Ich werde mich von meinem Meister nach seinen Wünschen und in dem von ihm gewählten Ausmaß vorführen und demütigen lassen.
Ich freue mich, wenn mir mein Meister in irgendeiner Form Aufmerksamkeit schenkt.
Ich lasse mich von meinem Meister nach Wunsch fesseln und liefere mich ihm gerne hilflos aus.
Weitere konkrete Verhaltensregeln
Ich werde, auch wenn es unangenehm werden könnte, immer offen sein und meinen Meister nicht anlügen. Ich weiß, dass mein Meister diese Offenheit zu schätzen weiß.
Ich weiß mein Meister kann mir jederzeit weitere Regeln auferlegen.
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Wien, den 01.02.2022
Unterschrift des sklaven
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A n l a g e C Zusatzvertrag
§1 Allgemeine Bestimmungen
Die finanzielle Selbstbestimmung von Meister und sklave bleiben unberührt, wenn es sich um Zahlungen/Leistungen aus abhängiger Erwerbstätigkeit oder staatlichen Leistungen (z. B. ALG I, ALG II, Pensionen, Sozialhilfe o. ä.) handelt.
Der Meister geht keinerlei Verpflichtungen gegenüber dem sklaven ein.
Die sklave übermittelt einen monatlichen Sklaventribut wie unter Punkt zwei geregelt.
§2 Sklaventribut
Der Meister hat Anspruch auf eine Sklavensteuer (Fag-Tax).
Diese Steuer wird Monatlich auf mind. 150,-US-$ festgesetzt und ist immer zum Monatsbeginn fällig.
Der sklave muss Sorge tragen, dass der Meister diese Steuer monatlich erhält.
Die erste Zahlung erfolgte am 04.04.2022 für die Monate Februar und März.
Eine Umstellung erfolgte am 18.6.2023.
Dies ist seit aktuell gültige Fassung vom 22.08.2023.
Lagos State, den 01.02.2022 Wien, den 01.02.2022
Unterschrift Meister Unterschrift sklave
A n l a g e D Offenlegung der Daten
Name: Bastian Frank
Adresse: Inzersdorfer Straße 69
1110 Wien
Staatsbürgerschaft: deutsch
Geburtsdatum: 10.11.1971
Passnummer: (ausgeblendet)
Profile
Gay Romeo bottom
Kennwort (ausgeblendet)
X (Twitter) @bottom_austria
Kennwort (ausgeblendet)
Bluesky @bottom-austria
Kennwort (ausgeblendet)
​​
Bankdaten
Bank Easybank
Zugangsdaten (ausgeblendet)
​​
Kreditkarte(n)
Bank Easybank-Mastercard
Nummer (ausgeblendet)
Bank American-Express Platinumcard
Nummer (ausgeblendet)
​
Wien, den 20.07.2022
Unterschrift des sklaven

Fragen und Antworten
09.08.2026
Hallo Seppelhose, Pfadinutte,
Es dankt vielmals für deine Frage:
Hallo, bin ein fetischsklave, in kurzen speckigen Pfadilederhosen erzogen und abgerichtet,seit Corona nur Streuner, und als telefonsklav3 gedient, bin altskl und wollte fragen ob ich die Seppelhose noch chansen habe weiter abgerichtet und genutzt zu werden als pfadinutte wurde ich als wixvorlage genutz Sir.
Was soll ich hier antworten, zuerst mal bin ich nur Nummer F-0001-1222-10-1171-BFDE und damit ein Sklave, ein Faggot, ein Bottom kein Sir!
Ich habe meinen Master gefunden bin glücklich hat aber auch sehr lange gedauert davor, dazwischen war ich auch wie du schreibst nur ein Streuner der mal hier mal dort gedient hat. Jetzt habe ich meinen Platz gefunden, drücke dir die Daumen das du diesen auch bald findest.
F-0001-1222-10-1171-BFDE
13.08.2026
Hallo DomFa,
Es dankt vielmals für Ihre Frage:
Hallo, Sklave! Die Fotos und Dein Werdegang sind wirklich anregend. Ich bin DomFa aus Wien, und ich bin ein strenger Master. Falls Dein Meister dich auch in Wien fremdbenutzen lässt, bin ich sehr interessiert daran. Schau in mein Profil auf Romeo, da steht genaueres drin. Schau dir auch die verlinkten Videos an.
Meine direkte Frage: wie viele Schwänze hast du schon gelutscht? Wie viele Votzen musstest du schon lecken?
Vielen Dank, Meister, für die Anerkennung meines Werdegangs.
Wenn ich lese, dass Sie ein strenger Meister sind, spüre ich sofort eine starke Erregung und mein Schwanz versucht sich im Keuscheitskäfig zu versteifen.
Ja, ich darf und muss mich auch immer wieder von anderen auch fremdbenutzen lassen, so wie Sie es nennen. Ich habe mir Ihr Profil und die Videos angesehen – das ist genau der Umgang, den ich als Opfer brauche.
Ich werde mich auch über Romeo mit einer Antwort auf Ihr Profil melden.
Ich bin eigentlich rein homosexuell und habe mit Frauen wenig bis nichts anzufangen. Allerdings wurde ich in der Vergangenheit auch schon gemeinsam mit Frauen erzogen bzw. in Situationen eingesetzt, in denen ein Mann und eine Frau den dominanten Part übernommen haben.
Ihre direkten Fragen sind für mich schwer exakt zu beantworten, weil es im Laufe der Zeit sehr viele Erfahrungen gab, in meinem Leben durfte ich sehr viele Schwänze lutschen was ich auch sehr gern mache. Seit ich meist keusch gehalten werde, ist mein Verlangen nach dem Dienen und nach dem Erfüllen der Wünsche anderer Schwänze noch stärker geworden.
Bei Ihrer Frage zu den glutschten Votzen muss ich unterteilen zwischen Erfahrungen mit Frauen war es bisher tatsächlich nur einmal der Fall. Mit Männer-Ärschen dagegen habe ich deutlich mehr und häufiger Erfahrungen gemacht diese zu lecken und diesen zu dienen.
Ich stehe für weitere Fragen und Anweisungen gerne zur Verfügung.
F-0001-1222-10-1171-BFDE
15.08.2026
Hallo slavemaxi,
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Es dankt vielmals für deine Frage:
Wie war das als Master andere Sklaven zu benutzen, bzw. wie du schreibst denen zu dienen? Beschreibe das mal genauer.
Schwer zu beschreiben, ehrlich gesagt. Damals, als ich noch als MASTER-Austria aufgetreten bin und mich um andere Sklaven gekümmert habe, war mir das überhaupt nicht klar. Ich war fest davon überzeugt, dass ich der Master bin, dass ich das Sagen habe, die Überlegenheit und die Macht. Ich habe mich in dieser Rolle gesehen und geglaubt, dass alles, was ich tue, aus einer Position der Dominanz heraus geschieht.
Rückblickend gab es allerdings schon kleine Indizien, die ich damals einfach nicht richtig eingeordnet habe. Ich habe mich sehr gerne um die Schwänze der Sklaven gekümmert. Es hat mir richtig Spaß gemacht, sie steif und geil zu sehen. Deshalb habe ich vorwiegend Dinge mit ihnen gemacht, die sie geil werden ließen. Und ja – ich habe auch gerne mal an so einem Sklavenschwanz gelutscht, einfach um sie noch geiler und heißer zu machen. Damals habe ich das alles als Teil meiner Master-Rolle empfunden, als etwas, das ich „mit ihnen mache“.
Erst später hat mir Master Alex das genauer erklärt. Er hat mir die Augen geöffnet und gezeigt, dass dieses Verhalten eigentlich schon ein Dienst an den Sklaven war. Ich habe ihnen gedient, indem ich ihre Geilheit und ihre Lust ausgelebt und verstärkt habe. Ich habe meine eigenen Wünsche schon damals zurückgestellt, um diesen Sklaven-Männern zu dienen und sie zu befriedigen. Was ich für Dominanz gehalten habe, war in Wahrheit schon Unterordnung – nur eben unter dem Deckmantel der Master-Rolle.
Inzwischen bin ich überzeugter Sklave (F-0001-1222-10-1171-BFDE) und weiß, dass Master Alex in allem Recht hatte. Er hat mich sehr geprägt und mir geholfen, das zu erkennen, was schon immer in mir steckte.
F-0001-1222-10-1171-BFDE
15.08.2026
Hallo RealSadist,
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Es dankt vielmals für Ihre Frage:
Du sau hast mal erwähnt das Master Alex dir auch das "Sklavengerechte abspritzen" beigebracht hat. Das solltest du hier für alle mal genauer beschreiben.
Wie ginge es dir damit, was waren deine Gefühle dabei.
Gern möchte ich versuchen, das Ganze möglichst genau zu beschreiben.
Master Alex übernahm mich im Jahr 2015 und damit auch meine Konditionierung. Zunächst begann die Keuschhaltung: Mein Penis wurde dauerhaft in einen Keuschheitskäfig eingeschlossen.
Wir lebten beide in Wien. Ich durfte Master Alex meist mehrmals pro Woche besuchen, um ihm zu dienen. Dabei handelte es sich sowohl um sexuelle Dienste – meist Oralverkehr und Lecken – als auch um Haushaltsdienste. Master Alex hatte eine kleine Studentenwohnung, um deren Reinigung ich mich regelmäßig kümmern musste.
Nun aber zum sogenannten „sklavengerechten Spritzen“. Da es gesundheitlich ebenfalls nicht gut ist, über längere Zeit überhaupt nicht zu ejakulieren, führte Master Alex dafür ein festes Ritual ein.
Wenn ich meinen Putzdienst, meistens an einem Sonntag, beendet hatte, fesselte er meine Hände auf dem Rücken mit engen Handschellen. Danach nahm er mir den Keuschheitskäfig ab – endlich war mein Penis wieder frei.
Anschließend musste ich mich längs auf den Boden legen und meinen Penis am Boden reiben, bis ich ejakuliert hatte. Die ersten Male fand das im Zimmer des Masters auf einem alten Parkettboden statt, direkt zu seinen Füßen. Dort kam bei mir sehr schnell Erregung auf, insbesondere weil ich seine Füße lecken und mich dabei selbst stimulieren durfte.
Mit der Zeit verlagerte Master Alex dieses Ritual jedoch auf den gefliesten Boden der Küche oder des Badezimmers. Der kalte und harte Boden war dabei deutlich unangenehmer.
Nach der Ejakulation musste ich die entstandene Flüssigkeit sauber auflecken und anschließend wieder vor meinen Master treten. Er reinigte meinen Penis danach mit einem in Franzbranntwein getränkten Lappen. Das brannte jedes Mal fürchterlich, sodass mein Penis durch das Brennen und Zusammenziehen anschließend sehr klein blieb.
Danach wurde mir schnell wieder der Keuschheitskäfig angelegt. Zum Schluss nahm Master Alex mir die Handschellen ab, und ich durfte nach Hause gehen.
Dieses Ritual führte er gelegentlich auch vor seinen Freunden und Kommilitonen durch. Besonders intensiv und demütigend war für mich eine Situation in einem Sexkino, in dem ich dieses Ritual öffentlich im Kinoraum durchführen musste.
Emotional war das für mich eine totale Demütigung. Gleichzeitig lernte ich dadurch, meinen Orgasmus anders zu betrachten: Er war für mich weniger eine eigentliche sexuelle Befriedigung als vielmehr etwas, das einem bestimmten Zweck diente. Trotzdem empfand ich ihn immer auch als eine Art Belohnung – als Abschluss einer Woche voller Einschränkungen und der ständigen Keuschhaltung.
Ich freute mich deshalb immer auf die Besuche bei Master Alex und diente ihm gern. Ich war stets bemüht, meine Aufgaben besonders gut zu erfüllen, um am Ende die Erlaubnis zur Ejakulation zu bekommen.
Der Rhythmus war dabei immer derselbe: eine Woche Keuschheitskäfig, anschließend am Sonntag die Ejakulation als Belohnung.
F-0001-1222-10-1171-BFDE
20.08.2026
Hallo Wolfgangmaso,
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Es dankt vielmals für deine Frage:
Hallo F-0001-1222-10-1171-BFDE
ich würde mich selbst als devot aber auch maso bezeichnen und auch sehr zeigfreudig. Daher bin ich auch auf einschlägigen Seiten xxxposed.fun (unter Wolfgangmaso3943) oder auf cntrld.net (unter Wolfgangmaso) regestriert. Ich würde mich auch gerne bei der bdsmuniversity registrienen. Nur habe ich hier doch noch Hemmungen da hier alles viel persönlicher ist, als auf den vorgenannten seiten.
Mein Frage ist nun: Gibt es hier auch die Möglichkeit einen Master persönlich kennen zu lernen? Ich bin zeitweise in Wien und würde gerne wieder mal als sklave richtig gedemütigt werden.
Weiters: wie kann ich meine scheu überwinden mich hier zu outen.
Danke schon im vorhinein für Deine Beantwortung.
Gern versuche ich hier eine Antwort, hier geht es ja weniger um eine Frage an mich als um die BDSM University allgemein.
Die Scheu musst du wohl selbst überwinden und dich trauen. Wenn du dich ehe schon zeigst wo ist bei der BDSM University der unterschied, das Problem? Ein Unterschied ist halt das du hier deine Daten nicht einfach mal schnell wieder löschen kannst wenn die Geilheit vorbei ist aber ansonsten ist es ähnlich. Was genau veröffentlicht wird entscheidest du, deinen Namen kannst du Abkürzen mit den Anfangsbuchstaben wenn du den nicht öffentlich willst. Bilder wären keine Pflicht einzig das Comic Bild welches von einem deiner Biler erstellt wird aber das wird dir sehr ähnlich sehen aber als Comic Bild kannst du auch immer sagen, das bin ich nicht. Die BDSM University versucht den Spagat zwischen dauerhaftem Expose gekoppelt mit den rechtlichen Datenschutzbestimmungen und auch einem gewissen Schutz zu vereinen. Dazu auch wichtig das diese Registrierung für jeden kostenfrei möglich ist um auch jeden zu erreichen.
Die Master sind auf der Alpha Seite ersichtlich und können dort kontaktiert werden. Diese entscheiden dann über die Möglichkeit zu einem persönlichen Treffen. Da habe ich als F-0001-1222-10-1171-BFDE nichts mitzureden oder zu entscheiden/versprechen. Ich kenne einige der Master und kann dir versprechen wenn sie dich treffen dann wirst du sicher richtig und total gedemütigt und genutzt.
F-0001-1222-10-1171-BFDE
20.08.2026
Hallo schlawinerlein ,
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Es dankt vielmals für deine Frage:
Erregt es Dich, befragt bzw. verhört zu werden?
Ja, klares ja zu dieser Frage. Auch wenn es sehr peinlich ist, ja es erregt mich, viele peinliche Dinge erregen mich, daran wird es liegen.
F-0001-1222-10-1171-BFDE
Datum
Hallo ... ,
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Es dankt vielmals für deine Frage:
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F-0001-1222-10-1171-BFDE

Kontakt
Kontaktdaten
Privat:
E-Mail: bastian.frank@gmx.at
Telefon: +43 / 677 / 640 59 215
Adresse: 1110 Wien, Österreich
BDSM University:
E-Mail: bdsm_university@gmx.net
+49 (0) 175 456





